Regierung will Steuererleichterungen für Kleinbetriebe streichen
Japans Finanzminister Taro Aso plant, die hohen Körperschaftsteuern in den kommenden Jahren zu senken. Das Ganze muss aber finanziert werden.
Japans Finanzminister Taro Aso plant, die hohen Körperschaftsteuern in den kommenden Jahren zu senken. Das Ganze muss aber finanziert werden.
Die Russland-Krise ist für die meisten deutschen Großkonzerne bislang nur eine Bedrohung am Horizont – in den Zahlen macht sie sich noch nicht bemerkbar. Der starke Euro drückt dagegen schon seit Monaten spürbar aufs Gemüt.
Die Begeisterung der Konsumenten für Nobelmarken schwächt sich ab. Vor allem die Chinesen halten sich zurück. Das bekommen die Aktien der Luxushersteller zu spüren.
Der Himmel über den Börsen hat sich bedrohlich verdüstert. Ukraine-Krise, die amerikanischen Luftangriffe im Irak und der Gaza-Konflikt verhageln Anlegern die Stimmung. Dax und Co. gehen auf Talfahrt. Handelt es sich um ein Sommergewitter - oder steckt mehr dahinter?
Zum ersten Mal seit 1985 verzeichnet Japan ein Minus in seiner Leistungsbilanz für das erste Halbjahr. Das Finanzministerium ist überrascht.
Nach sieben Jahren bekommen Japans Beamte wohl wieder mal mehr Geld. Ein Schritt mehr zu mehr Inflation, die das Land so nötig braucht.
Toyota ist wieder auf dem Weg zur Nummer eins. Vor allem amerikanische Käufer bescherten den Japanern einen Gewinnsprung.
Gewinne für Tepco: Steigende Strompreis und drastische Kostensenkungen haben dem Atomkonzern gute Ergebnisse verschafft.
Japan fehlt es an Bauarbeitern. Aber das ist nicht der einzige Grund, warum es im Nordosten Japans nicht voran geht.
Die Japaner sind nicht mehr so ausgabefreudig wie im vergangenen Monat. Auch die Haushaltseinkommen sinken weiter.
Japan ist bis über beide Ohren verschuldet. Daran ändert sich auch trotz der Erfolge der Regierung Abe so schnell erst einmal nichts.
Die geopolitischen Risiken steigen - und die Anleger greifen auf die als besonders sicher geltenden Bundesanleihen zurück. Gebrochen scheint indes der Aufwärtstrend des Euro.
Der Abschuss eines malaysischen Passagierflugzeugs über der Ukraine und die Bodenoffensive in Gaza reißen die Börsianer aus ihrer Sommerlethargie.
Der Anteil des europäischen Gemeinschaftsgeldes an den Währungsreserven der Zentralbanken geht weiter zurück. Er beträgt nun knapp ein Viertel - der Dollar liegt unangefochten auf Platz eins.
Die Schwellenländer wollen die Dominanz des Dollars brechen. China, Brasilien, Indien, Russland und Südafrika gründen dafür eine neue Bank. Die Initiative ist mehr ein Signal gegen Amerikas Vorherrschaft als eine neue Blockbildung.
Der weltgrößte Pensionsfonds wird mehr Geld in die Hand nehmen, um amerikanische Staatsanleihen zu kaufen, schätzen viele Marktteilnehmer. Der Grund: Die Verzinsung ist besser.
Die Sorge um die portugiesische Bank Espirito Santo schreckt die Anleger weltweit auf. Der Dax fällt unter 9700 Punkte.
Japans Maschinenbauindustrie bekommen deutlich weniger Aufträge. Das nährt Sorgen um die Investitionen und das Wachstum des Landes.
Japans Leistungsbilanz bleibt positiv. Grund sind vor allem niedrigere Importe infolge höherer Steuern.
Südkoreas Fußballteam gab bei der WM eher eine schwache Vorstellung. Dasselbe droht der Wirtschaft. Die Regierung sorgt sich um den Haushalt.
Vor mehr als 30 Jahren hat Nordkorea Japaner verschleppt. Jetzt will Tokio Aufklärung. Dazu ist man auch bereit, Sanktionen aufzuheben.
Ob Aktien oder Rohstoffe - die großen Vermögensklassen zeigen seit Jahresanfang allesamt nach oben. Der Theorie zufolge dürfte das gar nicht passieren. Kann diese Ausnahmesituation andauern?
In Südchina treffen moderne und althergebrachte Werte aufeinander. Tierschützer wollen das Verspeisen von Vierbeinern beenden, Traditionalisten wehren sich. Auf den Hund gekommen sind heute auch die Aktien in Asien.
Die Asienkrise erschütterte die Finanzmärkte Ende der neunziger Jahre. Historisch gesehen war es aber nur eine kleine Delle für den Dax.
Ausländische Anleger legen sich mit Japans Regierung an: Die größten Unternehmen wie Toyota sollen endlich mehr nicht-japanische Manager holen.
Es wäre die größte Übernahme durch einen japanischen Lebensversicherer: Dai-ichi Life Insurance will seinen amerikanischen Wettbewerber Protective Life für umgerechnet 4,3 Milliarden Euro erwerben.
Der Höhenflug des Nikkei ist seit einiger Zeit zu Ende. Während die Investoren auf Wirtschaftsreformen warten, zwingt die japanische Regierung Pensionsfonds zu riskanteren Anlagestrategien.
Die Unternehmer Japans drängen auf geringere Unternehmenssteuern. Dabei zahlen die meisten Firmen im Moment gar keine Abgaben - weil sie so wenig verdienen.
Die Furcht vor einer weniger laxen Geldpolitik der Fed besteht auch an der Börse Seoul. Das hindert die Anleger nicht, zu investieren.
Die Chinesen sind die eifrigsten Käufer von Luxusgütern. Im Ausland tragen sie viel Bargeld bei sich, einige werden deshalb überfallen. Uniformierte Landsleute sollen sie jetzt schützen.
Der alte Spitzenreiter bleibt mit dem Edmond de Rothschild Emerging Bonds zwar der neue. Doch alle Fonds liegen deutlicher im Plus.
Der Vermögensverwalter Jens Ehrhardt über das Geheimnis guter Geldanlage, unheimliche Notenbanker und Börsenregeln, auf die kein Verlass mehr ist.
Der Fondsanbieter der Commerzbank beurteilt geschlossene Fonds nun selbstkritisch. Eine sichere Rendite sei suggeriert worden. Die Hälfte der Schiffsfonds kann mittlerweile nicht ausschütten.
Der chinesische Internet-Konzern könnte an der amerikanischen Börse bis zu 20 Milliarden Dollar einsammeln. Damit wäre nur noch ein Internetkonzern an der Börse mehr wert.
Wir Deutsche können aus der Geschichte des südkoreanischen Konzerns Samsung viel lernen. Vor allem, wie wichtig eine technikbegeisterte Gesellschaft ist.
Pfizer erhöht das Angebot für Astra Zeneca, deutsche Autohersteller sind in Amerika auf Rekordfahrt und der Wachstumsdrang reißt LinkedIn in die roten Zahlen.