63.000 Pfund für ein Schuljahr
Die Labour-Regierung beschließt 20-Prozent-Mehrwertsteuer-Pflicht. Eton College erhöht die Gebühren auf 63.000 Pfund. Einige kleinere Schulen stehen vor dem Aus.
Das Käthe-Kollwitz-Gymnasium setzt auf MINT-Fächer und Begabungen.
Die Labour-Regierung beschließt 20-Prozent-Mehrwertsteuer-Pflicht. Eton College erhöht die Gebühren auf 63.000 Pfund. Einige kleinere Schulen stehen vor dem Aus.
Auf Empfehlung seines Vaters wurde Walter Böhringer Notar.
Ob Frau, ob Mann, ob mit oder ohne Behinderung, ob Hindu, Christ oder Muslimin: Unternehmen brauchen Vielfalt, darüber sind sich die meisten einig. Über das „Wie“ aber gibt es Streit.
Mit unserer Hauptstadtkorrespondentin Friederike Haupt sprechen wir über den aktuellen Verdachtsfall. Außerdem fragen wir die Vorsitzende der Jungliberalen Franziska Brandmann, wie sie die Beliebtheit der AfD gerade bei Jungwählern erklärt.
Allein 10.000 grundständige Studiengänge gibt es in Deutschland. Wie sollen sich Schulabgänger zurechtfinden? Ein früher Blick in die Arbeitswelt kann helfen.
Die Norwegen-Serie „Powerplay“ schildert den Aufstieg der Ärztin Gro Harlem Brundtland zur Regierungschefin. Am Umgang mit der Wirklichkeit gibt es Kritik, die auch manch deutsche Produktion ernst nehmen sollte.
Vor 35 Jahren konnte die Lufthansa es nicht mehr verhindern: Die ersten Frauen traten den Dienst als Pilotinnen an. Karola von Sturm war die Nummer 7.
Mit mehrtägigen Camps versucht die Bundeswehr, junge Leute für eine Karriere in Uniform zu begeistern. Funktioniert das? Ein Besuch im hessischen Stadtallendorf.
Nur elf von 80 deutschen Großstädten werden von einer Frau regiert. Sie zögern oft, bevor sie sich bewerben. Sind sie aber gewählt, führen sie anders als die Männer.
Fachkräftemangel allenthalben macht die Werbung um junge Leute für Unternehmen nötiger denn je. Beim Girl’s- und Boy‘s-Day haben Schüler auch die F.A.Z. besucht.
In Deutschland gibt es nur sehr wenige männliche Hebammen. Kilian Lanig hat in der Geburtspflege seinen Traumberuf gefunden. Schon vierzig Kindern hat er auf die Welt geholfen.
Blöde Sprüche oder unpassende Blicke Frauen gegenüber lassen manche Kollegen kalt. Aber in einem Fall werden sie zum Frauenversteher und Frauenverteidiger.
Dass sie sich deutlich seltener für technische Berufe entscheiden, bringt nicht nur ihnen selbst Nachteile. Wenn Frauen und Mädchen nicht besser gefördert werden, wird unsere Zukunft um einiges düsterer aussehen.
Unternehmen schmerzt der Fachkräftemangel in Technik und Informatik sehr. Sie brauchen mehr Frauen. Die müssten schon in der Schule intensiv gefördert werden – zeitweise auch ohne Jungs.
Beim „Girls' und Boys' Day“ am Frankfurter Universitätsklinikum sollen Schüler auf neue Ideen für die Berufswahl kommen. Nach zwei Jahren Unterbrechung haben 40 Mädchen und Jungen teilgenommen.
Noch immer ist der Anteil an Frauen in MINT-Berufen verhältnismäßig gering. Wieso es wichtig ist, das zu ändern, erklärt Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung, im Interview.
Bei kaum etwas achten wir mehr auf das Geschlecht als beim Schenken. Das fängt schon bei den Kleinsten an. Ist das noch zeitgemäß?
Woher weiß man, wie man das Richtige tut? Darüber hat die nun aus dem Amt scheidende Bundeskanzlerin viel von einer anderen Frau gelernt.
Das spannende Leben der Frankfurter Stadtverordneten gibt es jetzt als Pixi-Buch. Und Band 1 „Was macht eigentlich...die SPD-Fraktion im Römer?“ eignet sich ganz exquisit als Vorlesestoff zur guten Nacht.
Wer es mit Diversität wirklich ernst meint, muss viel investieren – das haben Hochschulen inzwischen erkannt. Auch vor vermeintlich kontroversen Themen darf man da nicht zurückschrecken.
Der Girls’ Day versucht, was bisher nur selten gelingen will: Schülerinnen für Technik zu begeistern. Ein Besuch bei den „Female Future Leaders“ in Frankfurt.
Wir alle sollten mehr dafür tun, dass Mädchen sich stärker für sogenannte „Männerberufe“ interessieren – so die Botschaft des Girls’ Day. Bezogen auf Ausbildungen geht das jedoch nur schleppend voran.
Die Briten brauchen eine neue Verhandlungsführung: Theresa May hat angeboten, das Feld zu räumen. Ein Bekenntnis zur EU kommt derweil aus Deutschland. Was am Donnerstag wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Der „Girls’ Day“ soll Schülerinnen einen Einblick in männlich dominierte Berufsfelder (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) gewähren. Die Kanzlerin und promovierte Physikerin sagte, sie wünsche sich, dass alle Schülerinnen und Schüler ihre Studien- und Berufswahl unabhängig von Geschlechterklischees vornehmen sollten.
Jungs schrauben an Autos, Mädchen gehen in die Pflege – ein längst überholtes Vorurteil? Weit gefehlt! Diese Zahlen zeigen, wie traditionell es noch immer bei der Berufswahl zugeht.
Der Girls’Day soll angeblich helfen, Rollenklischees zu überwinden. Aber nicht das Madigmachen von „Frauenberufen“ macht Mädchen freier, sondern mehr Anerkennung für von ihnen bevorzugte Berufsbilder.
Für das Gezeter der Länder beim Digitalpakt hagelt es harsche Kritik aus der Wirtschaft. Besonders deutliche Worte findet BASF-Vorstand Michael Heinz: Wenn Deutschland das Tempo nicht erhöhe, sei man „raus aus dem Turnier“.
Was tun eigentlich die Erwachsenen den lieben langen Tag über, wenn sie ins Büro verschwinden? Für Kinder ist das zuweilen ein großes Rätsel.
Franziska Giffey war Bürgermeisterin von Berlin-Neukölln und führt nun das Familienministerium. Wer ist die Frau mit dem warmen Lächeln und dem Law-and-Order-Image? Rumschubsen lässt sie sich jedenfalls nicht.
Vor dem Mädchen-Zukunftstag in Deutschland hat Bundeskanzlerin Angela Merkel 24 Schülerinnen aus Berlin ins Kanzleramt geladen. Sie nahmen die traditionellen Männerberufe genauer unter die Lupe.
Nur 22 Prozent der Mitglieder der FDP sind weiblich, auch bei den Wählern wird die Partei überdurchschnittlich von Männern unterstützt. Woran liegt das? Ein Gespräch mit Marie-Agnes Strack-Zimmermann, stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP.
Am Tag der Arbeit mahnen die Gewerkschaften auf Kundgebungen in der Region: Ungerechtigkeit sei ein Nährboden für Hass. Sie forderten höhere Renten und Gehälter.
21 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen: Die Zahl hat sich seit zehn Jahren kaum verändert. Statistiker erklären den Gehaltsunterschied mit mehreren Faktoren.
Mit dem Programm „GEMEINSAM WEITER“ setzt Michelin auf die Vielfalt der Belegschaft – und dazu Standards im Bereich Unternehmensethik und soziale Verantwortung.
Trotz aller Bemühungen ist der Frauenanteil in manchen Studienfächern immer noch sehr niedrig. Woran liegt das?
Das Staatsprotokoll beginnt nicht erst, wenn die Gäste über den roten Teppich schreiten. Lange vorher überlegt Dieter Beine: Wer sitzt neben wem? Aber Beschwerden Zukurzgekommener gibt es fast immer.