Die eigene Immobilie ist ein Klumpenrisiko
Für den Kauf eines eigenen Hauses mag es - besonders angesichts niedriger Zinsen - gute Gründe geben. Für die Altersvorsorge taugt es aber nur bedingt.
Für den Kauf eines eigenen Hauses mag es - besonders angesichts niedriger Zinsen - gute Gründe geben. Für die Altersvorsorge taugt es aber nur bedingt.
Der Verzicht der amerikanischen Notenbank auf eine Zinserhöhung stößt weltweit auf geteiltes Echo. Während vor allem in Schwellenländern wie China die Erleichterung groß ist, kommt aus Deutschland Kritik.
Heute entscheidet die Fed, ob sie die Zinsen anhebt. Dabei rechnen die Investoren an den Märkten weiter mit sehr niedriger Inflation. Doch warum ist das eigentlich so?
Die Schweizer Zentralbank bleibt bei negativen Zinsen, um die Landeswährung Franken zu schwächen. Nicht zuletzt, weil sie nicht an eine Straffung der EZB-Politik glaubt.
Starke Stimmen in Amerika warnen die Fed vor einem Zinsanstieg. Deutsche Ökonomen widersprechen. In Europa aber wird es noch lange keine Abkehr vom Nullzins geben.
Am Donnerstag könnte die Fed den Leitzins erhöhen. Für die Schwellenländer steht dabei viel auf dem Spiel - ebenso wie für westliche Anleger.
Welche Zinsbindung, und wie schnell soll getilgt werden? Immobilienfinanzierung ist ein Gesamtkunstwerk.
Amerikas Notenbank wird aus Schaden nicht klug. Ihre Geldpolitik beruht auf Vereinfachungen und ignoriert die Folgen für die Welt.
Nächste Woche entscheidet die amerikanische Notenbank, ob sie nach 9 Jahren erstmals wieder die Zinsen anhebt. Die Wall Street ist tief gespalten. Vieles spricht dafür, dass die Fed die Anhebung noch einmal verschiebt.
Lange war es andersrum - Anleger flüchteten mit ihrem Geld in den sicheren Hafen Schweiz. Warum ist die Schweizer Währung nun gegenüber dem Euro so schwach? Ökonomen suchen nach Erklärungen.
Eine Anleihe muss nicht ausfallen, damit die Gläubiger Verluste erleiden. In Mode gekommen ist jetzt das Verlangen nach freiwilligem Verzicht. Möglich macht das eine überzogene Gesetzesreform.
Mit Rückstellungen fürs Alter garantieren die privaten Krankenversicherer, dass die Beiträge später nicht explodieren. Doch bei niedrigen Zinsen wird es für sie enger.
Die großen Notenbanken dieser Welt haben sich mit ihrer Zinspolitik völlig verrannt. Was zu Beginn der Finanzkrise noch gut gewesen sein mag, zeitigt jetzt die merkwürdigsten Folgen.
In den Vereinigten Staaten sind weniger neue Stellen entstanden im August als gedacht, dafür sinkt die Arbeitslosenquote stärker als erwartet. Hebt die Notenbank Federal Reserve nun in zwei Wochen die Zinsen an?
Die Finanzminister und Notenbank-Chefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer treffen sich in Anakara. Ein wichtiges Thema werden wohl die Zinsen in Amerika - dabei spielt auch ein Zahl eine Rolle, die heute herauskommt.
Die Aussicht auf weiter billiges Notenbankgeld hat den deutschen Aktienmarkt am Donnerstag angetrieben. Der Leitindex Dax knüpfte an seine moderaten Vortagsgewinne an und schloss bei 10.317 Punkten.
Sollen die Zinsen steigen oder nicht? Jetzt entscheidet sich, wie es mit der Weltwirtschaft weitergeht. Zwei Ansichten stehen unversöhnlich gegeneinander. Eine kommt aus Washington, die andere aus Basel.
Niedrige Zinsen und der ausgeglichene Haushalt machen’s möglich: Der Bund muss für Zinsen so wenig Geld ausgeben wie seit 24 Jahren nicht mehr. Trotzdem sind es viele Milliarden.
Negative Zinsen können die Banken nicht an den Privatkunden weitergeben. Einige drehen deshalb an der Gebührenschraube. Zum Beispiel bei den Geldautomaten.
Neue Studien nennen Ursachen des Zinsrückgangs der vergangenen Jahrzehnte. Viele dieser Einflüsse sind immer noch am Werk.
Warum legt der Euro gegenüber dem Dollar eigentlich zu, obwohl die Aktienkurse purzeln und die Angst um China groß ist? Es gibt vielleicht einen verblüffenden Grund.
Nach der Lockerung der Geldpolitik durch die chinesische Notenbank stiegen an den Börsen der Volksrepublik die Kurse wieder vorsichtig. An der Wall Street hatten dagegen die Zweifel noch überwogen.
Niedriger Zinsen und mehr: Chinas Währungshüter versuchen, die schwächer werdende Wirtschaft abzufedern. In Europa erholen sich die Aktienkurse wieder.
Bis vor kurzem galt als wahrscheinlich, dass die amerikanische Notenbank die Zinsen im September anhebt. Nun gibt es zunehmend Zweifel. Das hat mit China und dem Ölpreis zu tun.
Die Euroländer möchten, dass sich der Internationale Währungsfonds weiter an der Griechenland-Rettung beteiligt. Das ist ein starkes Stück!
Wer über Jahrzehnte spart, sollte nicht vergessen, dass das Finanzamt am Ende ein dickes Stück vom Kuchen abhaben will. Steuern spielen eine zentrale Rolle bei der Altersvorsorge. Wie tritt man möglichst wenig an den Fiskus ab?
Vorsicht, sichern Sie sich noch schnell die niedrigen Bauzinsen: So hatten die Banken geworben. Doch jetzt fallen die Zinsen wieder, statt zu steigen.
Griechenland hat die ersten Milliarden aus dem dritten Hilfsprogramm erhalten. Und einen Teil davon gleich weitergeleitet – um Schulden zu begleichen.
Seit drei Jahren kannte der Goldpreis nur eine Richtung: abwärts. Viele haben sich vom Gold als „sicherem Hafen“ verabschiedet. Plötzlich steigt der Preis. Ein kurzes Intermezzo oder dreht sich der Wind?
Die niedrigen Zinsen fordern Anbieter in der Altersvorsorge heraus. Doch indem sie sich auf dieses Risiko einstellen, setzen sie sich einer anderen Gefahr aus. Was passiert, wenn der Zins dreht?
Nach einer neuen Analyse des Forschungsinstituts IWH profitiert Deutschland von Griechenlands Krise - sogar dann, wenn alle Hilfskredite verloren wären. Andere Ökonomen widersprechen.
Amerikas Notenbank steht kurz davor, die Zinsen anzuheben – erstmals seit einer gefühlten Ewigkeit. Das bringt auch einige Gefahren.
Für etliche Milliarden kauft der Versicherungskonzern Allianz den Raststättenbetreiber Tank & Rast. Das ist gar nicht so verrückt, wie es sich anhört.
Die Sparkasse Ulm hat ihren Kunden hohe Zinsen versprochen. Dann sanken die Zinsen, und die Sparkasse wollte kündigen. Damit bekommt sie vor Gericht Probleme.
Zu Zeiten von Schwarz-Gelb war die FDP noch für einen Verbleib Griechenlands in der Eurozone. Heute kommt sie zu einer anderen Einschätzung.