Ehemaliger Wirecard-Chef Braun festgenommen
Der frühere Wirecard-Vorstandsvorsitzende Markus Braun habe sich am Montagabend gestellt, teilen die Ermittler mit. Sie haben weitere Beteiligte im Blick.
Der frühere Wirecard-Vorstandsvorsitzende Markus Braun habe sich am Montagabend gestellt, teilen die Ermittler mit. Sie haben weitere Beteiligte im Blick.
Die Titel des Zahlungsdienstleisters Wirecard legten nach der heftigen Talfahrt seit Donnerstag erstmals wieder zu. Auch die Ölpreise haben sich überwiegend erholt.
Der Wirtschaftsminister schlägt Alarm – und macht nicht nur mit Blick auf den Skandal um den Zahlungsabwickler Wirecard eine klare Ansage.
Der Corona-Ausbruch bei Tönnies weitet sich aus, ein Frankfurter Rechtsanwalt bereitet eine Sammelklage gegen Wirecard vor – und in Amerika erscheint ein lang erwartetes Enthüllungsbuch. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die Wirecard-Story hat auch viele Kleinanleger angelockt. Sie haben nun viel Geld verloren. Die ersten Anwälte bringen sich in Stellung, um Verluste einzuklagen.
Große Unternehmen wie Aldi lassen zumindest einen Teil ihrer Zahlungen über Wirecard laufen. Der steckt in Schwierigkeiten, die möglicherweise zu einer Insolvenz führen. Doch wie problematisch ist das wirklich?
Der Kriminalfall Wirecard zeigt, dass auch die internen Steuerungs- und Warnmodelle der Prüfer neu justiert werden müssen. Auch und gerade bei der Aufsicht Bafin.
Die Bilanz von Wirecard löst sich in Luft aus. Jetzt muss ein Fachmann in guter Unternehmensführung ran. Was kann Interimschef James Freis noch retten?
Der oberste deutsche Bankenaufseher räumt im Fall Wirecard Fehler ein. Auch seine eigene Behörde habe versagt, so Felix Hufeld: „Ich nehme die öffentliche Kritik voll und ganz an.“
Der deutsche Zahlungsabwickler kämpft ums Überleben. Nun ist der Name eines angeblichen Treuhänders aufgetaucht.
Die 1,9 Milliarden Euro, die eigentlich auf den Philippinen liegen sollten, existieren wohl gar nicht. Mit diesem Eingeständnis des Vorstands ändert sich nun nachträglich Wirecards Geschäftsergebnis.
Der Dax-Konzern ringt mit seinen Gläubigern ums Überleben. Doch viel Zeit bleibt dafür nicht.
Wo sind die Milliarden geblieben? Wie bei Wirecard nutzen kriminelle Finanzakrobaten die beschränkte Aufsicht in der Region, um Milliarden Dollar zu verschieben. Singapur wehrt sich gegen illegale Machenschaften.
Wo sind die Milliarden, die in der Bilanz des Zahlungsabwicklers Wirecard fehlen? Die Zentralbank der Philippinen ist sich sicher: nicht bei uns.
Der Skandalkonzern Wirecard kämpft ums Überleben und blamiert Deutschland. Warum ist dieses Schurkenstück erst jetzt aufgeflogen?
Helfen soll dem in Turbulenzen geratenen Zahlungsdienstleister nun die Investmentbank Houlihan Lokey. Gemeinsam wolle man „einen Plan zur nachhaltigen Finanzierungsstrategie des Unternehmens“ entwickeln. Die Aktien gaben am Samstag weiter nach.
Tim Albrecht verantwortet die Flaggschiff-Fonds der DWS. Bei Wirecard stieg er spät, aber groß ein. Jetzt übt er harsche Kritik – und zieht auch für sich persönlich finanzielle Konsequenzen.
Während bei Wirecard in München die Köpfe rollen, führt die Suche nach den vermissten Milliarden nach Singapur und auf die Philippinen. Im Zentrum steht ein Treuhänder mit nebulösem Auftritt.
Bei Wirecard sind Milliarden verschwunden. Wer für den Betrug verantwortlich ist, werden Staatsanwälte und Gerichte herausfinden müssen. Betrogen fühlen sich heute schon die vielen Aktionäre.
Das Bilanz-Debakel bei dem Münchner Fintech kostet den Vorstandschef Braun mit sofortiger Wirkung seinen Posten. Dem Konzern droht nun der Abstieg aus dem Dax.
Auch nach dem Schock am Vortag setzt sich der Absturz des Zahlungsdienstleisters erdrutschartig fort. Ansonsten warten Dax-Anleger wegen eines großen Verfallstages an den Börsen ab.
Bei Wirecard fehlen zwei Milliarden Euro. Sie sollten bei philippinischen Banken liegen – doch die sagen: Das Treuhand-Konto existiert bei uns nicht, Wirecard ist gar kein Kunde. Damit steigen die Chancen, dass das Geld weg ist.
Vorstandsvorsitzender Markus Braun äußert sich zu den Vorwürfen der Bilanztäuschung bei der Wirecard AG in einer Stellungnahme.
Mittlerweile wird auf dem Markt offen über eine Pleite von Wirecard spekuliert. Für den Konzern wird das zu einem riesigen Problem, von dem die Konkurrenz profitieren dürfte. Chef Markus Braun äußert sich derweil im Video.
Nachdem Rechnungsprüfer die Jahresbilanz nicht absegneten und die Aktie abstürzte, betont Wirecard-Vorstandschef Markus Braun in einem Video: Hinter den Unklarheiten könne Betrug stecken.
Vorstandschef Markus Braun hat Wirecard groß gemacht und galt als unersetzbar. Doch nach dem Skandal um die Bilanz mehren sich die Zweifel an seiner Person. Jetzt trifft es zunächst einen anderen Vorstand.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits wegen des Verdachts auf Irreführung der Anleger. Jetzt will sie auch dem Verdacht auf Bilanzmanipulation bei dem Dax-Unternehmen nachgehen. Wirecard wollte selbst Strafanzeige in der Sache stellen.
Der Zahlungsabwickler Wirecard hat seine Aktionäre mit neuen Bilanzzweifeln geschockt. Neben dem Unternehmen selbst rücken auch die Wirtschaftsprüfer in den Fokus.
Das Chaos ist perfekt: Der Zahlungsdienstleister hat seine Aktionäre mit neuen Bilanzzweifeln geschockt und will nun wegen Bilanzbetruges eine Strafanzeige stellen. Auch der Platz im Dax wackelt jetzt und Saktionen durch die Börse könnten folgen.
Der Verdacht auf Bilanzfälschung beim deutschen Zahlungsdienstleisters Wirecard hat sich erhärtet. Die Aktien des DAX-Konzerns stürzten ab.
Die Unternehmensführung um den schillernden Vorstandschef Markus Braun hat an diesem „schwarzen Donnerstag“ den letzten Rest an Vertrauen verspielt: Alles bisher Gesagte scheint damit hinfällig.
Der Zahlungsabwickler will seinen lange verschobenen Geschäftsbericht heute Vormittag vorlegen. Die Anleger sind in Sorge.
Der Dax-Konzern Wirecard steckt im Dilemma: Sein Chef hat versagt – ist aber nicht zu ersetzen.
Vor zwei Jahren war der Zahlungsdienstleister noch der leuchtende Stern am Börsenhimmel. Damit ist nach zahlreichen Turbulenzen Schluss.
Der Zahlungsdienstleister Wirecard steckt in einer tiefen Krise. Das könnte sich auch auf das Geschäft der Aschheimer auswirken. Können die Konkurrenten profitieren?
Wirecard-Vorstandschef Markus Braun will endlich die immer wieder verschobene Bilanz vorlegen, denn auch seine Zukunft hängt am Urteil der Wirtschaftsprüfer. An der Börse gerät das Unternehmen zunächst unter Druck, kann sich dann aber wieder erholen.