Eine Lanze für Schwellenländer
Das neue Anlageumfeld, in dem wir uns befinden, erfordert eine pragmatischere Adjustierung von Portfolios als in der Vergangenheit
Das neue Anlageumfeld, in dem wir uns befinden, erfordert eine pragmatischere Adjustierung von Portfolios als in der Vergangenheit
Der Plastikverbrauch in den G-20-Ländern wird sich einer Studie zufolge bis Mitte des Jahrhunderts fast verdoppeln, wenn keine weiteren rechtlich bindenden Gegenmaßnahmen ergriffen werden.
Die Vermögensverwalter von Lazard sehen gegenwärtig einen günstigen Zeitpunkt zum Einstieg. Die Renditen könnten zweistellige Prozentwerte erreichen.
Das Umfeld für die Schwellenländer wird sich weiter aufhellen. Die lange Talfahrt der Schwellenländeraktien und die jüngste Erholung zeigen, dass ein Großteil des wirtschaftlichen Schadens nun eingepreist ist.
Den Weltaktienindex MSCI World gibt es mal mit und mal ohne Unternehmen aus den Schwellenländern. Wie Anleger jetzt entscheiden können, welche Variante die bessere ist.
Das Börsenjahr 2022 war für viele Anleger eine Katastrophe. Das gilt besonders für Fans von Schwellenländer-Investments. Für das neue Jahr sind zahlreiche Marktprofis positiv gestimmt. Vor allem zwei Länder stehen im Fokus.
Viele Aktionäre fürchten sich vor einem Wirtschaftsabschwung. Matthias Born, der Investmentchef der Bank Berenberg, verrät im Interview, wo er derzeit Spielraum für die Geldanlage sieht.
Sie verbrennen immer mehr Kohle und Öl, um zu wachsen. Nun fordern die Schwellen- und Entwicklungsländer von den Industriestaaten mehr Geld für den Klimakampf
Zinswende und starker Dollar bringen zwar aufstrebende Volkswirtschaften in Bedrängnis, aber einige sind darauf vorbereitet. Manche Fachleute sehen sogar schon Einstiegsgelegenheiten.
Brasilien, Russland, Indien und China galten lange als die Märkte der Zukunft. Nach 20 Jahren Optimismus haben sich die Hoffnungen nicht bewahrheitet. Sie entpuppen sich als Desaster.
Bei Anlagen in Schwellenländern ist Vorsicht geboten. Nach der Corona-Pandemie und dem Ukrainekrieg gibt es Gewinner und Verlierer. Exporteure von Rohstoffen profitieren, während Importeuren schwere Zeiten bevorstehen.
Das Beispiel Russland zeigt, wie schnell sich ein Land in die falsche Richtung entwickeln kann. Anleger müssen darauf achten.
Asien kann von der Kohle nicht lassen. Der Westen wird nicht umhinkommen, die Asiaten umzustimmen. Das wird teuer und schmerzhaft, für beide Seiten.
Peter Leibold hat einst den BMW i3 mitentwickelt. Jetzt arbeitet er an einem kleinen, billigen Elektroauto, das er vor allem in Afrika, Asien und Südamerika verkaufen will.
Die Industrie läuft wieder an. Nun aber hat sie zu wenig Energie, denn der Kohlepreis schießt in die Höhe. Besonders Schwellenländer leiden darunter. Der Winter könnte hart werden – nicht nur für die Unternehmen.
In China ruckelt es, in Amerika wartet alles auf einen Schwenk in der Geldpolitik. Indien und Mexiko sind gut durch die Krise gekommen. Schwellenländer scheinen auf einem guten Weg.
Die 20 führenden Industrie- und Schwellenländer wollen bis Oktober letzte Einzelheiten zur geplanten globalen Steuerreform klären.
Der Rand hat sich besser entwickelt als Währungen anderer Schwellenländer. Auch die Börse in Johannesburg floriert. Mit dem Land hat beides aber kaum zu tun.
In den Wachstumsmärkten schnellen die Staatsschulden in die Höhe. Die Pandemie stellt sie vor Herausforderungen. Die Türkei gilt als Hochrisikoland.
Die Turbulenzen in Brasilien verdeutlichen politische Risiken in schnell wachsenden Volkswirtschaften. Doch die Anleger setzen weiter auf diese Märkte.
Viele Schwellenländer sind viel weniger schwer von Corona betroffen als Europa und Amerika. Doch nicht nur das macht sie für Investoren jetzt attraktiv.
Anleihen aus Schwellenländern versprechen hohe Zinsen - verlockend, wäre da nicht der Wechselkurs. Doch ein neuer Abwertungszyklus des Dollar könnte sie interessant machen.
Wegen Corona und anderen Problemen leiden die ansonsten aufstrebenden Wachstumsstaaten unter einer massiven Flaute bei Investitionen – vor allem in Brasilien. Doch Institutionelle Investoren scheinen einer Umfrage zufolge die Schwellenländer wieder zu entdecken.
Erdogan hat seinen Zenit überschritten. Einst hat er viel für den Aufbau der Türkei getan, heute treibt er das Land in die Armut.
Wie schlagen sich Argentinien, Indien und die Türkei in Zeiten von Corona? Leider gar nicht gut. Ein Überblick in Zahlen.
Die Pandemie könnte viele afrikanische Länder in noch größere wirtschaftliche Not stoßen. Doch auch ohne die Corona-Krise hat Deutschland Grund, seine Hilfen zu überdenken. Ein Gastbeitrag.
Die Schwellenländer werden von der Corona-Krise und der Rezession schwer getroffen. Ausländische Anleger haben im März so viel Kapital wie noch nie abgezogen.
Die Corona-Krise nährt die Sorge um die Schwellenländer. Diese brauchen jetzt rasch eine Rückkehr auf den Wachstumspfad.
In Asien und Afrika arbeiten ganze Familien von zu Hause aus – auch die Kinder. Jetzt sagen Hilfsorganisationen: Das Modell hat Vorteile. Statt Heimarbeit auszugrenzen, soll deshalb für bessere Regeln gesorgt werden.
Für die Fondsgesellschaft DWS wird 2020 wieder ein Jahr der Schwellenländer. Ihr Wachstum werde die Weltwirtschaft stabilisieren. Zuversichtlich ist man auch für asiatische Anleihen.
Aus Indien kommen die meisten Nachahmerprodukte – die Pharmaindustrie boomt. Doch einige kritisieren die Qualitätskontrolle und fürchten sich vor Manipulation und einer Verunreinigung bei den Produkten.
Zinsen unter null Prozent sind nun sogar für Schwellenländer und finanzschwache Unternehmen zu beobachten. Die Jagd nach Rendite treibt am Euroanleihemarkt immer seltsamere Blüten.
Die Staats- und Regierungschefs der führenden Industrie- und Schwellenländer sowie der Europäischen Union treffen sich am Freitag und Samstag beim G-20-Gipfel im japanischen Osaka. Im Mittelpunkt steht die Golf-Krise zwischen Iran und den Vereinigten Staaten sowie der Handelskrieg zwischen Amerika und China.
Der Aktienmarkt und die Währung von Südafrika sind stark in das Jahr gestartet. Ein Dämpfer droht nun wegen der Wahlen.
Wenn die amerikanische Notenbank die Geldpolitik weniger strafft, sollten Anleger nicht vergessen: Das hilft nicht nur amerikanischen Aktien.
So manche Notenbank in den Schwellenländern hat in den vergangenen Jahren ihre Goldbestände deutlich aufgestockt. Kann man von den Notenbanken lernen?