Absurde Abrechnung
Elon Musk erwägt, Tesla von der Börse zu nehmen. Die Fixierung der Wall Street auf kurzfristige Zeithorizonte ist fraglos diskussionswürdig, aber seine Abrechnung ist absurd.
Elon Musk erwägt, Tesla von der Börse zu nehmen. Die Fixierung der Wall Street auf kurzfristige Zeithorizonte ist fraglos diskussionswürdig, aber seine Abrechnung ist absurd.
Elon Musk erwägt, den Autobauer Tesla von der Börse zu nehmen. Das Chaos, das er mit seinen Tweets angerichtet hat, könnte schwere Konsequenzen für ihn haben. Warum macht er das?
Tesla befindet sich in Turbulenzen. Investoren vertrauen Elon Musk nicht mehr, die Kurse fallen. Kann das für den ehemaligen Liebling der Börsianer gut gehen?
Die Aktienkurse von Amazon und Google zeigen sich immun gegen die schweren Kursverluste des sozialen Netzwerks. Analysten meinen, den Grund dafür zu kennen.
Ob Apple als erstes Unternehmen einen Börsenwert von mehr als einer Billion Dollar erreicht, ist nicht mehr sicher. Amazon ist ganz dicht auf den Fersen.
Der amerikanische Präsident wird nicht müde, die EU und China zu kritisieren. Jetzt wirft er ihnen Währungsmanipulation vor – und die Angst vor einem weiteren Brandherd im Handelsstreit wächst.
Lloyd Blankfein übergibt die Führung der Investmentbank an einen Mann mit vielen Talenten. Der Investmentbanker David Solomon lieferte sich ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit einem ebenfalls außergewöhnlichen Rivalen.
Der Vorstandschef von JP Morgan sitzt nach Rekordzahlen fester im Sattel denn je. Strafen gegen die Bank und Kritik haben ihn nicht zu Fall bringen können.
Hinter den Kursgewinnen an Amerikas Börsen stecken momentan vor allem Technologieunternehmen. Ein deutscher Anleger braucht indes nicht unbedingt über den Atlantik zu blicken.
Lloyd Blankfein steuerte die Investmentbank Goldman Sachs durch die Finanzkrise. Nun steht sein Ausstieg bevor – den Nachfolger hat er selbst bereits vorgestellt.
Der Renditeabstand von kurzfristigen zu langfristigen Anleihen gilt in bestimmten Fällen als Warnsignal vor einer Rezession. Der aktuelle Trend beschäftigt die Anleger.
Nach der Übernahme von Time Warner durch den Telekom-Konzern AT&T klettern die Kurse weiterer Übernahmekandidaten. Am Siegeszug von Netflix dürfte sich zunächst aber nichts ändern.
Die Handelsumsätze an der Wall Street werden während der WM wahrscheinlich deutlich zurückgehen. Aber einige Aktien dürften Analysten zufolge von dem Turnier profitieren.
Eine Folge der Finanzkrise war eine schärfere Banken-Regulierung, um Kundeneinlagen besser zu schützen. Diese Maßnahme wollen amerikanische Behörden nun teilweise rückgängig machen.
Die Situation in Italien hinterlässt auch an den amerikanischen Märkten ihre Spuren - auch wenn sich die Verluste in Grenzen halten.
Das erinnert an die Zeit vor der Finanzkrise: Viele Amerikaner hoffen wieder auf den schnellen Reichtum mit Immobilien. Und die Banken der Wall Street helfen kräftig mit.
David Einhorn wurde durch eine erfolgreiche Wette gegen Lehman berühmt und galt zeitweilig als möglicher Nachfolger von Warren Buffett. Seitdem läuft nicht mehr viel richtig.
Mächtige Investoren verlangen plötzlich nicht mehr maximalen Profit von Unternehmen, sondern mehr soziale Verantwortung und positive gesellschaftliche Beiträge. Was ist da los?
Seit Anfang Mai hat Apples Aktienkurs um 13 Prozent zugenommen. Neben Warren Buffett glaubt noch ein weiterer Multimilliardär an steigende Aktienkurse des iPhone-Herstellers.
Nach überraschend starken Quartalszahlen sind die Aktienkurse der großen Tech-Werte fast ausnahmslos gestiegen. Wird das so weitergehen?
Der Kurs des angeschlagenen Industriekonzerns General Electric hat sich in den Wochen vor Warren Buffetts traditionellem Aktionärstreffen in Omaha erholt. Analysten rechnen mit einem Investment.
Kleinanleger an der Wall Street drängen zu den Notausgängen. Allein im Februar sind fast 41 Milliarden Dollar aus Fonds abgeflossen – so viele wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Was bedeutet das?
Der amerikanische Dow-Jones-Index fällt seit zehn Wochen im Vergleich zu den europäischen Pendants zurück. Was ist da los an der Wall Street?
Die Rendite zehnjähriger amerikanischer Staatsanleihen hält sich über 3 Prozent. Das könnte Anleihen zu einer attraktiveren Anlage machen als Aktien.
Unter den populärsten Werten liegt in diesem Jahr nur noch Facebook im Minus. Das könnte das Ende einer beliebten Anlagestrategie sein.
Die Protestwelle gegen Waffengewalt in Amerika hat nach dem Parkland-Massaker auch die Finanzwelt erfasst. Bank of America, Citigroup und Blackrock haben schon reagiert. Kommt es an der Wall Street zum Umdenken?
Die Aktienkurse sind gefallen, die ersten Quartalszahlen fallen gut aus. Ist jetzt der Zeitpunkt für amerikanische Aktien?
Amerikas Präsident achtet stark auf die Börse. Und der Handelskonflikt mit China gefällt den Investoren gar nicht. Das könnte Trumps Politik stark beeinflussen.
Nach einem gemischten Jahresauftakt rechnen Analysten mit kräftig steigenden Gewinnen für amerikanische Banken. Nur ein Institut leidet unter einem Rufschaden.
Die Deutsche Bank ersetzt deutsche Konzernchefs im Aufsichtsrat durch Investmentbanker von der Wall Street. Und das, obwohl Cryan predigt, die Bank solle sich wieder stärker auf Deutschland konzentrieren. Wie passt das zusammen?
John Thain wird neuer Aufsichtsrat der Deutschen Bank. Er hat nicht nur eine schillernde Karriere an der Wall Street hinter sich. Jetzt soll er dabei helfen, die Deutsche Bank zu retten.
Beschäftigte an der Wall Street bekommen wieder deutlich mehr Boni. Wie groß der Unterschied zum mittleren Haushaltseinkommen mittlerweile ist, zeigt die Grafik des Tages.
Nach einer kräftigen Erholungsrally zum Wochenauftakt sind Amerikas Börsen wieder deutlich abgerutscht. Vor allem Hightech-Aktien gerieten unter Druck. Dem Dow Jones droht zum Ende der Woche das Ende einer imposanten Serie.
Facebook-Aktien stehen an der Wall Street wegen des Datenskandals stark unter Druck. Viele Analysten wittern daher schon günstige Kaufgelegenheiten.
Amazon ist an der Börse nun mehr wert als Alphabet. Diese und sechs weitere Tech-Titel treiben die Kurse am amerikanischen Aktienmarkt. Das macht ihn anfällig für Rückschläge.
Die Aufwärtsbewegung der amerikanischen Aktienbörse hält mittlerweile schon länger als neun Jahre an. Es spricht nichts zwingend dagegen, dass die Kurse noch weiter steigen.