Roboter bringen Arbeitsplätze zurück in die Industrieländer
Zahlreiche Unternehmen haben Teile der Produktion rund um den Globus ausgelagert. Aus Kostengründen. Das kehrt sich nun um – nicht erst seit Trumps „America first“-Agenda.
Zahlreiche Unternehmen haben Teile der Produktion rund um den Globus ausgelagert. Aus Kostengründen. Das kehrt sich nun um – nicht erst seit Trumps „America first“-Agenda.
In dynamischen Volkswirtschaften wachsen die Einkommen und die Vermögen besonders schnell – und nicht selten auch die Schulden.
Die höheren Zinsen locken Geld aus den Schwellenländern in die Vereinigten Staaten. Der Schwellenländeraktienindex MSCI Emerging Markets ist in die Baisse gerutscht, die Währungen leiden. Und auch in Amerika verlieren Aktien an Vorteilhaftigkeit.
In einigen Schwellenländern gibt es Krisen. Insgesamt aber stehen diese Staaten gut da. Diese Risikofaktoren könnten ihnen jedoch zusetzen.
Für einen Einstieg kann es für Investoren noch zu früh sein. Die Währungen werden stärker unter Druck geraten, wenn Amerikas Notenbank die Zügel weiter anzieht. Das hätte Konsequenzen für die Länder.
In Indien fällt die Rupie am Freitag von Rekordtief zu Rekordtief. In der Spitze kletterte der Dollar auf 71 Rupien. Auch die indonesische Rupiah verliert zunehmend an Wert.
Immer mehr Schwellenländer scheinen in die Krise zu rutschen. Trotz Donald Trump und steigenden Dollarzinsen sind die Ursachen häufig national. Doch es gibt einen gemeinsamen Nenner.
Die Krise in der Türkei belastet auch den südafrikanischen Rand - und schwört schon das Gespenst einer Schwellenländerkrise herauf. Doch die Wirklichkeit ist komplizierter.
Der Verfall der Lira macht der südafrikanischen Währung Rand zu schaffen – Analysten prophezeien allerdings nur eine kurze Schwächephase. Dabei steht das Wirtschaftswachstum auf wackligen Beinen.
Mit der türkischen Lira haben auch andere Währungen aus Schwellenländern am Montag abgewertet. Zwar ist die Ansteckungsgefahr gering, doch das schlechte Klima machen die Ereignisse nicht besser.
Krisen in Schwellenländern sind keine Seltenheit. Und sie laufen immer nach dem selben Schema ab.
Zinsspekulationen könnten durch Verschiebungen im Devisenmarkt gefährlich werden: Die Angst vor einer neuen asiatischen Finanzkrise wie in 1997 und 1998 steigt.
Der Risikoappetit nimmt ab, das belastet die Wachstumsmärkte. Es herrsche eine „Kreditklemme in Zeitlupe“, sagt der Zinsstratege der HSBC und spiegelt damit die neue Haltung gegenüber Schwellenländern wider.
Südamerika macht Sorgen: Argentinien scheint zwar durch ein Hilfspaket des IWF gerettet, obwohl darüber Uneinigkeit herrscht. Für Brasilien ist aber keine Beruhigung in Sicht.
Steigende Zinsen in den Vereinigten Staaten und Sorgen über einen Handelskonflikt äußern sich in beunruhigenden Daten aus den Schwellenländern. Gibt es Grund zur Panik?
Investments in Schwellenländer gelten für Anleger als aussichtsreich aber im gleichem Maße auch als riskant. Die Fondsgesellschaft Franklin Templeton sieht derweil keinen Grund zur Sorge. Ein Fondsmanager erklärt warum das so ist.
Nicht nur die Währungen Russlands und der Türkei werten deutlich ab, sondern auch Brasiliens Real und der südafrikanische Rand. Der Ölpreisanstieg scheint dagegen vorerst gestoppt.
Die Finanzwelt ist aufgewühlt, die Sorge vor einem Handelsstreit verunsichert. Und trotzdem sollte man ausgerechnet jetzt in Aktien aus China, Brasilien und Indien investieren. Denn was verwegen klingt, ist eigentlich ziemlich vernünftig!
In Entwicklungs- und Schwellenländern ist der Zustand der Demokratie und Marktwirtschaft laut einer Studie auf den niedrigsten Stand seit zwölf Jahren gefallen. Vor allem das Land am Bosporus bereitet den Forschern Sorgen.
Attraktive Renditen gepaart mit guten Fundamentaldaten: Die Anleger interessieren sich immer stärker für Anleihen aus Wachstumsmärkten – sie müssen nicht einmal exotische Währungsrisiken eingehen.
Nachhaltige, ökologische Fonds liegen im Trend. Nun verfolgen einige auch soziale Ziele. Der Fondsmanager Sonanz hat einen Fonds aufgelegt, mit dem man in Lösungen für soziale Probleme sowie Nachhaltigkeitsprojekte in Schwellenländern anlegen kann.
Deutschland ist auf das Serviceniveau eines Schwellenlandes zurückgefallen. Das gilt auch für die Deutsche Telekom. Jetzt gibt es endlich einmal gute Neuigkeiten.
Chinesische und mit ihnen asiatische Aktien waren in den vergangenen Jahren deutlich weniger gefragt. Das hat sich seit Jahresbeginn geändert. Dafür gibt es gute Gründe.
Doch bedeuten verbesserte makroökonomischen Fundamentaldaten, höhere Bewertungen, potenzielle Volatilität und spezifische politische Ereignisse, dass Anleger härter arbeiten müssen, um attraktive Renditen zu finden?
Das Bezahlen mit Karten oder mit digitalen Methoden ist auf dem Vormarsch. Banken droht der Zahlungsverkehr verlorenzugehen, wenn sie nicht gegensteuern. In Schwellenländern nimmt die Entwicklung bereits ihren Lauf.
Nach einem simplen Muster profitieren die Schwellenländer vom Welthandel. Dies gilt aber nicht für alle Menschen dort. Das ist gefährlich - wenn die Politik nicht weiß, wie sie handeln soll.
Das Wachstum in den Schwellenländern treibt die Börsenkurse nach oben. Anleger können davon profitieren. Ein gewisses Restrisiko allerdings bleibt.
Am Freitag beginnt der G-20-Gipfel in Hamburg. Polizisten sichern ihn, seit Tagen kreisen die Hubschrauber. In der Stadt herrscht jetzt schon Ausnahmezustand.
Mit dem Verkauf von Anleihen konnte Argentinien einen Milliardenerlös verbuchen. Damit liegt das Schwellenland im Trend. Niedrige Renditen in Industrienationen und schwindende Sorgen vor einem zu starken Dollar sind die Treiber.
Ausgerechnet als das Wirtschaftswachstum zurückkehrt, bricht die Rally am russischen Aktienmarkt ab. Vieles hängt von einem entscheidenden Faktor ab.
„Wären die Amerikaner einem Handelskrieg mit Europa gewachsen?“, fragt EU-Kommissionspräsident Juncker. Beim G20-Gipfel in Deutschland hat Washington eine Einigung der führenden Industrie- und Schwellenländer zum Freihandel verhindert.
Konsequenzen der US-Präsidentschaftswahl: Vier Szenarien und ihre Folgen für Schwellenländer.
Die Unsicherheit rund um die Schwellenmärkte hat seit der Wahl Donald Trumps zum amerikanischen Präsidenten zugenommen. Schwellenlandfonds-Manager haben es nicht leicht.
Verbote von Fusionen und milliardenschwere Subventionen aus Südkorea: Die jüngsten Streitigkeiten sind nur die Spitze eines Eisbergs von Protektionismus.
Höhere Zinsen und höheres Wachstum haben viel Kapital in aufstrebende Märkte gelockt. Jetzt kommt Donald Trump, und die Zinsen sowie der Dollar steigen. Viele Schwellenländer dürften leiden.
Ist der Renditeanstieg in den Emerging Markets 2016 ein Zeichen, dass die Anlageklasse wieder attraktiv ist, oder wird sie abermals in ein chaotisches Muster zurückfallen?