Die ersten Kaufinteressenten für Wirecard melden sich
Die Zukunft des deutschen Zahlungsabwicklers ist infolge des Bilanzskandals höchst ungewiss. Doch nicht alles scheint wertlos – es gibt mehrere Interessenten, darunter auch ein Wettbewerber.
Die Zukunft des deutschen Zahlungsabwicklers ist infolge des Bilanzskandals höchst ungewiss. Doch nicht alles scheint wertlos – es gibt mehrere Interessenten, darunter auch ein Wettbewerber.
Die Bundeskanzlerin hat sich erstmals zum Absturz des Dax-Konzerns geäußert. Verschiedene Ministerien sollen nun regulatorische Fragen prüfen. Geht es nach Finanzminister Olaf Scholz soll die Finanzaufsicht künftig mehr Rechte für Sonderprüfungen erhalten.
Die Insolvenz von Wirecard kann für den Finanzplatz Frankfurt fatale Folgen haben. Oder werden sich Deutsche Bank und Commerzbank die Probleme der Münchener zunutze machen?
Aktien bleiben eine aussichtsreiche Langfristanlage. Daran ändert auch die Wirecard-Insolvenz nichts. Allerdings könnte sie dem einen oder anderen Anleger helfen, gewisse Grundregeln der Aktienanlage wieder aufzufrischen.
Die Suche nach der rechten Hand des einstigen Konzernchefs Markus Braun geht weiter. Nach Angaben philippinischer Behörden soll Jan Marsalek nach China gereist sein. Dabei ist sich der Justizminister nicht sicher, ob der Gesuchte überhaupt den Flughafen verlassen hat.
Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) bezeichnet den Bilanzskandal beim Zahlungsdienstleister Wirecard als „Weckruf“ für mehr „Aufsicht und mehr Kontrolle“ über die Finanzmärkte.
Die drohende Insolvenz des Dax-Konzerns trifft Anleger vor allem als Aktionäre. In den Fonds dürfte der Schaden in den meisten Fällen überschaubar bleiben.
Mit dem Fall Wirecard geht auch ein dramatischer Vertrauensverlust einher. Das dürfte Folgen haben: für den Standort Deutschland und die deutsche Aktienkultur.
Der Zahlungsabwickler hat einen Insolvenzantrag gestellt. Jetzt legt der Wirtschaftsprüfer nach mit harschen Vorwürfen.
Dem Zahlungsabwickler Wirecard droht die Zahlungsunfähigkeit. Die Gläubigerbanken sind verwundert. Die Insolvenz scheint sie kalt erwischt zu haben.
Auch nach dem Insolvenzantrag erfüllt der Zahlungsdienstleister alle Bedingungen, um dem deutschen Aktienleitindex weiterhin anzugehören. Die Börse prüft rein formale Kriterien. In eine Bilanz schaut sie nicht.
Die Skandale um den Zahlungsdienstleister und das Fleischunternehmen könnten zu Fällen für Policen gegen Managerhaftpflicht werden. Doch sie greifen nicht immer.
Große Unternehmen wie Aldi lassen zumindest einen Teil ihrer Zahlungen über den Zahlungsabwickler Wirecard laufen. Der hat nun Insolvenz angemeldet. Wie problematisch ist das?
Wenn es um kriminelle Energie und Anlagebetrug geht, muss die Finanzaufsicht Bafin ihre Zähne zeigen – und stärker in die Pflicht genommen werden.
Nach dem milliardenschweren Bilanzskandal stellte das Unternehmen beim Amtsgericht München einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens.
Wirecard steht vor der Pleite. Nach dem milliardenschweren Bilanzskandal stellte der Zahlungsdienstleister beim Amtsgericht München einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens.
Die Ermittlungen im Bilanzskandal um den deutschen Zahlungsabwickler Wirecard laufen weiter. Neben Braun ist vor allem ein anderer ehemaliger Vorstand im Visier.
Die Lufthansa kann vor ihrer heutigen Hauptversammlung wohl kurz aufatmen, bei Wirecard zieht man es hingegen eher vor abzutauchen. Was sonst wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
In den Verhandlungen mit den Banken erhält der Zahlungsdienstleister Wirecard eine Atempause, aber nur für kurze Zeit: Schon am Freitag beraten sie abermals.
Der ehemalige Wirecard-Chef Braun ist gerade auf Kaution wieder aus der Haft entlassen worden. Wo ist seine rechte Hand? Jetzt äußert sich die philippinische Regierung.
Der Aufstieg von Wirecard wirkte wie ein Zeitenwechsel, doch schon 2008 warfen Aktionärsschützer dem Zahlungsdienstleister „höchste Intransparenz“ vor. Die Geschichte eines Unternehmens, von dem nie ganz klar schien, wie es sein Geld verdient.
Früher war es für Wirecard ein Vorteil, dass der Markt für Zahlungen so agil ist. Der Nachteil daran: Nun können die Kunden auch schnell wieder weg sein.
Die negativen Nachrichten rund um den Zahlungsabwickler Wirecard scheinen immer noch nicht abzuebben. Trotzdem steht der Kurs auf Wochensicht im Plus. Eine Suche nach der Antwort.
Nach Kolumbus rollen die Köpfe nun auch bei Wirecard, dem Unternehmen, dem knapp zwei Milliarden Euro aus der Hosentasche gerutscht sind. 3500 Euro monatlich für Politikernachwuchs Philipp Amthor? Dagegen ein Schnäppchen.
Der Kurs der Wirecard-Aktie zeigt sich am Dienstag sehr schwankungsfreudig. Nach zunächst deutlichen Kursgewinnen, sind die Verluste ähnlich groß.
Der ehemalige Wirecard-Chef Markus Braun hat wegen Kreditgeschäften den Großteil seines Aktienbesitzes verkaufen müssen. Damit könnte er erhebliche Verluste erlitten haben.
Die Bafin verdächtigt Wirecard jetzt auch der Marktmanipulation. Nach der Verhaftung des früheren Konzernchefs Markus Braun, der inzwischen gegen Kaution frei ist, ziehen sich die ersten Geschäftspartner zurück.
Die Wut der Menschen in den Kreisen Gütersloh und Warendorf wächst, das Wirecard-Disaster ist eines von unbekanntem Ausmaß, und John Bolton verrät Interna über Donald Trump. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der Fall Wirecard muss Konsequenzen haben: für die Zusammensetzung von Aufsichtsräten und die Arbeitsweise von Prüfungsgesellschaften.
Die Finanzaufsicht Bafin gerät im Wirecard-Fall unter Beschuss. Aber auch der Wirtschaftsprüfer EY sieht schlecht aus.
Das Unternehmen Wirecard sorgt für Unruhen in der deutschen Finanzwelt. Dabei galt der Dax-Konzern lange als die größte Tech-Hoffnung Deutschlands. Wie konnte es soweit kommen? Darüber spricht im F.A.Z Podcast für Deutschland unter anderem der Investor Frank Thelen.
Das Endspiel von Wirecard ist mit dem Antrag eines Insolvenzverfahrens eröffnet. Auf diese Personen kommt es in den kommenden Monaten an.
Anleger fragen sich, wie lange sich der Zahlungsdienstleister noch im Dax halten kann. Für einen Rauswurf aus der ersten Börsen-Liga gibt es harte Regeln. Vielleicht gibt es ein Novum.
Im schlimmsten Fall muss der frühere Wirecard-Chef jahrelang in Haft – auch wenn er nun zunächst auf Kaution freikommt. Ein renommierter Strafverteidiger soll ihm helfen.
Erstmals äußert sich der Bundesfinanzminister zum Wirecard-Skandal – und stellt schärfere Regeln in Aussicht. Er kritisiert nicht nur das Unternehmen.
Im Wirecard-Bilanzskandal ist der zurückgetretene Chef des Finanzdienstleisters, Markus Braun, wegen des Verdachts der Marktmanipulation festgenommen worden.