Der Zwang zum Wachstum
Die USA, die Eurozone und Japan setzen ihren langsamen Erholungskurs fort. Ökonomen spekulieren darüber, ob niedrigere Wachstumsraten temporär oder dauerhaft sind.
Die USA, die Eurozone und Japan setzen ihren langsamen Erholungskurs fort. Ökonomen spekulieren darüber, ob niedrigere Wachstumsraten temporär oder dauerhaft sind.
Die USA, die Eurozone und Japan setzen ihren langsamen Erholungskurs fort. Ökonomen spekulieren darüber, ob niedrigere Wachstumsraten temporär oder dauerhaft sind.
Noch vor ein paar Jahren hätte der Kurswechsel der Federal Reserve die Eurozone stärker getroffen. Das gilt heute nicht mehr. Die Epizentren liegen jetzt in den Schwellenländern.
Die USA, die Eurozone und Japan setzen ihren langsamen Erholungskurs fort. Ökonomen spekulieren darüber, ob niedrigere Wachstumsraten temporär oder dauerhaft sind.
Noch vor ein paar Jahren hätte der Kurswechsel der Federal Reserve die Eurozone stärker getroffen. Das gilt heute nicht mehr. Die Epizentren liegen jetzt in den Schwellenländern.
Die Schwäche des Euros hat auch gute Seiten, denn der Preis für eine Feinunze Gold steigt stetig. Das Interesse der Anleger scheint nachhaltig gestiegen, doch es gibt einige Risiken.
Wer Geld spart, zahlt jetzt drauf. Wer einen Kredit aufnimmt, muss am Ende weniger zurückzahlen. Das ist die neue Welt der negativen Zinsen. Wie verrückt ist das denn?
Die Börse eilt von Rekord zu Rekord – trotz der Griechen- und Ukraine-Krise. Aktien sind gleichwohl noch nicht zu teuer.
Die Zinsen sind niedrig, aber auch die Inflation geht zurück. Ist das am Ende gut? Nur, wenn man richtig spart.
„Eigentum ist Diebstahl“, und wer sich auf seinem Besitz ausruht, wird ihn verlieren. Lasst es krachen! Etwas Besseres als negative Zinsen konnte uns gar nicht passieren. Oder?
Der deutsche Aktienindex erreicht ständig neue Höchststände. Das hat nichts mit übertriebener Euphorie zu tun. Die Investoren können einfach nur gut rechnen.
Noch nie war es so günstig, sich fremdes Geld zu borgen. Das ermöglicht ganz neue Strategien - vor allem beim Hauskauf.
Die Sparer sind in der Niedrigzinsphase die Dummen, klagen die Sparkassen. Nicht zu Unrecht. Doch besonders dumm könnte es bald für sie selbst laufen.
Es gibt kein Recht auf einen Zins. Aber es gibt viele Möglichkeiten, den niedrigen Zinsen zu entkommen. Mehr als einen Notgroschen braucht es nicht auf dem Tagesgeldkonto.
Nachdem die ING-Diba vor einem Jahr öffentlichkeitswirksam den Überziehungszins für Girokonten abgeschafft hat, ziehen nun immer mehr Banken nach. Der Sparkassenverband sieht sogar einen Trend zur Gleichstellung mit Dispo-Zins.
Zum vierten Mal in diesem Jahr senkt Dänemarks Zentralbank ihre Zinsen. Der neue Satz liegt weit im negativen Bereich.
Der Goldpreis ist wieder in Bewegung. Viele Anleger investieren deshalb und aufgrund der niedrigen Zinsen deutlich mehr Geld in das Edelmetall. Analysten glauben, dass der Preis noch Potential hat.
Der griechische Finanzminister verrät zum ersten Mal, wie er Griechenlands Schuldenlast verringern will. Zwei spezielle Wertpapiere sollen die bisherige Staatsschuld wesentlich ersetzen. FAZ.NET erklärt, was dahinter steckt.
Nie konnten sich mehr Menschen in Deutschland ein eigenes Haus leisten, sagt ein Immobilienverband. Denn die Bauzinsen sind so niedrig wie nie - und die Einkommen steigen.
Sparen muss sich wieder lohnen! Sparkassenpräsident Schneider fordert, dass die Sparer, die unter den niedrigen Zinsen leiden, vom Staat entschädigt werden. Eine Prämie soll her.
Bald brauchen sie selbst einen Giro-Hero: Die niedrigen Zinsen machen Sparkassen und Volksbanken nämlich das Geschäft kaputt. Lange halten sie das nicht mehr durch.
Die attraktiven Immobilienobjekte in Deutschland sind rar und vor allem teuer. Außerhalb der Großstadtgrenzen steigt das Risiko einer Fehlinvestition. Wer trotzdem sein Geld geschickt anlegen will, muss nicht unbedingt Wohnungen kaufen.
Die Schattenmitgliedschaft der Schweiz im Euro ist vorbei. Gut so.
Wo gibt es eine Altersversorgung, die auch nach drei Jahrzehnten nicht einmal die Einzahlungen garantieren kann? Bei den Lebensversicherern. Ihre Kapitalversicherungen werden immer unrentabler. Selbst Ratensparverträge sind oft attraktiver.
Griechenlands neue Regierung will einen Schuldenschnitt nach dem historischen Vorbild der Londoner Schuldenkonferenz. Doch die Vergangenheit ist mit der heutigen Situation kaum zu vergleichen.
Die Sparda-Bank Hessen will ihr Online-Angebot ausbauen. Doch gleichzeitig stärkt sie das Filialgeschäft. Mit den Magerzinsen kann sie bisher gut leben. „Sicherheit bringt gar keine Rendite mehr“, gibt ihr Chef aber zu bedenken.
Die Europäische Zentralbank will wohl wieder Staatsanleihen kaufen. Heute fällt die Entscheidung. Warum ist die Kritik daran so groß? Die vier wichtigsten Punkte.
Der EU-Generalanwalt hat nichts gegen Anleihekäufe der EZB. Er räumt ein, Richter hätten nicht genügend Expertise in dieser Sache. Ein Standpunkt von Jürgen Stark, dem Ex-Chefvolkswirt der EZB.
Die Mini-Zinsen in Europa haben immer drastischere Folgen. Erstmals bietet der Bund nun eine fünfjährige Anleihe ohne Zinsen an.
Der Anlagestratege der Deutschen Asset & Wealth Management über den Ölpreis, die Schweizer Notenbank und die Vorfreude auf Staatsanleihekäufe durch die EZB.
Viele Sparer in Deutschland machen einen Bogen um Aktien. Sie legen ihr Geld trotz mickriger Zinsen lieber risikolos an. Ihr Geldvermögen steigt trotzdem stetig an und überspringt erstmals die 5-Billionen-Marke.
UBS-Chefökonom Andreas Höfert spricht im Interview über die Anleihekäufe der EZB, die Auswirkungen der griechischen Schicksalswahl und den Franken-Schock.
Allein Essen verliert durch die Aufwertung der Schweizer Währung Millionen, weil die Stadt Kredite in Franken zurückzahlen muss. Die Schweiz kann sich indes immer günstiger finanzieren: erstmals in der Finanzgeschichte sinkt die Rendite einer Anleihe mit zehn Jahren unter null.
Dem türkischen Präsidenten sind die Zinsen in seinem Land zu hoch: „Unsere Zentralbank bewegt sich nicht, während alle Welt die Zinsen senkt“, schimpft er über die Zentralbanker seines Landes.
Die Zinsen für europäische Anleihen sind am Mittwoch auf neue Tiefstände gefallen. Die Papiere profitierten von einem positiven Gutachten des Generalanwalts am Europäischen Gerichtshof, nach dem die EZB Staatsanleihen von Krisenländern kaufen darf.
Die Frankfurter Volksbank meldet sehr gute Zahlen und bestätigt damit, dass sie in ihrer Branche und in diesem Ballungsraum die Messlatte schlechthin ist.