Rekordgewinn für Toyota
Der japanische Autobauer fährt im Frühjahrsquartal einen neuen Spitzenwert ein. Allerdings bereitet das Geschäft in Nordamerika Kopfzerbrechen.
Der japanische Autobauer fährt im Frühjahrsquartal einen neuen Spitzenwert ein. Allerdings bereitet das Geschäft in Nordamerika Kopfzerbrechen.
Einige kleinere Korrekturen, neue vorausschauende Zinsleitlinien und etwas mehr Flexibilität: Die Bank von Japan bereitet sich vor, die extrem expansive Geldpolitik länger als zuvor beizubehalten.
Der Dollar ist seit Monaten am Devisenmarkt stark. Ein Erfolg von Trumps „America First“-Politik? Oder bereiten die Chinesen den Einsatz einer neuen Waffe im Handelskonflikt vor?
Zum Start der Ferienzeit in Deutschland sorgt die Politik für hitzige Diskussionen auf dem Börsenparkett. Vor allem der Handelsstreit zwischen Amerika und China treibt den Blutdruck der Anleger in die Höhe - und die Kurse nach unten.
Der Handelskonflikt zwischen Amerika und China verschärft sich. Donald Trump kündigt weitere Strafzölle auf Waren im Wert von 200 Milliarden Dollar an. Die Antwort aus Peking folgt prompt – und fällt eindeutig aus.
Toshiba kündigt einen Aktienrückkauf in Milliardenhöhe an und hat noch eine weitere gute Nachricht für die Aktionäre.
Nachdem im Februar die Kursschwankungen an den Märkten jäh explodiert waren, gingen sie seitdem massiv zurück. Folgt man den Analysten von Morgan Stanley, so geht dieser zu Ende.
Viele japanische Unternehmen schotten sich mit „Giftpillen“ gegen Übernahmen ab. Darunter sind bekannte Namen.
Die Europäische Zentralbank wird 20 Jahre alt. Sie hat sich radikal gewandelt – nicht jeder ist über ihren Kurs begeistert. Das große Fest bleibt dieses Jahr deshalb aus.
Vor vier Jahren hat die Deutschen Bank einen riesigen Betrag aus Versehen an ein anderes Geldhaus transferiert. Es ist nicht der einzige Fall.
Die Absage des amerikanisch-nordkoreanischen Gipfeltreffens belastet die Kurse des Dollar und der Aktien. Besonders hart trifft es Deutsche Bank und Commerzbank.
1,9 Milliarden Dollar – so viel ist Sony die Mehrheit am Musikverlag EMI Music Publishing wert. Damit könnte der japanische Konzern zu einem neuen Stern im Musikbusiness werden.
Trump schimpft ungebremst über Handelsbilanzdefizite und verbreitet Pessimismus. China hingegen könnte bald einlenken. Davon würde vor allem ein Konzern profitieren.
Der angeschlagene Elektronikkonzern Toshiba kann endlich sein Tafelsilber, das Geschäft mit elektronischen Speicherbausteinen, an Bain Capital verkaufen. China stimmte zu. Finanziell gestärkt steht Toshiba nun vor dem Neuaufbau.
Devisen, Güter, Kredite und Vermögen: Die ganze Welt ist abhängig vom Dollar. Und daran wird sich auch so schnell nichts ändern.
Der japanische Autohersteller Toyota warnt vor einer Aufwertung des Yen. Und erwartet nur in einer Region mehr Verkäufe.
An diesem Dienstag wil der größte japanische Pharmakonzern Takeda die endgültige Übernahmeofferte für das irische Unternehmen Shire formalisieren. Erwartet wird ein Kaufpreis von insgesamt 46 Milliarden Pfund.
Japan hat eine generelle Ausreisesteuer beschlossen, mit dem schönen Ziel, den Tourismus zu fördern. Was für ein Quatsch.
Die Regierung in Tokio hat eine neue Steuer beschlossen, zum ersten Mal seit 1992. Sie weiß auch schon, was mit dem Geld geschehen soll.
ETFs werden gern gekauft, weil man mit ihnen billig investieren kann. Jetzt hat die Fondsgesellschaft Fidelity eine weitere Runde im Preiskampf mit neuen Indexfonds eingeläutet.
Das neue Säbelrasseln im Syrien-Konflikt belastet die Finanzmärkte. Indes halten sich die Reaktionen in Grenzen. Denn langsam gewöhnt man sich an die Methodik des amerikanischen Präsidenten.
Japanische Investoren schichten um: Seit Monaten verkaufen sie intensiv amerikanische Staatsanleihen. Bundesanleihen sind dagegen mehr gefragt.
Der in Japan ansässige Finanzdienstleister Monex Group übernimmt die Handelsplattform für Kryptowährungen Coincheck für 3,6 Milliarden Yen. Die Monex-Aktie legte nach der Ankündigung um 20 Prozent zu.
Zum ersten Mal seit 110 Jahren beschreibt Japan neu, was ein Bier ist. Die Verwaltung passt sich dem Kundengeschmack an, doch letztlich stehen steuerliche Gründe dahinter.
Unternehmen kommen stärker in Zugzwang, Themen jenseits der harten Finanzdaten für voll zu nehmen. Initiativen der UN und der EU schärfen das Bewusstsein der Investoren. Nicht nur Aktionärsvertreter wie Hermes EOS fordern Konzerne heraus.
Zwischen den Vereinigten Staaten und China droht ein Handelskrieg. Das drückt den Anlegern auch hierzulande auf die Stimmung. Der deutsche Leitindex verliert zum Handelsstart mehr als ein Prozent.
Heerscharen von Anlegern bewegt immer eine Frage: Ist jetzt der richtige Zeitpunkt zu kaufen oder zu verkaufen? Nordea-Fondsmanager Hansen hält davon nichts. Für ihn funktioniert nur die Diversifikation.
Die Fondsgesellschaft DWS ist sehr abhängig vom heimischen Markt. Ein Einstieg des japanischen Versicherers Nippon Life als Ankerinvestor hätte gleich zwei Vorteile.
Japans Regierung diskriminiert die eigenen Landsleute. Ausländische Touristen sollen die geplanten Spielbanken frei besuchen dürfen. Japanern sollen dagegen Steine in den Weg gelegt werden.
Die amerikanische Währung ist schwach geworden. Dafür verantwortlich ist nicht Donald Trump, sondern der Rest der Welt.
Kryptoanlage, Token, Digital- oder Kryptowährung – wer blickt da noch durch? Hier gibt es einen Überblick. Über technische Hürden und Risiken für Investoren.
Loys-Fondsmanager Christoph Bruns sieht Chancen in Japan. Der Aktienmarkt scheine die Lethargie eines halben Jahrhunderts überwinden zu können.
Nach dem Kursrutsch der vergangenen Woche ist die Spannung groß, wie es weitergeht. Der Auftakt ist gut.
Auch wenn zuletzt Zinssorgen für Abschläge gesorgt haben: Japanische Aktien sind so begehrt wie seit Jahrzehnten nicht. Die Unternehmen verdienen gut, die Notenbank pumpt viel Geld in den Markt. Eine Chance für Anleger.
Die Bundesbank warnt: Bitcoin sind höchst riskant – und die Milliarden der Anleger in Gefahr, schreibt Notenbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Das ist aber nicht das einzig negative an der Kryptowährung.
Der Vorstandsvorsitzende von Sony muss seinem engsten Verbündeten weichen. Der Grund hängt mit Sonys Rekordzahlen zusammen.