Die Autoindustrie unter Generalverdacht
Volkswagen ist kein Einzelfall: Auch Mitsubishi hat bei den Emissionen getrickst. Umweltschützer sind empört, Politiker fordern Aufklärung.
Volkswagen ist kein Einzelfall: Auch Mitsubishi hat bei den Emissionen getrickst. Umweltschützer sind empört, Politiker fordern Aufklärung.
Die Stimmung am deutschen Aktienmarkt hat sich aufgehellt. Rückenwind kommt aus dem Ausland und vom ZEW-Index. Der Kurs der Zalando-Aktie fällt derweil massiv.
Die amerikanische Notenbank sieht weiter eine wachsende Wirtschaft und mittlerweile auch steigende Löhne und Preise. Der Bund weist die Länderforderung zur Angleichung der Ostrenten zurück.
Thyssenkrupp und Tata Steel besprechen auf höchster Ebene eine mögliche Fusion. RWE kündigt weitere Einschnitte an und Chinas Exporte legen stärker als erwartet zu.
Die Sanierung der staatlichen Förderbank VEB kostet Russland Milliarden. Die Sparkassen erwarten weitere Fusionen von Baufinanzierern. Schnäppchenjäger sorgen in Tokio für Kursgewinne.
Der weltgrößte Reisekonzern Tui sieht 2016 einem Rekordjahr für Spanien-Reisen entgegen. Knapp die Hälfte der Krankenversicherten steht dagegen der Digitalisierung im Gesundheitswesen skeptisch gegenüber.
Die Börsen in Amerika und Japan haben verloren. Ein amerikanischer Notenbanker deutet eine baldige Zinserhöhung an. Das drückt auf die Stimmung in Frankfurt. Die Kurse bröckeln. Bei Thyssenkrupp und Schaeffler ging es besonders heftig abwärts.
Wie geht’s der Weltwirtschaft? Neue Daten aus Amerika, der Währungsunion und China deuten darauf hin, dass die Weltuntergangs-Prognosen wieder falsch sind.
Die japanischen Verbraucher hoffen auf niedrigere Strompreise. Von diesem Freitag an sind die regionalen Monopole passé und die Haushalte können ihren Versorger selbst auswählen. 150 neue Anbieter stehen in den Startlöchern.
Die Großunternehmen in Japan verlieren die Zuversicht in die konjunkturelle Erholung. Der Tankan-Stimmungsindikator sackt ab und zieht den Nikkei mit herunter. Die Spekulationen um eine noch lockere Geldpolitik und mehr Staatsausgaben erhalten Auftrieb.
Die Bank von Japan hat einen negativen Zins eingeführt, um, die Wirtschaft zu stützen. Doch nun will sie, dass der Zinssatz nicht zu tief sinkt. Sie steckt in der Zwickmühle.
Der japanische Spielehersteller Nintendo steckt in der Krise. Die Rettung bringen soll Miitomo, das erste Handyspiel des Unternehmens. Es ist nur ein Anfang.
Asbjörn Trolle Hansen ist ein Star unter den Fondsmanagern. Sein Erfolgsrezept: Nur langweilige Aktien und Anleihen aus Amerika.
Vor zwei Jahren zerstörte ein Naturunglück in Hiroshima hunderte Häuser. Die Japaner zeigten Mitgefühl. Jeder Geschädigte erhält von Spendern umgerechnet 80.000 Euro, um sein Haus wieder aufzubauen. Wie kommt das?
Japans Traditionsunternehmen lässt sich von einer iPhone-Schmiede aus Taiwan schlucken: Ein symbolträchtiges Geschäft.
Die Ratingagentur Moody‘s sagt den deutschen Lebensversicherern schwere Jahre voraus. Drillisch steigert den Gewinn und die Brüder Choulidis wechseln sich als Vorstandssprecher des Unternehmens ab.
Die Aktie von Senvion kommt zu 15,75 Euro an die Börse. In Asien haben die Zinsspekulationen in Amerika die Kurse an den Börsen gedrückt.
Die Aktionäre von JPMorgan und der Citigroup sollen über eine Aufspaltung ihrer Banken abstimmen. TAG Immobilien will das Kapital erhöhen und die japanischen Exporte gehen im Februar abermals zurück.
Vor fünf Jahren zerstörte eine Flutwelle viele Küstenstädte im Nordosten Japans. Nun kämpfen sie mit einer schrumpfenden und alternden Bevölkerung.
Stratec senkt die Umsatzprognose, EWE meldet für 2015 einen Verlust und die Aktienkurse in Tokio geben nach. Chinas Volkskongress billigt den neuen Fünf-Jahres-Plan.
Die Kurse deutscher Aktien geben im Vorfeld der amerikansichen nach. Eein schwächerer Ausblick der japanischen Zentralbank hatte schon in Asien auf die Kurse gedrückt.
Die Börse in Tokio schließt wenig verändert. Die britischen Arbeitgeber sind gegen einen EU-Austritt des Landes und ein ehemaliger VW-Mitarbeiter bezichtigt den Konzern der Vernichtung von Beweisen.
Die BayernLB erzielt 2015 einen Gewinn, die ITB verbucht abermals ein Rekordergebnis, die Börse in Tokio schließt mit Gewinnen.
Die Weltkonjunktur verliert an Fahrt, die Industrie scheint zu stagnieren. Und niemand weiß so genau, wo neues Wachstum herkommen soll.
Der Goldpreis ist in diesem Jahr um mehr als 16 Prozent gestiegen. Dabei spielen auch Sorgen um die Börse eine Rolle. Was steckt dahinter?
Es schien alles klar zu sein: Der Sharp-Vorstand akzeptierte einstimmig das Übernahmeangebot von Foxconn. Doch Foxconn will nun erst neue Informationen prüfen, bevor es der Vereinbarung endgültig zustimmt.
Apple-Chef Tim Cook will mit Präsident Obama über den iPhone-Streit sprechen. Die ’Abwrackprämie’ für Kühlschränke bleibt hinter den Erwartungen zurück.
Der angeschlagene japanische Elektronikkonzern Sharp geht in taiwanische Hand. Der Unternehmer Terry Gou bezahlt einen hohen Milliardenbetrag und siegt gegen die Japan AG. Sharps Aktie bricht um 14 Prozent ein.
Die Besteuerung von Investmentfonds und ihrer Anleger soll neu geregelt und damit zugleich ein weiteres Steuerschlupfloch geschlossen werden.
Tief versunken in wirtschaftlichen Schwierigkeiten setzen Toshiba und Sharp in der Lohnrunde aus. Generell dämpfen Japans Gewerkschaften ihre Lohnforderungen – zum Verdruss der Regierung.
Die Modekette Tom Tailor will noch mehr sparen, Fitbit enttäuscht die Anleger mit seinem Ausblick, aber die Börse in Tokio legt dank stabilerer Ölpreise zu.
Deutlich abwärts geht es derzeit mit dem Kurs des britischen Pfundes. Der Austritt aus der EU könnte das Land teuer kommen, befürchten die Anleger.
So stark wie im Januar sanken Japans Exporte zuletzt 2009. Am konstanten Rückgang der letzten Monate ist auch China Schuld.
S&P senkt die Bewertung von Saudi-Arabien, Bahrain und Brasilien. Mexikos Zentralbank erhöht überraschend den Leitzins und Chinas Erzeugerpreise fallen schon das vierte Jahr in Folge.
Apple sammelt abermals Milliarden am Anleihemarkt ein. Die chinesische Regierung sieht keine Anzeichen einer Kapitalflucht. Die Anleger in Fernost zeigen sich verunsichert.
Der schwache Euro hat den Dax am Montag auf Erholungskurs gehalten. Auch der starke Wochenauftakt der japanischen Börse, die stabile Entwicklung an Chinas Aktienmärkten und der weiter gestiegene Ölpreis zerstreuten einige Sorgen der Anleger.