Energiepreisschock kostet Europa Wachstum
Höhere Energiepreise senken Europas Wachstum und treiben die Inflation. Einige Schwellenländer kommen noch stärker unter die Räder.
Die Schwellenländer der BRICS-Gruppe wollten mit einem eigenen Zahlungssystem unabhängiger vom Dollar werden. Doch ihr eigenes Mitglied Iran macht ihnen einen Strich durch die Rechnung.
Höhere Energiepreise senken Europas Wachstum und treiben die Inflation. Einige Schwellenländer kommen noch stärker unter die Räder.
Der MSCI Emerging Markets, zu dem Länder wie China und Indien zählen, hat seit dem Jahresbeginn um zehn Prozent zugelegt, während der MSCI World auf der Stelle tritt. Was das für Anleger bedeutet.
Anleihen aus Schwellenländern bieten Anlegern hohe Renditen und Wachstumspotential. Was Fachleute für diese Anlageklasse im kommenden Jahr erwarten.
Ein neues Finanzinstrument für mehr als 70 Länder soll den Schutz des Tropenwaldes lukrativer machen als dessen Rodung. Die Bundesregierung hat nun eine Milliarde Euro dafür zugesagt.
Mittelmächte wie Brasilien, Indien oder Südafrika fordern Mitsprache bei globalen Entscheidungen. Das müsse Europa akzeptieren, erklärt der DEG-Chefvolkswirt.
Aktien aus Schwellenländern haben die Investoren über viele Jahre enttäuscht. Inzwischen hängen China und Co. die Industrieländer ab. So können Anleger profitieren.
Die Dollarschwäche ist Fachleuten zufolge der stärkste Treiber für Anleihen von Schwellenländern. In den nächsten drei bis fünf Jahren seien jährlich zweistellige Renditen drin. Was Anleger dazu wissen müssen.
Immer wieder werden Anlagen aus Schwellenländern für das Depot empfohlen. Doch bevor Anleger diesem Rat blind folgen, sollten sie genau hinschauen.
Die BRICS-Staaten wollen den Dollar als Handelswährung ersetzen. Die Initiative zeigt das wachsende Selbstvertrauen des Schwellenländerblocks. Eins ihrer Schlüsselinstrumente ist die „Neue Entwicklungsbank“ als Alternative zu IWF und Weltbank.
Am Wochenende trifft sich erstmals das erweiterte Schwellenländer-Bündnis BRICS+. Es repräsentiert nun die Hälfte der Weltbevölkerung. Eine IW-Ökonomin erklärt, ob es ein Gegengewicht zum Westen bilden kann – oder an internen Spannungen zerbricht.
Auf den Weltindex MSCI World gibt es viele ETF. Nicht alle sind gleich. Unterschiede bei Kosten, Liquidität und Handelbarkeit können sich langfristig bemerkbar machen.
Spätestens seit Donald Trump US-Präsident ist, sucht auch Deutschland nach neuen Partnern in der Welt. Kandidaten dafür wären Indien, Brasilien und Südafrika. Eine Studie zeigt, wo es politische Überschneidungen gibt – und wo Differenzen.
Der Außenhandel mit den Vereinigten Staaten und anderen politisch nahestehenden Staaten nimmt zu. Die wichtigsten Wachstumschancen befinden sich dennoch weiterhin in Asien.
Auf den Deepseek-Schock reagieren die Techkonzerne mit noch höheren Investitionen in KI. Das Wettrüsten zwischen den USA und China hat längst Auswirkungen auf die Geopolitik.
Noch ist es zu früh, um zu sagen, wie genau sich die neue amerikanische Politik auf die Schwellenländer auswirken wird. Franklin Templeton setzt auf Indien. China steckt weiter in einer Vertrauenskrise.
Ihre Währung verleiht den Vereinigten Staaten viel Macht. Schwellenländer aber fühlen sich mit dem Dollar unwohl. Werden sie es schaffen, von ihm loszukommen?
Die Zentralbanken werden stärker als bisher regional unterschiedliche Strategien verfolgen, heißt es vom Weltbankenverband. Den Schwellenländern drohten steigende Schuldenkosten und Kapitalflucht.
Donald Trump droht BRICS-Staaten mit Strafzöllen, wenn sie sich vom Dollar trennen. Das werden die Schwellenländer aber nicht über eine eigene gemeinsame Währung bewältigen, sondern über viele kleine Instrumente.
Der Aktienindex der Schwellenländer ist schnell gestiegen. Ihn zu kaufen ist dennoch keine gute Idee.
Das Depot besteht aus einem Anleihe- und einem Aktien-ETF und verspricht Anlegern, die Profis an der Börse schlagen zu können. Nun bekommt es frischen Rückenwind. So funktioniert es.
Die Turbulenzen hinter sich und das Notenbankertreffen in Jackson Hole voraus, geht es an den Finanzmärkten aktuell in einigen Bereichen turbulent zu.
Die Begeisterung für Anlagen in Schwellenländern nimmt immer zu. Das stellt auch die Erklärungen für die jüngsten Börsenturbulenzen infrage.
Viele Länder konnten in den letzten Jahrzehnten der bittersten Armut entrinnen. Nur wenigen gelang der Aufstieg in den Kreis der reichen Industrienationen – nicht einmal China. Woran liegt das?
Die Finanzminister der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) arbeiten bei ihrem Treffen in Rio de Janeiro an einer gemeinsamen Erklärung zur Steuerpolitik.
Indien, Mexiko, Südafrika: Die Parlamentswahlen wirken sich auf die Märkte aus. Vor allem Mexiko macht Investoren Sorgen.
Die Ukraine-Kontaktgruppe berät über weitere Munitionslieferungen. Die Demokratie ist weltweit auf dem Rückzug. Und das IOC diskutiert, ob russische Sportler an der Olympia-Eröffnung teilnehmen dürfen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Schwellenländerpapiere gelten nach einem erfolgreichen 2023 auch in diesem Jahr als aussichtsreiche Anlageklasse. Zu erwartende Zinssenkungen machten den Markt interessant, heißt es.
Aktien aus den Schwellenländern schnitten im vergangenen Jahr schlechter ab als ihre Pendants in den Industrieländern.
Die Börsen erzielen neue Rekorde, nur in China fallen die Kurse seit Jahren. Das ist auch ein Ärgernis für deutsche Anleger. Hoffnung kommt von anderswo.
In Dutzenden Schwellenländern ist Chery als Autohersteller groß geworden. Jetzt drängen die Chinesen nach Europa und starten mit einem Verbrennerfahrzeug.
Mehrere Schwellenländer setzen sich bei einem Sondergipfel für eine dauerhafte Waffenruhe im Gazastreifen ein. Unterdessen stimmt das Parlament in Südafrika dafür, die israelische Botschaft in dem Land zu schließen.
Die Netto-Long-Positionen der Hedgefonds sind so bullish wie seit dreieinhalb Jahren nicht mehr.
Der Westen sollte die Schwellenländer nicht belehren, sondern ihnen die Hand zu einer von Respekt getragenen wirtschaftlichen Zusammenarbeit reichen. Das ist das beste Mittel gegen die Expansionsgelüste Pekings.
Neue Marken aus Schwellenländern genießen in ihrer Heimat schon ähnliches Vertrauen wie Marken aus dem Westen, etwa Coca-Cola, BMW oder Budweiser. Derweil stolpern die Arrivierten auf dem Weg zu einer neuen Position.
Die staatseigene Förderbank KfW investiert 12,6 Milliarden Euro in Entwicklungsprojekte. Ein Nobelpreisträger hilft herauszufinden, ob diese Riesensumme gut angelegt ist. Dabei ist ein Muster zu erkennen.
Das neue Anlageumfeld, in dem wir uns befinden, erfordert eine pragmatischere Adjustierung von Portfolios als in der Vergangenheit