Die Japaner kaufen kräftig ein
Die japanischen Privathaushalte haben im März so viel konsumiert wie zuvor lange nicht mehr. Der Hintergrund ist eine Erhöhung der Mehrwertsteuer von 5 auf 8 Prozent, die am 1. April in Kraft getreten ist.
Die japanischen Privathaushalte haben im März so viel konsumiert wie zuvor lange nicht mehr. Der Hintergrund ist eine Erhöhung der Mehrwertsteuer von 5 auf 8 Prozent, die am 1. April in Kraft getreten ist.
Deutschlands größtes Geldhaus steigt aus dem umstrittenen Londoner Goldfixing aus. Japans Notenbank bleibt bei äußerst lockerer Geldpolitik. Lateinamerika und China wachsen wohl weniger stark als gedacht.
Gelingt Japan bis 2020 die Haushaltswende nicht, könnte das Schuldenproblem unerträgliche Dimensionen annehmen. Das meint selbst der Finanzminister des Landes.
Seit der Stillegung seiner Atomkraftwerke ist Japan auf Energie-Einfuhren angewiesen. Die von der Regierung forcierte Schwäche der eigenen Währung soll eigentlich die Exporte ankurbeln, verteuert aber auch die in Dollar abgerechneten Importe.
Erst GM, dann Toyota: Auch die Japaner beordern Millionen Autos in die Werkstatt. Es ist ein Problem der globalen Autoindustrie – und wohl nur eine Frage der Zeit, bis Volkswagen Ähnliches passiert.
Die Deutsche Bank erwägt eine Anhebung der Vorstands-Fixgehälter. Das Verbraucherschutzministerium will Anleger besser schützen.
Im japanischen Kernkraftwerk Fukushima leitet der Betreiber jetzt Grundwasser in den Pazifik. Die Fischer an der Küste sind einverstanden - vorausgesetzt, die radioaktive Belastung des Wassers liegt unter den Grenzwerten.
Japans Regierung ist erleichtert. Das doppelte Defizit von Leistungsbilanz und Staatshaushalt ist nur noch ein einfaches.
Seit fünf Jahren befinden sich die großen Weltbörsen im technischen Aufschwung.
Japan arbeitet an einem neuen Energiekonzept für die Post-Fukushima-Ära. Der Anteil der erneuerbaren Energien am Energiemix soll 2020 „mehr als 13,5 Prozent“ ausmachen, bis 2030 soll er auf gut 20 Prozent steigen.
Die wachsenden Defizite in der Handels- und Leistungsbilanz und die ungebremste Explosion der Staatsverschuldung bereiten Japan Kummer. An den Finanzmärkten fragt man sich, wie lange das noch gut gehen kann.
Die Dax-Konzerne ächzen unter dem starken Euro. Probleme bereiten vor allem die schwachen Währungen der Schwellenländer. Wie stark sich das in den Zahlen niederschlägt, analysiert eine neue Studie.
Der Mindestlohns macht Hartz IV nicht überflüssig. Japans Exporte steigen weniger stark als erwartet und Oracle schafft noch immer keine Kehrtwende.
Ob Indien oder Indonesien - politische Hoffnungsträger machen Kurse. Aber ob sie sich durchsetzen und was es dann bringt, muss sich erst noch weisen.
Jahrelang sollen Händler die Preise von Währungen abgesprochen haben. Die Deutsche Bank steht im Zentrum der Ermittlungen. Millionen Kunden fühlen sich betrogen.
Dubiose Pleiten, geprellte Anleger und ein mysteriöser Tod: Die Skandale um die Internetwährung Bitcoin finden kein Ende. Die Bundesbank warnt.
Das Gericht hat das Bild von Uli Hoeneß als moralische Instanz zurechtgerückt. Nun muss der Straftäter Ulrich H. seinen Schaden wiedergutmachen. Aber wie?
Viele japanische Arbeitnehmer können sich bald über mehr Gehalt freuen. Denn der Appell von Japans Regierungschef Abe, die Löhne nach Jahren einer leichten Deflation zu erhöhen, hat gefruchtet.
Japanische Unternehmen wollen ihren Beschäftigten schon bald mehr zahlen, auch Toyota gehört dazu. Abe hatte in den vergangenen Monaten immer wieder zu Lohnerhöhungen gedrängt.
Japans Regierung will bald die ersten Atomkraftwerke wieder starten. Dazu braucht allerdings auch der Betreiber Tepco ein neues Image. Er arbeitet hart daran. Nun hat er erstmals ausländische Journalisten in die Kontrollräume der Fukushima-Reaktoren gelassen.
Vor drei Jahren zerstörte ein Tsunami viele Städte und das Kernkraftwerk Fukushima. Noch immer sind die Städte verwaist. Dem Land fehlen die Bauarbeiter. Und Olympia 2020 macht auch schon Sorgen.
Die japanische Notenbank will an ihrer lockeren Geldpolitik festhalten, sie aber nicht noch weiter ausweiten. Schwache Wachstumszahlen wecken zudem Zweifel an ihrer Wirksamkeit.
Für Uli Hoeneß geht es vor Gericht vom ersten Moment an bergab. Sein Verteidiger versucht ihn davor zu bewahren, sich um Kopf und Kragen zu reden - und haut dafür sogar mehrmals kräftig auf den Tisch.
Die finanzielle Instabilität der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt wird immer deutlicher. Um nicht in die nächste Falle zu tappen, sollen Bankgeschäfte im Internet reguliert werden.
Die Telekom und Merck steigern den gewinn, Klöco will das 2014 wieder tun. Die deutsche Wirtschaft warnt vor einer Sanktions-Spirale mit Russland.
Australien steht vor einem Neuanfang, seit der Rohstoffboom seinen Höhepunkt lang hinter sich hat. Doch Analysten sind zuversichtlich.
Die Bitcoin-Börse Mt.Gox macht nun endgültig dicht. Am Freitag stellten die Betreiber einen Insolvenzantrag. Die Zukunft der digitalen Währung steht in den Sternen.
Frankfurt rechnet sich Chancen aus, erster Handelsplatz der chinesischen Währung im Euroraum zu werden. Doch die Konkurrenz ist wach.
Die „Abenomics“ gehen nur teilweise auf. Mit dem schwachen Yen steigen zwar die Exporte, doch teurere Importe sorgen für Rekorddefizite in der Außenwirtschaft.
Die Bank of Japan unterstützt die Wachstumspolitik der Regierung. Fraglich ist aber, ob das so viel Börsenbegeisterung rechtfertigt.
Die Kurse der deutschen Aktien verändern sich auch am Dienstag nur wenig. Schon zum Wochenauftakt war das Börsenbarometer nach seiner jüngsten Kursrally auf der Stelle getreten.
Aus China kommen 80 Prozent aller Juwelen-Imitate. Doch wegen steigender Kosten könnte die Industrie nach Südostasien abwandern: ein Beispiel für den Strukturwandel in der Volksrepublik.
Der Bahn-Gewinn hat sich im vergangenen Jahr halbiert, der künftige DGB-Chef Hoffmann fordert eine zügige Anhebung des Mindestlohns. BMW-Mitarbeiter haben ein Recht auf Unerreichbarkeit.
Für 26 Milliarden Euro wird die Bohai-Bucht östlich von Peking unterquert. Baubeginn könnte schon nächstes Jahr sein. Die Aktienkurse steigen.
Die neue amerikanische Notenbankchefin Janet Yellen hält am geldpolitischen Kurs ihres Vorgängers fest und erfüllt damit die Erwartungen der Anleger. Der Dax legt entsprechend über 2 Prozent zu.
Die Verbraucher in Japan machen sich Sorgen. Die Pessimisten sind mittlerweile in dem Land in der Überzahl. Es wachsen die Zweifel an der lockeren Geldpolitik von Regierungschef Shinzo Abe.