Viele Luxusaktien verlieren ihren Glanz
Der Luxusmarkt ist in diesem Jahr weniger stark gewachsen als im vergangenen. Denn Chinesen und Russen sind nicht mehr so kauffreudig. Doch es gibt auch Chancen.
Der Luxusmarkt ist in diesem Jahr weniger stark gewachsen als im vergangenen. Denn Chinesen und Russen sind nicht mehr so kauffreudig. Doch es gibt auch Chancen.
An den internationalen Aktienmärkten wird es auch im kommenden Jahr aufwärts gehen, an der Wall Street allerdings schwächer. Der Nikkei kommt aus seinem 23-jährigen Baisse-Trend heraus – und auch für den Dax gibt es gute Chancen.
Vor wichtigen Aussagen der amerikanischen Notenbank-Präsidentin Janet Yellen hat der Dax leicht nachgegeben. Die Russland-Krise bereitet zudem den Commerzbank-Aktionären zunehmend Kopfzerbrechen.
Wenn es doch nur so einfach wäre: Könnte ein Land mit noch mehr Schulden seinen Schulden entwachsen, hätte Japan keine Sorgen.
Die Stimmung in der japanischen Großindustrie ist in den vergangenen Monaten leicht gesunken.
Die Zahl der Aufträge im japanischen Maschinenbau ist im Oktober zum ersten Mal seit 5 Monaten deutlich gesunken. Für die Regierung von Ministerpräsident Shinzo Abe sind das im Wahlkampf schlechte Nachrichten.
Nachdem der Dax am Freitag noch auf ein neues Allzeithoch gestiegen war, ließen Aktienanleger am Montag Vorsicht walten. Der deutsche Leitindex ging 0,7 Prozent leichter aus dem Handel.
Die Aktionäre von Dresser-Rand stimmen für die Übernahme durch Siemens, Delta Airlines ersetzt 50 Boeing-Jets mit A350 und A330 und General Electric verkauft ihr japanisches Wohnimmobiliengeschäft an Blackstone.
Japans Exporte steigen um fast 10 Prozent und erreichen den höchsten Wert seit der Finanzkrise 2008. Bei der Handelsbilanz sieht es allerdings anders aus.
Die Bank von Japan sieht die japanische Wirtschaft im Tritt. und keine Veranlassung ihre Geldpolitik zu ändern. Nur ein Notenbanker war anderer Meinung.
Bei seiner jüngsten Anleiheemission hat der japanische Staat von Investoren mehr Geld erhalten als er zurückzahlen wird. Dahinter steckt aber letztlich die Notenbank.
Auch im dritten Quartal ist die Wirtschaftsleistung Japans überraschend gesunken. Die Strategie von Regierungschef Abe droht zu scheitern. Bald könnte neu gewählt werden.
Der japanische Nikkei-Index erreicht eine Sieben-Jahres-Hoch, der Yen zum Dollar ein Sieben-Jahres-Tief. Hintergrund sind Spekulationen um Neuwahlen, aber vor allem um eine Verschiebung der Umsatzsteuererhöhung.
Die verstärkten Konjunkturhilfen der japanischen Notenbank haben die Tokioter Börse auch am Dienstag beflügelt. Der Leitindex Nikkei stieg auf den höchsten Stand seit sieben Jahren.
Der deutsche Aktienmarkt startet kurz vor dem Wochenende noch einmal so richtig durch. Der Dax steigt fast um anderthalb Prozent. Die überraschende Lockerung der japanischen Geldpolitik treibt die Börsen der Welt an.
Trotz lockerer Geldpolitik steigen die Preise in Japan nicht wie erwünscht. Deshalb legt die japanische Notenbank jetzt noch eine Schippe drauf. Ob so das erwünschte Wachstum endlich kommt?
Südkoreas Wirtschaft wächst immer noch stärker als die der meisten anderen Länder in Asien. Die Nervosität der Anleger nimmt aber zu. Auch weil ein starker Won die Gewinne der so wichtigen Exportindustrie schmälert.
Japan ist für seine Schnellzüge bekannt. Nun will das Land noch einen draufsetzen. Die Magnetschwebebahn Maglev soll in einigen Jahren mehr als 500 Kilometer in der Stunde fahren.
Der stellvertretende Ministerpräsident Taro Aso will mit Glücksspiel das Wirtschaftswachstum ankurbeln. Das Parlament dürfte jetzt die notwendigen Gesetze schneller beschließen.
Die starken Schwankungen des Yen machen dem japanischen Finanzminister Aso Sorgen. Er befürchtet negative Folgen für die Wirtschaft des Landes.
Die japanischen Großhandelspreise stiegen im September im Jahresvergleich um 3,5 Prozent. Zurückzuführen ist die Inflation vor allem auf die Abwertung des Yen gegenüber anderen Währungen.
Jahrelang soll ein Ring von Bankenhändlern die Wechselkurse manipuliert haben. In den nächsten Wochen drohen gewaltige Strafen und Schadensersatzforderungen. Mal wieder mittendrin: die Deutsche Bank.
An den Finanzmärkten steigt die Stimmung, weil die Zinsen in Amerika vielleicht länger niedrig bleiben als bisher von Experten angenommen. Am Devisenmarkt legt der Euro wieder etwas zu.
Die Aufwertung des Dollars kommt den Europäern und den Japanern gerade recht. Die entscheidende Frage ist aber, wann den Amerikanern der Dollar zu hart wird.
Ein Fehler setzt in Japan Aktienaufträge im Wert von fast 500 Milliarden Euro frei. Beinahe wären 57 Prozent der Toyota-Aktien gekauft worden.
Schlechte Konjunkturdaten aus Amerika haben am Donnerstag die Märkte belastet. Der deutsche Leitindex ging 1,6 Prozent leichter aus dem Handel.
Künftig wird die Fed den Leitzins wohl wieder anziehen. Das beflügelte den Dollarkurs – ganz im Gegensatz zu anderen Währungen. Doch Notenbank-Präsidentin Yellen betont die Unsicherheit vor der ersten Zinserhöhung.
Das Smartphone-Geschäft wird für Sony immer mehr zum Problemfall. Jetzt muss der Konzern seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr revidieren – auf einen Verlust von 1,66 Milliarden Euro. Und streicht 1000 Stellen.
Der Dax bewegt sich kaum von der Stelle. Neueste amerikanische Wirtschaftsdaten könnten am Nachmittag für Impulse sorgen, während die Ölpreise nach wie vor keine Erholungsanzeichen zeigen.
Die japanische Zentralbank hält an ihrer extrem lockeren Geldpolitik fest. Unter anderem wurde der Kauf von Wertpapieren bekräftigt.
Ein Name ist es vor allem, der dem japanischen Aktienmarkt am Dienstag und Mittwoch neuen Schwung gegeben und zwischenzeitlich auf ein neues Sieben-Monats-Hoch getrieben hat.
Für den Rückbau der Atomruine Fukushima hatte der Betreiber Tepco den Arbeitern Gefahrenzulagen zugesagt. Bei vielen scheinen sie jedoch nicht anzukommen. Vier Arbeiter wollen Tepco deshalb verklagen.
Japans Regierungschef Shinzo Abe drängt die Unternehmen des Landes seit Monaten, Löhne und Gehälter stärker zu erhöhen. Die Ausgaben der japanischen Haushalte sind inflationsbereinigt dennoch auch im Juli wieder stark gesunken.
Mehr als drei Jahre nach dem Atomunglück von Fukushima sickert weiter radioaktiv belastetes Wasser ins Meer. Der Kraftwerkbetreiber Tepco wollte das mit einem Eiswall im Boden verhindern. Doch der hält nicht.
Die japanische Regierung will die Neuverschuldung im nächsten Haushaltsjahr deutlich zurückfahren. Doch die einzelnen Ministerien, die bis Freitag ihre Ausgabenwünsche bei Finanzminister Taro Aso anmelden müssen, ignorieren den Appell zur Sparsamkeit.
Kurz nach der Nuklearkatastrophe in Japan vor fast dreieinhalb Jahren nahm sich eine Frau das Leben - weil sie fliehen musste. Der Atom-Konzern Tepco ist nun verurteilt worden.