Karriere im Homeoffice
Wegen der Corona-Pandemie arbeiten immer mehr Angestellte im Homeoffice. Das Konzept hat natürlich seine Vorteile, dennoch gibt es viele Gründe um sich auf die Rückkehr ins Büro zu freuen.
Wegen der Corona-Pandemie arbeiten immer mehr Angestellte im Homeoffice. Das Konzept hat natürlich seine Vorteile, dennoch gibt es viele Gründe um sich auf die Rückkehr ins Büro zu freuen.
Am Montag haben Eltern aus der F.A.Z.-Redaktion von ihren Homeschooling-Erfahrungen berichtet. Jetzt sind die Leser dran – mit ganz unterschiedlichen Geschichten.
Der PC liegt wieder im Trend: 275 Millionen Geräte sind im vergangenen Jahr nach einem Marktbericht gekauft worden. Heimarbeit und Homeschooling tragen dazu ihren Teil bei.
Vor dem Berufseinstieg Erfahrungen in Unternehmen oder im Ausland zu sammeln ist in der Pandemie schwierig. Praktika werden abgesagt oder sie sind nicht existent. Einige Universitäten bieten aber Auswege an.
Die Wirtschaftsverbände und Unternehmen wehren sich gegen die Vorstöße der Politik. Eine Möglichkeit für Heimarbeit bieten viele schon tagweise an – weitere Zugeständnisse will man nicht machen.
Spätestens am Montag hat für viele Schüler der Unterricht wieder angefangen – allerdings zu Hause. Wie läuft der Distanzunterricht im neuen Jahr?
Annalena Baerbock und Robert Habeck sagen, die Grünen wollten weiterhin stärkste Partei werden.
Die Corona-Krise sorgt bei Bürovermietern für ein dickes Minus. In Frankfurt gehen die Geschäfte gar um 40 Prozent zurück. Viele Unternehmen schieben ihre Umzugspläne auf. Aber es gibt einen Hoffnungsschimmer.
Im Homeoffice ist die Küche immer um die Ecke. Aber wieso bloß wollen neuerdings so viele Menschen, dass man in allen möglichen Videokonferenzen in die Tastatur kleckert? Die Kolumne „Nine to five“.
In Deutschland wird heftig über die Verpflichtung von Unternehmen gestritten, ihre Mitarbeiter zu Hause arbeiten zu lassen. Ein Blick in unsere Nachbarländer zeigt: In Belgien und Frankreich ist das seit Oktober Realität.
Viele Schulen bleiben zu, eine Pflicht zum Homeoffice gibt es aber nicht. Das könnte sich rächen, fürchtet Alena Buyx, Vorsitzende des Deutschen Ethikrats. Ein Interview über die ethischen Herausforderungen der Pandemie.
Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist die Arbeit am Schreibtisch zu Hause ein wichtiger Baustein. Langfristig hat sie aber auch gravierende Nachteile.
Wer es im Homeoffice nicht mehr aushält, kann sich ein Hotelzimmer buchen. Vom Landgasthof bis zum Fünf-Sterne-Haus ist alles möglich. Inklusive Minibar.
Wer nicht zu Hause arbeitet, der muss einpacken: Brötchen, Apfel, Thermoskanne. In der Kantine gibt es nur noch Mitnehm-Menüs. Für die Betreiber ist das keine gute Lösung.
Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger spricht im Interview über die Grenzen des Homeoffice, den Infektionsschutz im Betrieb und die Perspektive für die Zeit nach Corona – und warnt vor weiteren Einschränkungen.
Wie schlägt sich der Frankfurter Energieversorger Mainova in der Corona-Krise? Ganz ordentlich, sagt der Vorstandsvorsitzende Constantin Alsheimer.
Das Privatleben liegt auf Eis, aber in den Büros herrscht wieder reger Betrieb. Das ist ein Problem.
Wer 2020 viel von zu Hause gearbeitet hat, hat es bei der Steuererklärung nicht leicht: Kann man die Arbeitsecke in der Küche absetzen? Oder das nicht genutzte ÖPNV-Jahresticket? Wir haben Tipps.
Mehr Tote, höhere Schäden, höhere Verluste – der Chef der Zurich-Versicherung Mario Greco rechnete zu Beginn der Corona-Krise mit dem Schlimmsten. Heute sagt er: „Wir werden das überleben.“
Laut einer Bitkom-Umfrage arbeitet derzeit jeder vierte Berufstätige komplett von zuhause aus. Nach der Verlängerung des Lockdowns mehren sich Forderungen an Unternehmen, ihre Mitarbeiter besser zu unterstützen.
Südkoreas Vorzeigeunternehmen erwartet für das Abschlussquartal 2020 einen operativen Gewinnsprung von 25 Prozent auf etwa 6,7 Milliarden Euro. Schon kommende Woche soll das neue Handy-Spitzenmodell vorgestellt werden.
Der elektrische Senkrechtstarter hat noch einiges vor sich. Der Vorstandschef und Mit-Gründer von Lilium Daniel Wiegand spricht über die nächsten Schritte und über den Börsengang als einen Teil von „Plan A“.
Die Regierung verkauft es als große Entlastung für Eltern: Wer Kinder betreuen muss, weil Schulen wegen der Pandemie geschlossen bleiben, bekommt Kinderkrankengeld. Aber wie geht das genau? Und: Gilt das auch im Homeoffice?
Wenn es zu Lockerungen komme, müssten diese zuallererst bei Kitas und Schulen ansetzen, so die SPD-Politikerin. Die Verlängerung des Lockdowns hält sie aber auch für notwendig.
Homeoffice allein ist keine Digitalstrategie. Die Freude darüber, dass man es im vergangenen Jahr gut geschafft hat, zuhause weiterzuarbeiten, reicht 2021 nicht mehr aus.
Stillstand sei Rückschritt. Im Fall des Corona-Lockdowns stimmt das Gegenteil: Die Not hat erfinderisch gemacht und Dinge ermöglicht, die unmöglich waren. Heute wissen wir: Geht nicht gibt’s nicht!
Eine innovative IT trägt zum Unternehmenserfolg bei. Ein Google der Versicherer wird aus der Allianz vielleicht nicht. Doch Plattformen sind die Zukunft, sagt der scheidende IT-Vorstand Christof Mascher.
Kontaktbeschränkungen und Quarantänemaßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie sind für viele Paare eine Herausforderung. Was tun, wenn sich die Stimmung verdüstert? Ein Gastbeitrag.
Wir wollen sie im kommenden Jahr nicht mehr hören oder uns über sie ärgern: In diesem besonderen Jahr gab es in der Arbeitswelt auch besonders viele inflationär genutzte Begriffe. Die Favoriten der Redaktion.
Die mangelnde Auslastung des ÖPNV muss in einigen Großstädten 2021 mitbezahlt werden. Das gilt allerdings nicht überall.
Die Corona-Pandemie hat Verbraucher in diesem Jahr oft auf die Geduldsprobe gestellt. Sie haben aber auch viel gelernt, wie die Bilanz zeigt. Und es gab auch Gutes.
Deutschland ist im Corona-Jahr digitaler geworden. Profitiert haben davon vor allem amerikanische Unternehmen wie Microsoft oder Zoom. Aber haben auch die Deutschen und der Mittelstand die Lektion gelernt?
Von Soli bis Homeoffice: Das neue Jahr bringt einige Veränderungen für Steuerzahler mit sich. Unsere Steuerexpertin hat für Sie alle wichtigen Neuerungen zusammengefasst.
Die Corona-Krise hat unsere Sprache verändert. Rund 1000 neue Begriffe sind dazugekommen. Fachvokabular ist plötzlich in aller Munde. Und die Pandemie begünstigt aus mehreren Gründen Anglizismen. Ein Überblick.
Wie sehr hatte sich Frau L. nach monatelangem Homeoffice auf die Rückkehr ins Büro gefreut. Doch es sollte nicht sein. Die Kolumne „Nine to Five“.
Der Geräuschpegel im Großraumbüro kann ganz schön nerven. Aber die Stille im Homeoffice macht auch nicht immer produktiver.