Dax-Verluste halten sich in Grenzen
Die Anlegerflucht an der Wall Street am Vortag sowie negative Nachrichten rund um die Brexit-Entscheidung haben deutsche Aktien am Mittwoch unter Druck gesetzt. Die Verluste fallen aber geringer aus als erwartet.
Die Anlegerflucht an der Wall Street am Vortag sowie negative Nachrichten rund um die Brexit-Entscheidung haben deutsche Aktien am Mittwoch unter Druck gesetzt. Die Verluste fallen aber geringer aus als erwartet.
Sorgen vor einer schwächeren Konjunktur und Zweifel an einer Entspannung im Handelsstreit zwischen Amerika und China haben die Wall Street am Dienstag auf Talfahrt geschickt. Der Dax verliert zur Handelseröffnung am Mittwoch ebenfalls deutlich.
Der Präsident der amerikanischen Notenbank Fed Jerome Powell deutet ein Ende der Zinserhöhungen an. Die Wall Street reagiert darauf zwar mit kräftigen Kursgewinnen. Europäische Anleger bleiben aber trotzdem vorsichtig.
Donald Trump hält die amerikanische Notenbank und ihren Chef Jerome Powell für sein derzeit größtes Problem. Nun hat Powell eine Rede gehalten, die an der Wall Street wie eine Bombe eingeschlagen ist. Was hat er vor?
Nach dem Auftakt der Feiertagssaison in Amerika erholen sich die Aktienkurse von Online-Händlern und Kaufhausketten. Bei der Frage, ob sich die Erholung fortsetzt, sind sich nicht alle einig.
Kursverluste bei Apple haben am Mittwoch auf den amerikanischen Börsen gelastet. Der Dow Jones knüpfte damit an seine jüngste Verlustserie an.
An den amerikanischen Aktienmärkten gehen Anleger in die Defensive. Apple ist weniger gefragt, dafür Procter&Gamble oder McDonald’s.
Innerhalb von 24 Stunden haben zwei Apple-Zulieferer ihre Jahresprognose kassiert und verweisen auf geringere Bestellungen ihres größten Kunden. Die Börse interpretiert dies und der Kurs der Apple-Aktie fällt. Was machen langfristig denkende Anleger?
Investmentgurus an der Börse kommen und gehen. Nur Warren Buffett bleibt. Was ist das Geheimnis des milliardenschweren Finanzprofis?
Die Kurse an Amerikas Börsen sind nach den Kongresswahlen deutlich gestiegen. Auch einige andere Abstimmungsergebnisse sorgen für Auftrieb.
Trotz Kurseinbußen von Apple erholt sich der amerikanische Aktienmarkt. Anleger setzen auf gute Nachrichten aus Washington. Zu recht?
Die Fusion des Industriegaseherstellers Linde mit Praxair verlagert die Kontrolle der deutschen Industrie-Ikone nach Amerika. Die deutschen Aktivitäten mit 7000 Mitarbeitern, davon die Hälfte im Raum München, degradieren zum Filialbetrieb.
Für Aktien waren die Kongresswahlen bisher immer ein Kaufsignal. Aber viele Analysten hegen diesmal Zweifel. Woran liegt das?
Selbst stark steigende Unternehmensgewinne führen zu Kursverlusten – mäßige Bilanzen strafen die Anleger stark ab: Wie schlimm steht es um die Börse?
In Amerika steigen die Hypothekenzinsen, die Preise für Häuser sind hoch, bisweilen unerschwinglich. Fast alle Immobilientitel leiden darunter.
Die pessimistische Prognose von Finanzexperten bestätigt sich: Der Dow verliert den Kampf um die 25.000er-Marke – und büßt seinen gesamten Jahresgewinn ein. Für andere amerikanische Aktienindizes geht es noch stärker bergab.
Angesichts der schwankenden Kurse drängen hochbewertete Start-ups an die amerikanischen Börsen. Auch in Deutschland erlebt die Börse mit Neuemissionen ein Ausnahmejahr.
Die Crash-Warnungen an der Wall Street scheinen verfrüht gewesen zu sein. In der anstehenden Bilanzsaison werden zwar gute Quartalszahlen erwartet – doch eine Restangst bleibt.
Die deutsche Aktienbörse hat am Dienstag an den freundlichen Wochenstart angeknüpft. Vor allem Nebenwerte sind bei den Anlegern gefragt.
Wer nach den Ursachen der jüngsten Börsenschwäche an der Wall Street fragt, bekommt häufig die Antwort zu hören, die amerikanische Wirtschaft müsse früher oder später in eine Rezession stürzen. Ist das so?
Die Börsen kennen momentan nur eine Richtung: Nach unten. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Zur Bilanzsaison für das dritte Quartal rechnen Analysten mit einer leichten Abschwächung des Gewinnwachstums. Anleger bekommen trotzdem Appetit auf Aktien – trotz ihrer hohen Preise.
Amerikas Börsianer scheinen die Warnsignale weitgehend zu ignorieren. Dutzende Aktien sind in einer Baisse-Phase.
Nach der Steuerreform unter Präsident Trump investieren vor allem Technologieunternehmen Milliardensummen in eigene Aktien. Das wirkt sich nicht nur auf die eigene Gewinnsteigerung aus.
Vor zehn Jahren löste die Pleite der Bank Lehman Brothers die Finanzkrise aus. Im Dokudrama „Gier frisst Herz“ der ARD sieht es so aus, als sei daran nur ein Mann schuld gewesen.
Alle Welt redet von Apple, Amazon & Co. Doch auch in Deutschland gibt es technologische Vorreiter: SAP, Qiagen und Aixtron machen glücklich.
Am amerikanischen Aktienmarkt geht die Hausse weiter. Die Anleger setzen auf die robuste Konjunktur. Der Handelskonflikt mit China perlt an ihnen ab.
Von Krisensorgen keine Spur: Die Aktienindizes Dow Jones Industrial und S&P 500 sind auf Höchststände geklettert. Die amerikanische Konjunktur macht Anlegern Mut.
Selbstbestimmung, Menschenrechte und freies Unternehmertum – für einen Moment der Geschichte galt Amerika den Chinesen als Vorbild. Bis die Lehman-Bank fiel. Dann kam in China alles anders.
Aufstieg und Fall der Lehman Brothers: Sam Mendes und Ben Power inszenieren die Hybris der Geldmacher am National Theatre in der famosen Neuauflage von Massinis Trilogie.
Der September ist traditionell der schwächste Monat an der Wall Street. Nach den starken Kursgewinnen vom August fürchten einige Börsianer jetzt Rückschläge. Mögliche Gründe gibt es zuhauf.
Steve Eisman sah die Finanzkrise kommen und setzte rechtzeitig auf fallende Kurse. Er erinnert sich zurück – und vergleicht sich mit einer Figur aus der Bibel.
Angesichts des längsten Kursaufschwungs in der Geschichte der Wall Street geben sich Anleger zuversichtlich. Aber es besteht Rückschlagspotential für die Aktienkurse.
Der S&P 500 hat den Rekord für die längste Hausse an der Wall Street aufgestellt. Seit dem 9. März 2009 ging es für den amerikanischen Aktienmarkt ohne größere Rückschläge bergauf.
Berkshire Hathaway hat die Beteiligungen an zwei Fluggesellschaften aufgestockt. Analysten rechnen mit einer kompletten Übernahme.
Wer sich mit Elon Musk auf Twitter anlegt, muss mit Konsequenzen rechnen – und wenn diese bedeuteten, ein neues Paar Hosen zugeschickt zu bekommen. Das musste nun Hedgefonds-Manager David Einhorn erfahren.