Warum in Japan der Tankrabatt wirkt
Anders als Deutschland hat Japan nicht die Energiesteuer gesenkt, sondern subventioniert den Benzinpreis. Dieser Tankrabatt wirkt und kostet Milliarden.
Anders als Deutschland hat Japan nicht die Energiesteuer gesenkt, sondern subventioniert den Benzinpreis. Dieser Tankrabatt wirkt und kostet Milliarden.
Japans höchstes Gericht entlässt die Regierung aus der Verantwortung. Damit liegt die Verantwortung für die Entschädigungszahlungen allein beim Betreiber Tepco.
Die Bank von Japan widersteht dem Druck der Finanzmärkte und hält trotz der starken Abwertung der japanischen Währung an ihrer expansiven Geldpolitik fest.
Gegen den Trend: Japans Zentralbank hält an der expansiven Geldpolitik fest. Der Yen verliert zum Dollar und zum Euro an Wert.
Japans Notenbankchef Kuroda behauptet, dass die Verbraucher die Inflation tolerierten. Doch die Japaner mögen die höheren Preise nicht.
Die Bank von Japan zeigt kein Interesse, ihre expansive Geldpolitik zu straffen. Damit bleibt die Tür offen für Anleger, die auf eine Abwertung des Yen setzen.
Istanbul dominiert die Türkei. Jetzt bekommt es noch ein riesiges Finanzzentrum, das Erdogan als Bauwerk der Superlative plant. Aber nicht alle freuen sich auf den Zuzug zehntausender Banker.
Solide Unternehmensdaten, niedrige Preise und breite Auswahl – eigentlich ein Traum für jeden Börsianer. Der schlechte Ruf von Japans Aktienmärkten hemmt dennoch viele Anleger.
In anderen Ländern gibt es kein 9-Euro-Ticket, dafür läuft es im öffentlichen Nahverkehr oft besser. Zehn Korrespondenten berichten.
Unerwartet milde schrumpft Japans Bruttoinlandsprodukt um 0,2 Prozent. Die Regierung verteilt Milliarden, um die Verbraucher vor der Inflation zu schützen.
Der Anteil des Euros wurde so stark verringert wie nie zuvor. Dieser Veränderung liegt eine Analyse des Währungsfonds der vergangenen fünf Jahre von Handel und Finanzmärkten zugrunde.
Auf der Suche nach einer neuen Struktur steuert der japanische Traditionskonzern Toshiba auf einen Bieterwettbewerb zu.
Der Autohersteller Honda Motor warnt, dass die Abwertung des Yen nicht mehr uneingeschränkt positiv für die Unternehmen sei.
Nach dem Rauswurf von Carlos Ghosn setzte Nissan auf Klasse statt Masse. Jetzt scheint sich das auszuzahlen.
Der Kursturz der Technologiewerte zieht Softbank herunter. Gründer Masayoshi Son will vorsichtiger investieren.
Das Geschäft mit jungen Wachstumsunternehmen läuft im aktuellen Umfeld schlecht. Steigende Zinsen belasten die Aussichten.
Ukrainekrieg, knappe Halbleiter, teure Energie, Inflation - Gründe genug für Toyota, den Jahresgewinn 21 Prozent niedriger zu erwarten.
Sony wird bei seiner Spielekonsole Playstation weiter stark von den globalen Chip-Engpässen ausgebremst. Im vergangenen Quartal konnte der japanische Elektronikriese lediglich zwei Millionen Geräte seiner neuen Konsole Playstation 5 absetzen - nach 3,3 Millionen noch ein Jahr zuvor.
Nintendo stellt sich auf weniger Verkäufe seiner Spielekonsole Switch ein. Für das bis Ende März 2023 laufende Geschäftsjahr rechnet der Videospiele-Spezialist mit 21 Millionen verkauften Geräten.
Nicht der Ukrainekrieg ist das Topthema an der japanischen Börse, sondern die sich entkoppelnde Geldpolitik. Doch der schwache Yen hilft der Börse in Tokio bislang nur bedingt, obwohl die Anleger zunächst positiv reagierten.
Gegen den Trend anderer Notenbanken wird in Tokio die expansive Geldpolitik beibehalten. Die Inflation wird als nur vorübergehend gesehen.
Bundeskanzler Scholz arbeitet an einer Wasserstoff-Allianz mit Tokio. Während in Deutschland noch über dessen Umweltfreundlichkeit diskutiert wird, machen die Japaner schon Nägel mit Köpfen.
In der zweiten Wochenhälfte setzt sich die Erholung an den europäischen Finanzmärkten schwungvoll fort. Gute Firmenbilanzen und niedrige Preise schlagen Kriegssorgen.
Die japanische Notenbank wird von nun an täglich unbegrenzt Staatsanleihen zum Festzins ankaufen. Mit dieser Änderung bekräftigte die Notenbank am Donnerstag, dass sie trotz der Abwertung des Yen an der expansiven Geldpolitik festhalten will.
Die Gemeinschaftswährung schwächelt aus vielen Gründen. Einige Unternehmen mag der niedrige Stand des Euro freuen. Ein allzu starker Dollar ist aber auch nicht die beste Nachricht für die Weltwirtschaft.
Die Bank von Japan ist erfreut, die Regierung weniger. Manche Japaner fürchten schon eine Hyperinflation.
Steigende Energie- und Rohstoffpreise, aber auch der schwache Yen treiben in Japan die Inflation in die Höhe.
Nach weniger als einem Jahr degradiert der Nidec-Gründer Nagamori seinen Nachfolger und übernimmt wieder die Führung.
Die Bank von Japan stemmt sich gegen die Yen-Spekulation. Vier Tage lang kauft sie unbegrenzt Staatsanleihen zum Festzins an.
Eine mögliche noch stärkere Straffung der amerikanischen Geldpolitik macht Anleger nervös. Die damit verbundene Dollarstärke sorgt in Japan für Unruhe.
Japans Bahn ist berühmt für ihre Pünktlichkeit. Wegen einer Verspätung um eine Minute kürzte die Bahngesellschaft einem Lokführer den Lohn um umgerechnet 40 Cent. Dieser klagte dagegen und bekam nun Recht.
Die starken Kursschwankungen der Landeswährung Yen machen der japanischen Zentralbank zufolge den heimischen Unternehmen das Leben schwer.
Der Dax schneidet schwächer ab als der S&P 500. Das sind die Gründe.
Der japanische Yen verliert weiter Wert, weil die japanische Notenbank an ihrer expansiven Geldpolitik festhält.
Der japanische Yen hat schon im vergangenen Jahr gegenüber dem Dollar 10 Prozent an Wert verloren. Nun ist ein neuer Tiefstand seit 2002 erreicht. Das hat Gründe.
Honda will binnen zehn Jahren 37 Milliarden Euro für die Entwicklung von Elektroautos ausgeben. Wichtiger aber könnten sich neue Kooperationen erweisen.