Die Schwellenländer sind zurück
Anleger kaufen wieder Anleihen aus wachstumsstarken Ländern. Auch die Krisenstaaten Brasilien und Russland rücken in den Blickpunkt.
Anleger kaufen wieder Anleihen aus wachstumsstarken Ländern. Auch die Krisenstaaten Brasilien und Russland rücken in den Blickpunkt.
Nirgendwo haben sich die Börsen 2016 so stark entwickelt wie in den Schwellenländern. Wie lange wird das weitergehen? Besonders in Brasilien und der Türkei bereiten politische Unruhen Sorgen.
Südamerika steckt in einer schweren Krise. Doch ausgerechnet jetzt eilen die Börsen von Rekord zu Rekord. Wie verrückt ist das denn?
Brasilien und China galten einst als Träume von Schwellenländern. Die Dankse Invest lassen sie derzeit eher weniger gut schlafen. Anders ist dies mit Indien und Vietnam.
Jean-Jacques Durand investiert für Edmond de Rothschild da, wo andere sich zurückziehen – vor allem aber in Venezuela. Unberechenbares Risiko oder raffinierte Taktik?
Anleger entdecken aufs Neue die Schwellenländer. An Lateinamerikas Börsen sind die Kurse steil gestiegen. Anderswo bieten sich aber bessere Chancen.
Der Rückgang des Ölpreises trübt die Laune an den Finanzmärkten der Schwellenländer. Dort waren die Kurse zuletzt kräftig gestiegen.
Nach herben Kursverlusten und großen Sorgen schöpfen die Anleger neue Hoffnung: Sie stecken wieder mehr Geld in Anlagen aufstrebender Volkswirtschaften. Riskant bleibt das dennoch.
Renaud de Planta von Pictet sieht neue Chancen für Kapitalanlagen in Schwellenländern gekommen. Nachhaltigkeit und Zukunftsforschung sind für ihn weitere interessante Anlageideen.
Den Wert der eigenen Währung an den Dollar binden: So einfach war Geldpolitik für viele Schwellenländer über Jahrzehnte. Doch damit ist es vorbei.
An der Kauflaune der Amerikaner hängt die Weltwirtschaft. Aber derzeit gibt es viel Besorgnis um den amerikanischen Konsumenten. Zurecht? Nein. Die Lage scheint nur auf den ersten Blick bedrohlich.
Zahlreiche Emerging Markets stecken in der schwersten Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre. Dennoch haben ihre Aktienmärkte zuletzt ein glänzendes Comeback gefeiert. Geht die Erholung weiter – und mit welchen ETFs können Anleger davon profitieren?
Nach der amerikanischen Zinswende war die Angst vor Kapitalflucht groß. Doch plötzlich werten in den Schwellenländern überraschend viele Währungen auf. Ist dort das Schlimmste also vorbei?
Einst waren Länder wie China und Brasilien die Favoriten der Investoren. Inzwischen müssen Anleger schon sehr genau hinschauen, wo noch Chancen liegen.
Die Schwellenländer münden womöglich in eine lange Phase der wirtschaftlichen Stagnation ein. Diese Sorge drückt die Weltbank in einem jetzt veröffentlichten Bericht aus
Der Stuttgarter Autobauer Daimler ist weiter auf Kurs. Vor allem auch, weil seine Edelmarke Mercedes stark wachsende Geschäfte in China macht - im Gegensatz zur Konkurrenz.
Flüchtlingskrise, schwächelnde Schwellenländer und jetzt auch noch der VW-Skandal: Haben die deutschen Unternehmen da noch Grund für Optimismus? Die überraschende Antwort des Ifo-Instituts: ja - auch weil der VW-Skandal noch zu frisch ist.
Am Donnerstag könnte die Fed den Leitzins erhöhen. Für die Schwellenländer steht dabei viel auf dem Spiel - ebenso wie für westliche Anleger.
Schwaches China, starker Dollar, Krisen in den Schwellenländern: Der Internationale Währungsfonds sieht viele Risiken für eine „Abwärtsbewegung“.
Der Wirtschaftsausblick für Industrienationen und Schwellenländer wird die Finanzmärkte bewegen - aber nicht in die Krise stürzen. China bleibt erst einmal eine Quelle von Unsicherheit.
Viele Anleger haben mit ihren Investments in den aufstrebenden Staaten in jüngster Zeit Geld verloren. Dies gilt auch für die Besitzer von Fonds. Doch es gibt Unterschiede.
Die Turbulenzen am Aktienmarkt bedrohen das Finanzsystem nicht. Riskant ist die Dollarverschuldung von Unternehmen aus Schwellenländern, deren Anleihen von westlichen Großanlegern gerkauft wurden.
Bundeskanzlerin Merkel hat sich in Brasilien für offenen Handel mit Südamerika stark gemacht. Kritik übte Merkel an den Investitionsbedingungen in dem kriselnden Land.
Investoren sind beunruhigt: Rund um die Welt sinken die Preise für Rohstoffe. Der Dax verliert in wenigen Tagen 1000 Punkte. Sind die Sorgen um die Weltwirtschaft berechtigt?
Jahrelang berauschte sich der Westen am Potential der Schwellenländer. Jetzt werden diese Länder als Herd einer Finanzkrise gesehen – wieder einmal.
Ein Investmentfonds-Manager mit einer etablierten Strategie sucht die Weltmarktführer von heute und morgen - und findet diese auch.
Länger als ein Jahrzehnt hat der Aufschwung der Schwellenländer die Weltwirtschaft gestützt. Doch jetzt droht China die Luft auszugehen, wichtige Rohstoffländer sind in der Rezession. Wie bedrohlich ist das für die Welt?
In China und anderen Schwellenländern treten zunehmend strukturelle Schwächen zutage. Das macht auch der Exportnation Deutschland zu schaffen.
Brasiliens Industrieproduktion bricht trotz Sonderkonjunktur ein, China verschärfte die Netz-Zensur, Russland versucht es zu unterwandern. Man wohnt gut in Deutschland.
Der Wertzuwachs von Rentenfonds, die in Schwellenländern investieren, fällt mager aus. Dennoch ist Diversifikation der Anlagen wichtig. Ein Pioneer-Fonds ist der neue Spitzenreiter.
Noch Anfang 2015 galt die Eurozone als Risikofaktor für die Weltwirtschaft. Jetzt rücken die Schwellenländer in den Fokus der Investoren.
Anleger setzen gerne auf Schwellenländer – versprechen sie doch eine gesunde Rendite. Doch die Lieblinge ändern sich relativ schnell. Guillermo Ossés rät nun zu südamerikanischen Anleihen.
Aktienanlagen in den „Emerging Markets“ haben sich vor allem in der Jahresfrist ausgezahlt. Doch der Weg scheint holpriger zu werden. Ein Nordea-Fonds ist der höchste Neueinsteiger.
Viele Schwellenländer haben das niedrige Zinsniveau Amerikas dazu genutzt, sich in Dollar zu verschulden. Die Summen sind beunruhigend groß. Sollte der Kurs der Währung steigen, droht ein Dominoeffekt, der zu einem neuen Fiasko für die Weltwirtschaft führen könnte.
In den USA ist die erste Zinserhöhung nun wohl wirklich zum Greifen nahe. Im Rest der Welt dagegen bleibt das Bild zu gemischt, um ein Auslaufen der lockeren Geldpolitik zu rechtfertigen. Die Divergenz wird das kommende Jahr prägen.
Noch vor ein paar Jahren hätte der Kurswechsel der Federal Reserve die Eurozone stärker getroffen. Das gilt heute nicht mehr. Die Epizentren liegen jetzt in den Schwellenländern.