„Warhol ist eine sehr spekulative Anlage“
Hans Neuendorf ist Großaktionär und Vorstandsvorsitzender von Artnet. Die Aktiengesellschaft betreibt einen virtuellen Marktplatz, der Kunst und Informationen über Kunst anbietet.
Hans Neuendorf ist Großaktionär und Vorstandsvorsitzender von Artnet. Die Aktiengesellschaft betreibt einen virtuellen Marktplatz, der Kunst und Informationen über Kunst anbietet.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt sind am Mittwoch mit neuem Mut in den Handelstag gestartet. „Allerdings kann der Dax auch jederzeit wieder deutlich abrutschen“, sagt ein Händler.
Der Erholungskurs am deutschen Aktienmarkt hält an. „Im Moment scheinen sich die Märkte zu stabilisieren“, sagt ein Händler.
Die Hoffnung auf eine weitere geldpolitische Lockerung in den Vereinigten Staaten hat die Anleger am Montag an den deutschen Aktienmarkt gelockt. „Der Markt klammert sich nun an die Hoffnung, dass im September etwas kommt“, sagt ein Händler.
Die jüngsten Kursturbulenzen stecken den Anlegern am deutschen Aktienmarkt im frühen Freitagshandel noch in den Knochen gesteckt. Den Fokus dürften die Anleger auf die Rede von Amerikas Notenbankchef Ben Bernanke in Jackson Hole richten.
Der deutsche Aktienmarkt verzeichnet am Donnerstag weitere Zugewinne. Händler machen dafür vor allem die freundlichen Vorgaben aus Asien und den Vereinigten Staaten verantwortlich.
Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich am Mittwoch im frühen Geschäft nach einem volatilen Start wenig verändert. Händler sprechen von einer abwartenden Haltung der Anleger: „Wie es weitergeht hängt am ifo-Index“, heißt es.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Dienstag mit frischem Schwung in den Börsenhandel gestartet. Offenbar kehrten die ersten Anleger wieder in den deutschen Aktienmarkt zurück, sagt ein Börsianer.
Aus Verunsicherung über die Konjunktur-Aussichten ziehen sich am Montag weitere Anleger aus dem deutschen Aktienmarkt zurück. „Die Vorgaben aus Asien lesen sich nicht gut“, sagt ein Börsianer.
Die Angst vor einem Abgleiten der Weltwirtschaft in die Rezession schickt die Kurse der deutschen Aktien am Freitag abermals auf Talfahrt. Auch die Börsen in London, Paris und Mailand notierten im Minus.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag abermals schwächer eröffnet. Belastend wirken sich nach Angaben von Händlern die gesenkten Wachstumsprognosen von Morgan Stanley für China und Taiwan aus.
Börsianer haben das Ergebnis des deutsch-französischen Gipfeltreffens als unbefriedigend bewertet. In Reaktion fallen die Aktienkurse. Die derzeit brennenden kurzfristigen Probleme der Währungsunion seien nicht adressiert worden, schreibt etwa die Commerzbank in einem Kommentar.
Enttäuscht von einer fast stagnierenden deutschen Wirtschaft im zweiten Quartal ziehen sich Anleger am Dienstag aus dem Aktienmarkt zurück. Vor dem Hintergrund der europäischen Schuldenkrise seien das alarmierende Zeichen, sagen Händler.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag mit Kursgewinnen in den Handel gestartet. Händler sprechen von einer leichten Beruhigung der Märkte nach den Turbulenzen der Vorwoche.
Der schwächer gestartete Dax ist am Freitagmorgen noch knapp einer Dreiviertelstunde um den Vortagesschluss gependelt. Börsianer sprachen von anhaltend hoher Unsicherheit und entsprechenden Schwankungen. Der VDax New, der als Indikator der Schwankungsbreite des Index gilt, lag mit über 47 Punkten auf Krisenniveau.
Anlaufverluste bremsen ThyssenKrupp aus, Air Berlin mit tiefroten Zahlen, HHLA hebt Prognose an, IVG rutscht in Verlustzone, Bauer senkt die Prognose, SMA Solar - mehr Gewinn als befürchtet, Nvidia verdient gut, Carl Zeiss Meditec wird profitabler, Sky Deutschland schreibt rot, A-Tec in der Gewinnzone zurück, Kreise - „Käpt'n Iglo“ will 2012 an der Börse, Google+ bietet nun auch Spiele an, Frankreichs Wirtschaft stagniert, Japan: Industrieproduktion nach unten revidiert - Regierung senkt Wachstumsprognose
Gestützt auf eine vergleichsweise stabile Entwicklung der Börsen in Asien haben die deutschen Aktienindizes am Donnerstag zu einem neuerlichen Erholungsversuch angesetzt und zum Teil deutliche Kursgewinne erzielt. Anleger sollten sich angesichts der deutlich gestiegenen Volatilität an den Märkten, die der VDax-Index zeigt, dennoch auf weiter starke Schwankungen einstellen, sagten Börsianer.
Die Aussicht auf eine Fortsetzung der ultra-lockeren amerikanischen Geldpolitik hat die zweiwöchige Talfahrt des Aktienmarktes am Mittwoch vorerst beendet. Trotz Gewinneinbußen durch Abschreibungen auf griechische Staatsanleihen gehört die Commerzbank zu den Favoriten.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Dienstag mit starken Kursschwankungen in den Handelstag gestartet. Der Dax gewann zwischenzeitlich mehr als ein Prozent. Doch dann gingen die Kurse wieder zurück.
Der Verlust der höchsten Kreditwürdigkeitsnote der Vereinigten Staaten hat am Montag die Nervosität der europäischen Aktienanleger weiter geschürt. Stabilisierungsversuche seitens der Politik verhindern nach Aussage von Börsianern aber größere Kursverluste.
Mit der Herabstufung der Bonität Amerikas hat die Ratingagentur S&P die Angst vor einer weltweiten Krise verstärkt. Im Interview mit der F.A.S. spricht Thomas Mayer, Chefökonom der Deutschen Bank, über die fatale Mischung aus Schulden, Rezessionsangst und schwachen Politikern.
Nach Kurseinbrüchen am Donnerstag ging die Aktienverkaufswelle am Freitag in Asien und auch in Europa zunächst weiter. Optimistisch interpretierte amerikanische Arbeitsmarktdaten führten an den Märkten in Europa nur kurzzeitig zu einer Erholung.
Der Ausverkauf am deutschen Aktienmarkt setzte sich zum Start in den Freitag fort. Gegen 9.45 Uhr verliert der Dax 2 Prozent oder 129 auf 6.285 Punkte. Im Tagestief hatte er allerdings bereits bei 6.153 Punkten gelegen.
Telecom Italia tief in roten Zahlen, Prudential mit Gewinnzuwachs, RBS in der Verlustzone, New York will Hypotheken-Vergleich der Bank of America anfechten, First Solar kappt Jahresprognose, China-Boom für General Motors vorbei, Kreise - China Everbright Bank verschiebt Milliarden-Börsengang, Italiens Industrieproduktion enttäuscht, Spanien: Industrieproduktion gesunken, Händler - Japan hat erneut am Devisenmarkt interveniert, Indonesiens Wirtschaftswachstum legt zu, griechisches Parlament verabschiedet Bündel von Reformgesetzen
Dank freundlicher Vorgaben der Übersee-Börsen hat der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag zur Erholung angesetzt. Aktien seien nun wieder „ziemlich billig, was dem Markt helfen sollte, erst einmal einen Boden zu finden,“ heißt es mit dem notorischen Grundoptimismus.
Der Dax hat am Mittwoch den siebten Handelstag in Folge seine Talfahrt fortgesetzt. Sorgen um das weltweite Wirtschaftswachstum belasteten ebenso wie düstere charttechnische Aussichten, heißt es.
Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich nach dem Kursabsturz zum Wochenstart am Dienstag erneut leichter. „Die Investoren kaufen nicht“, so ein Händler. Und dieser Umstand könne noch weiter anhalten. Auch wenn Deutschland weiterhin ein gutes Wirtschaftswachstum bei hoher Beschäftigung und einer moderaten Staatsverschuldung aufweise, belaste das Umfeld.
Die sich abzeichnende Lösung im wochenlangen Parteiengezänk um eine Anhebung des Schuldenlimits der Vereinigten Staaten führt am deutschen Aktienmarkt am Montag zu kräftigen Kursgewinnen. Analysten warnen indes, die Einigung sorge lediglich für eine kurze Halbwertszeit für Erleichterung.
Belastet von negativen amerikanischen Vorgaben tendiert der Dax am Freitag tiefer als am Donnerstag. Hauptbelastungsfaktor bleibt einem Börsianer zufolge der Schuldenstreit in den Vereinigten Staaten, für dessen bis zum 2.August notwendige Lösung langsam die Zeit davonrennt.
Linde mit Ergebnissprung, Deutsche Börse mit Umsatzrückgang, Continental steuert auf Rekordjahr zu, EADS verdient weniger, HeidelbergCement verfehlt die Erwartungen, Gea hebt Ausblick, Samsung verdient weniger, EdF profitiert vom Atomstrom, Saint-Gobain gut im Geschäft, Starbucks mit Rekordzahlen, Motorola verliert Geld, MorphoSys trotz Verlust optimistisch, VW stellt Kooperation mit Suzuki auf den Prüfstand, hohe Zinsen gefährden Italiens Beitrag zu Griechen-Hilfe, Japans Industrieproduktion schwächer als erwartet, Moody's prüft Herabstufung Spaniens
Zum Teil enttäuschende Quartalszahlen und die anhaltende Sorge um den amerikanische Schuldenstreit haben am deutschen Markt am Donnerstag für Kursverluste gesorgt. Die Anleger würden immer vorsichtiger, je näher der 2. August rücke, heißt es.
BASF verdient mehr, Bayer bestätigt Jahresziele, Milliardenlasten bei Siemens, MAN setzt sich höhere Ziele, Lufthansa verfehlt Gewinnprognose, Credit Suisse enttäuscht, Infineon will von Krise nichts wissen, Telefonica wächst in Lateinamerika, Shell: Gewinn verdoppelt, Visa steigert Gewinn kräftig, Symantec verdient gut, Appetit auf Dunkin' Donuts, Beige Book: Wachstum weiter abgeschwächt, Japans Einzelhandelsumsätze steigen, Neuseelands Leitzins unverändert, IWF drängt Frankreich zu stärkerem Schuldenabbau
Nach einer Fülle von Quartalsbilanzen hat der Dax am Mittwoch zur Eröffnung etwas nachgegeben. Die Schuldenkrise in den Vereinigten Staaten laste auf dem Markt, sagten Händler. „Das ist wie eine Fessel für den Dax“, kommentierte ein anderer. Allerdings gaben auch die Unternehmensergebnisse am Morgen Anlass zur Zurückhaltung.
Kursgewinne bei den Aktien der Deutschen Bank nach Zahlen haben am Dienstag auch den Gesamtmarkt gestützt. Der Dax legte in den ersten Handelsminuten leicht zu und konnte damit an seine Aufwärtsbewegung der Vortage anknüpfen.
Nach der starken Vorwoche tendiert der Dax am Montag zunächst leichter. Börsianer sehen vor allem in der zugespitzten Unsicherheit um den amerikanischen Schuldenstreit einen Auslöser für Gewinnmitnahmen. Der Optimismus der Vorwoche auf eine schnelle Lösung erwies sich als verfrüht.
Die Einigung auf ein großes neues Hilfspaket für Griechenland hat am deutschen Aktienmarkt am Freitag für einen positiven Handelsstart gesorgt. Die Griechen hätten alles bekommen, was sie sich an Hilfe erhoffen konnten. „Die Dose der Schuldenkrise ist nun ein gutes Stück die Straße hinunter getreten worden“, heißt es.