Der Dollar ist viel zu stark
Amerikas übermächtige Währung wird für uns zum Problem. Die Lösung könnte ein digitaler Euro sein.
Amerikas übermächtige Währung wird für uns zum Problem. Die Lösung könnte ein digitaler Euro sein.
Nissan trennt sich schneller als erwartet vom Chef Hiroto Saikawa. Der scheidende Boss wirft seinem geschassten Vorgänger Carlos Ghosn einen emotionalen Abschiedsgruß hinterher.
Konzernchef Saikawa, der Saubermann in der Carlos-Ghosn-Affäre, gerät nun selbst unter Druck. Der Grund: ein zu üppiger Bonus.
Die Aktienkurse erholen sich vom Zoll-Schock der vergangenen Woche. Doch der Konflikt zwischen Amerika und der Volksrepublik China ist nicht gelöst.
Der zu einem Handelskrieg eskalierte Zollstreit belastet zum Wochenauftakt die Aktienkurse. Auch der Ölpreis gibt nach.
Schwache Konjunkturerwartungen belasten am Dienstag die Aktienkurse in Deutschland. Die Notierungen vieler Einzelaktien fallen nach mehr oder weniger enttäuschenden Ergebnisse stark.
Die amerikanische Währung ist aus Sicht von Donald Trump zu stark. Das wirft er auch der Notenbank vor. Aber wie schwächt man den Dollar?
Amerikas Präsident Donald Trump hat weitere Zölle gegen China angekündigt. Das setzt den Yuan-Kurs unter Druck, was China wieder zupass kommt - und Trump wettern lässt.
Die Ankündigung weiterer amerikanischer Strafzölle auf chinesische Waren verschreckt Anleger weltweit. In Asien und Europa verlieren die Aktienindizes deutlich. Der Dax rutscht unter eine wichtige Marke.
Erstmals seit der Finanzkrise senkt die Fed wieder die Zinsen. Handelskonflikte und ein langsameres Wachstum in den Vereinigten Staaten machen der Zentralbank Sorgen. Fraglich blieb bis zuletzt aber das Ausmaß der Zinssenkung.
Bei Japans zweitgrößtem Autobauer hinterlässt die schwächelnde Konjunktur tiefe Bremsspuren. Das Unternehmen will daher noch mehr Personal abbauen als erwartet, was vor allem Werke außerhalb Japans trifft.
Aus Sicht des Weltwährungsfonds ist die amerikanische Währung zu teuer. Trotzdem exportiere Deutschland immer noch viel zu billig. Diese Kritik führt auch Präsident Trump immer wieder ins Feld.
In der Metropole Tokio mangelt es an Rückzugsorten und Privatsphäre. Für dieses Problem scheinen die Japaner jedoch eine pragmatische Lösung gefunden zu haben: Die gewünschte Ruhe finden sie im Mietwagen.
Nach dem Unglück in Fukushima hatte die japanische Regierung die Sicherheitsauflagen für Atomkraftwerke drastisch verschärft. Die hohen Kosten dafür werden jetzt zur Bedrohung.
Facebooks neue Digitalwährung wird von den Notenbanken heftig kritisiert. Warum bloß? Libra wirft schließlich Zinsen ab.
Es gibt in Deutschland zwar mehr als 70 Anfragen bei der Finanzaufsicht für neue Digitalwährungen. Doch der Markt entwickelt sich hierzulande nur langsam. Das hat Gründe.
Bitcoin ist wohl die wichtigste Digitalwährung, aber bei weitem nicht die einzige. Auf dem Markt gibt es zahlreiche Alternativen. Doch wie unterscheiden sie sich voneinander?
Japan macht erstmals seit drei Jahrzehnten wieder kommerzielle Jagd auf Wale. Aus vielen Ländern kommt deshalb Kritik. Doch die Zahl der getöteten Meeressäuger könnte sogar sinken.
Mark Zuckerberg sorgt mit seiner digitalen Währung „Libra“ in der Finanzwelt für Unruhe. Die geplante Digitalwährung ist viel riskanter als Facebook behauptet. Die Nutzer können alles verlieren. Ein Gastbeitrag.
Nach dem guten Jahresstart, wird die Deutsche-Bank-Tochtergesellschaft DWS vorsichtiger. Anleger sollten Portfolios mit Gold und Yen stabiler machen, eine Rezession erwartet man jedoch nicht.
Vertrauen ist das A und O für eine Währung. Facebooks Versprechen misstrauen jedoch viele.
Acht Jahre nach der dreifachen Kernschmelze im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi versuchen die Menschen in der Region um die Atomruine, ihre Heimat wiederzubeleben.
Viele Betrüger tummeln sich auf dem Markt für Digitalwährungen. Bislang kümmert sich in der Finanzaufsicht eine Person um das Thema. Wie werden die Anleger geschützt?
Mehr als 100 Tage nach seiner Festnahme in Japan hat der Automanager Carlos Ghosn das Gefängnis verlassen. Er muss in Japan bleiben und wird überwacht.
Mehr als drei Monate sitzt der frühere Nissan-Chef in Tokio im Gefängnis. Jetzt darf er die Zelle wohl unter strengen Auflagen verlassen.
Japan bekommt die Spannungen im Handel zwischen China und Amerika immer deutlicher zu spüren. Das Defizit in der Handelsbilanz steigt auf das höchste Minus seit mehreren Jahren.
Einst verachtete Chef Jamie Dimon die Digitalwährung. Jetzt will er damit für Unternehmen Währungshindernisse aus dem Weg räumen. Was genau hat das Geldinstitut vor?
Der Handelskonflikt kühlt die Auto-Nachfrage ab: In Amerika sinken die Absatzzahlen, in China ist die Lage unklar. Toyota sieht sich gezwungen, die Gewinnprognose zu senken.
Auf dem Fondskongress in Mannheim gab es zum Krisenherd Europa zwiespältige Meinungen. Die einen sehen weiterhin dessen Chancen. Andere, wie Friedrich Merz, warnen dagegen vor unterschätzten Risiken.
Die Bank of Japan kauft der Regierung Abe mit ihrer lockeren Geldpolitik ständig Süßigkeiten. Wie lange lassen sich die Japaner das noch gefallen?
Der ehemalige Nissan-Chef sitzt seit dem 19. November in Japan in Untersuchungshaft. Jetzt werden ihm zwei weitere Vergehen vorgeworfen. Er soll schweren Vertrauensbruch begangen haben.
Schlechte Nachrichten von der amerikanischen Wirtschaft haben Japans Finanzmärkte ins Schlingern gebracht. Experten sprechen von Marktversagen. Tokio ist alarmiert und will ähnlich heftige Kursschwankungen künftig verhindern.
In Japan kam es am Donnerstag zu sehr starken kurzfristigen Bewegungen von Devisenkursen. Solche „Flash Crashs“ lassen sich immer öfter an den Märkten beobachten. Was steckt dahinter?
Turbulenter Handel in Fernost: In sechs Minuten schießt der japanische Yen am Donnerstagmorgen durch die Decke, andere Währungen verlieren stark. Erklärungen sind noch Mangelware.
Der Automanager muss voerst bis zum 11. Januar im Gefängnis bleiben, hat ein japanisches Gericht entschieden. Ghosn werden mehrere Finanzvergehen vorgeworfen.
Das Anlagejahr 2018 dürfte viele Investoren enttäuscht haben. Mit Aktien konnten Anleger nur selten punkten – vor allem nicht mit dem Dax. Doch anderswo gab es Überraschendes. Wo sich 100.000 Euro vermehrt hätten.