Brexit abwarten und Tee trinken
Die Briten müssen sich nur zwischen zwei Möglichkeiten entscheiden: Gehen oder Bleiben. Für die Anleger ist die Qual der Wahl ungleich größer.
Die Briten müssen sich nur zwischen zwei Möglichkeiten entscheiden: Gehen oder Bleiben. Für die Anleger ist die Qual der Wahl ungleich größer.
Mit schöner Regelmäßigkeit reden vermeintliche Experten ein Ende des chinesischen Aufschwungs herbei. Sie liegen falsch.
Sowohl die Fed als auch die Bank of Japan ändern ihre Geldpolitik nicht.
Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik stehen sogar die Zinsen für zehnjährige Bundesanleihen unter Null. Wo steckt man nun sein Geld hinein?
Die Abhängigkeit von China und der Weltwirtschaft belastet die Aktienmärkte in Koera und Taiwan. Auch der iPhone-Konzern Apple spielt eine große Rolle.
Anderthalb Wochen vor dem britischen EU-Referendum stoßen Investoren die Währung ab. Ein Brexit könnte zu einem massiven Wertverlust des Pfunds führen und die Inflation nach oben treiben.
Der Messenger Line entdeckte früh, dass bunte Sticker einen Kurzmitteilungsdienst attraktiver machen. Jetzt könnte er die aktuelle Flaute bei Internet-Börsengängen beenden.
Der Euro hat unter den Devisenreserven der Welt im vergangenen Jahr an Gewichtung verloren. Der Chefvolkswirt der Bank für internationalen Zahlungsausgleich, Hyun Song Shin, warnt nun vor einer Dollar-Aufwertung. Das hat verschiedene Gründe.
Die Bank Citi erwägt für den Fall eines Brexits die Fokussierung aufs EU-Festland. Die Erzeugerpreise in China fallen den 51. Monat in Folge.
Tokios Taxigewerbe steht vor einer drastischen Änderung. Erstmals seit Jahren sollen die Preise sinken. Im Hintergrund lauert der Fahrdienst Uber, der einen ersten Erfolg am japanischen Markt meldet.
China leidet unter einem schwachen Welthandel, dafür wächst Japans Wirtschaft im ersten Quartal um 1,9 Prozent. Die Verbraucherkredite in Amerika allerdings weniger.
So sieht Kapitalismus aus, wenn die Zentralbank das Zinsniveau drückt. Eine Tochtergesellschaft von Toyota hat am Dienstag Kapital für den rekordniedrigen Zinssatz von 0,001 Prozent aufgenommen.
Der Netzausbau in Deutschland verzögert sich offenbar, Saudi-Arabiens Kabinett billigt einen Plan für den Umbau der Wirtschaft und Amerikas Notenbankchefin Janet Yellen signalisiert Zinserhöhungen.
Stada-Konzernchef Retzlaff muss krankheitsbedingt sein Amt niederlegen. Die deutschen Arbeitnehmer streiken häufiger als früher und die deutschen Bürger geben deutlich mehr Geld für den Einbruchschutz aus.
Der Weltwirtschaft geht es viel schlechter als gedacht. Das sollten auch Janet Yellen und ihre Kollegen endlich begreifen.
Die Einigung auf ein neues Griechenland-Paket hat den Dax am Mittwoch auf den höchsten Stand seit Ende April gehievt. Zudem sorgte ein verbessertes Ifo-Geschäftsklima für gute Laune.
Ein neuer Bericht über luxemburgische Steuerabsprachen sorgt für Wirbel. Arbeitsmarkt-Experten kritisieren das Mindestlohn-Gesetz und der schwächere Yen treibt in Tokio die Aktienkurse.
Die Börsenaufsicht SEC prüft Hypothekengeschäfte der Deutschen Bank. Zudem werden die Libor-Klagen gegen diese und andere Banken abermals verhandelt.
Das Landgericht München hat im VW-Skandal einen Autohändler dazu verpflichtet, einen manipulierten Seat zurückzunehmen und den Kaufpreis zu erstatten.
Yen, Rupie, Euro - mit seinen Münzpressen dominiert der schwäbische Maschinenbauer Schuler den Weltmarkt. Doch während die höherwertigen Münzen technisch immer ausgefeilter werden, kämpft das Kupfergeld ums Überleben.
Japans Wirtschaft wächst im ersten Quartal um überraschend starke 0,4 Prozent. Doch die schwachen Investitionen zeigen, dass die Abenomics immer noch nicht durchgreifend ziehen.
Der Negativzins drückt auf die Aussichten von Japans Großbanken. Ein Gewinnrückgang ist zu erwarten.Die Bank von Japan will Anleger mit negativen Zinsen zum Risiko ermutigen. Aber geht das gut?
Japans Regierung will Milliarden ausgeben, um den Wiederaufbau auf Kyushu zu finanzieren. Bezahlt werden soll das ohne neue Schulden. Dafür macht die Regierung eine Milchmädchenrechnung auf.
Adidas erhöht die Gewinnprognose, Air Berlin dämmt den Verlust ein, SMA Solar erwartet sonnigere Aussichten und Drillisch steigert den Umsatz.
Mitsubishi Motors steht unter Druck: Erst pfuschte man bei den Verbrauchswerten für Autos, nun will Konkurrent Nissan Motors einsteigen. Doch der vermeintliche Retter verfolgt klare Eigeninteressen.
Die Ölproduzenten bei Fort McMurray könnten Betrieb schon bald wieder aufnehmen. Bilfinger verliert vor der Hauptversammlung zwei Aufsichtsräte und Mitsubishi hat angeblich die meisten Modelle falsch getestet.
Airbus tritt den Spekulationen über ein Scheitern des A400M entgegen. Die Justiz ermittelt wegen Börsen-Geschäften gegen die Commerzbank. Der schwächere Yen verhilft der Tokioter Börse zu Gewinnen.
Mit aggressiver Rhetorik gegen Wirtschaftsbosse und das Establishment will Milliardär Donald Trump die Stimme des kleinen Mannes gewinnen. Dabei könnten seine Pläne verheerende Folgen haben.
Der Yen wertet rasant auf und die Aktienkurse in Tokio brechen ein. Finanzminister Taro Aso spricht von Spekulation und warnt, dass die Regierung eingreifen könne.
Der steigende Euro hat die Aktienbörsen am Freitag belastet. Der Dollar-Index fiel auf ein Acht-Monats-Tief. Zu den größten Verlierern im Dax zählte die Deutsche Bank.
Die japanische Notenbank hält an ihrer Geldpolitik unverändert fest, die Fed sieht die Weltwirtschaft positiver. Die Deutsche Börse verdient weniger, Samsung verbucht einen Gewinnanstieg.
Es wird über eine weitere Form negativer Zinsen bei der japanischen Notenbank spekuliert: Eine Belohnung der Banken für die Kreditvergabe.
Der Autobauer Mitsubishi Motors fälscht seit 25 Jahren Verbrauchswerte. Wie viele Fahrzeuge von dem Skandal betroffen sind, steht immer noch nicht fest.
Die Bausparkasse Wüstenrot will Revision gegen ein Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart in punkto Verträge mit hohen Guthabenzinsen einlegen.
Das Wirtschaftsforum der SPD will höhere Steuern auf Kapitaleinkünfte. Die Gebühr für Plastiktüten im Einzelhandel soll kommen und die Biogasbranche befürchtet einen Einbruch.