Die Unsicherheit am Aktienmarkt ist zurück
Die Absage der Bundesregierung an eine rasche Lösung der Schuldenkrise sowie negative Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und Asien haben drücken am Dienstag die Kurse der deutschen Aktien.
Die Absage der Bundesregierung an eine rasche Lösung der Schuldenkrise sowie negative Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und Asien haben drücken am Dienstag die Kurse der deutschen Aktien.
Eine geplante Volksabstimmung in Griechenland über das jüngste Rettungspaket sorgt am Dienstag für Furcht vor einem Scheitern der Rettungsbemühungen und drückt die Aktienkurse.
Die Unsicherheit über den Rettungsschirm EFSF drückt am Donnerstagmorgen auf den deutschen Aktienmarkt. Händler sprechen von einer politischen Börse vor dem Gipfel zur Schuldenkrise am Wochenende.
Vor dem EU-Gipfel am Mittwoch halten sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt zurückgehalten. Händler machen Gewinnmitnahmen für die Kursverluste verantwortlich.
Gute Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und Asien sowie die Hoffnung auf umfassende Maßnahmen gegen die Euro-Schuldenkrise geben den Kursen deutscher Aktien am Montag zur Eröffnung Auftrieb.
Der deutsche Aktienmarkt legt nach starken Vortagesgewinne auch am Freitag noch etwas zu. Der Dax gewinnt zum Auftakt 0,82 Prozent auf 6.389,50 Punkte.
Aus Sorge um einen enttäuschenden Ausgang des Euro-Schuldengipfels halten sich Anleger am Mittwoch vom deutschen Aktienmarkt fern. Die Hoffnungen, könnten etwas zu optimistisch gewesen.
Gute Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und Asien sowie Spekulationen auf eine Erhähung des Euro-Rettungsschirms EFSF stützen die Kurse deutscher Aktien.
Der deutsche Aktienmarkt tendiert am Montag schwächer. Im Handel ist von Gewinnmitnahmen und steigender Skepsis hinsichtlich der EU-Gipfelbeschlüsse aus der vergangenen Woche die Rede.
Eine geplante Volksabstimmung in Griechenland über das jüngste Rettungspaket sorgt am Dienstag für Furcht vor einem Scheitern der Rettungsbemühungen und drückt die Aktienkurse.
Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Freitag mit leichten Verlusten in den letzten Handelstag des dritten Quartals starten. Hoffnung auf beherzte Schritte zur Lösung der Euro-Schuldenkrise haben den Markt seit Wochenbeginn gestützt. Vor dem Wochenende steigt laut Händlern nun aber die Gefahr von Gewinnmitnahmen.
Micron Technology verfehlt die Erwartungen, Allianz zieht sich aus japanischem Lebengeschäft zurück, deutscher Einzelhandel beklagt stärksten Umsatzeinbruch seit 4 Jahren, China: Einkaufsmanagerindex unter der Wachstumsschwelle - Handelsüberschuss schmilzt, Japans Arbeitslosenquote fällt - Industrieproduktion gestiegen, Japan baut Fonds für Interventionen aus, Estland für die EFSF-Ausweitung
Vor der Abstimmung im Bundestag über einen größeren Euro-Rettungsschirm ist der Dax am Donnerstag mit moderaten Verlusten in den Handel gestartet. Zweifel an der Lösung der Schuldenkrise und Sorgen um eine harte Landung in China bestimmen das Bild.
Die wichtigsten deutschen Aktienindizes sind am Mittwoch nach schwachem Start schnell ins Plus gedreht, bevor es wieder leicht nach unten ging. Das Thema EU-Schuldenkrise habe sich wieder etwas verschlechtert, da allerlei Meldungen für Verunsicherung sorgten, heißt es.
Dank positiv interpretierter Vorgaben hat der Dax am Dienstag seine Erholungsrally fortgesetzt. Die Hoffnung auf beherzte Schritte in der Euro-Schuldenkrise hatten den Märkten in Europa sowie der Wall Street zu einem fulminanten Wochenauftakt verholfen. An den Themen ändert sich indes kaum etwas: Die Schuldenkrise bleibt weiter die treibende Kraft am Markt.
Der Dax erholt sich am Montag im frühen Verlauf von den Anfangsverlusten. Teilnehmer führen die Erholung auf die Stärke von Bank- und Versicherungsaktien zurück, die mittlerweile deutlich im Plus stehen. Die Aussicht auf eine Ausweitung der Anleihenkäufe durch die EZB nach dem G-20-Treffen am Wochenende sei hierfür verantwortlich.
PCCW bringt Telekom-Tochter an Börse, S&P - EFSF-Aufstockung könnte Länderratings belasten, Weber - Thema Eurobonds muss vom Tisch, zwei Drittel der Griechen für Festhalten am Euro - Umfrage, Banken malen Schreckgespenster
Nach stützenden Aussagen von den G-20 und den herben Verlusten der beiden Vortage hat der deutsche Aktienmarkt zum Wochenabschluss zu einem Erholungsversuch angesetzt. Die Ankündigung „starker und koordinierter Schritte“ zur Stabilisierung der Weltwirtschaft sorgte zu Beginn für leichte Kursgewinne.
Neu entfachte Sorgen über die konjunkturelle Entwicklung, eine als zu gering erachtete geldpolitische Stimulation sowie Abstufungen von Bankenratings sorgen am Donnerstag für kräftige Verluste an den Aktienmärkten weltweit.
Die amerikanische Notenbank Fed hat mit ihrer pessimistischen Einschätzung der Lage der Wirtschaft die Anleger auch in Europa verunsichert. Das belastet am Donnerstag die europäischen Börsen.
Vor dem mit Spannung erwarteten Ende der Beratungen der amerikanischen Notenbank Federal Reserve halten sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt zurück. Die Fed will am Abend die Ergebnisse ihrer Beratungen bekanntgeben.
Die Herabstufung Italiens hat am Dienstag am deutschen Aktienmarkt für neue Nervosität gesorgt. Jetzt hoffen Börsianer auf eine Lösung für Griechenland in der anberaumten zweiten Telefonkonferenz.
Der Dax hat am Freitag an seine seit Dienstag laufende Gewinnserie angeknüpft und sogar zeitweise wieder die Marke von 5600 Punkten übersprungen. Händler konzentrieren sich auf den großen Verfall von Terminkontrakten auf Aktien und Indizes an den Derivatebörsen.
Die wichtigsten deutschen Aktienindizes verzeichnen am Donnerstag deutliche Kursgewinne. Anschlusskäufe nach dem am Vortag gestarteten Befreiungsschlag sollten die Erholung in Hoffnung auf Fortschritte bei der Bekämpfung der Schuldenkrisen in Europa weiter vorantreiben, heißt es optimistisch.
Umsatzwarnung von Aixtron, UBS - Handelsverlust von 2 Milliarden Dollar, Kingfisher legt im Ausland zu, H&M mit niedrigerem Umsatz, Esprit-Gewinn fällt 98 Prozent, BMW erwartet weiteres Wachstum, ElringKlinger - Auto-Produktion stagniert 2012, deutsche Exporte im ersten Halbjahr stark gestiegen, Umfrage - Stimmungsaufschwung in Japans Wirtschaft verlangsamt, Neuseelands Zentralbank lässt Leitzins unverändert, EU mit Portugal-Rettungsbond, China dämpft Hoffnungen
Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich im frühen Handel am Mittwoch behauptet und damit von tieferen Kursen zum Start erholt. Unter Druck stehen erneut die Aktien der deutschen Bank und der Commerzbank nach der Bonitätsabstufung französischer Banken durch Moody´s. Daneben verweisen Händler auf schwache Vorlagen aus Asien.
Gestützt auf positiv interpretierte Vorgaben nach einem Schlussspurt am Vorabend an der Wall Street verbuchen die wichtigsten deutschen Aktienindizes am Dienstag im frühen Handel zunächst deutliche Kursgewinne. Bald aber drehte der Markt wieder ins Minus.
Verstärkte Sorgen um die Eurozone, insbesondere um eine mögliche Pleite Griechenlands, haben den deutschen Aktienmarkt am Montag auf eine weitere Talfahrt geschickt. Der Rücktritt von EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark habe die Sorgen um die Zukunft der Eurozone wieder verstärkt, heißt es.
Wegen schwacher Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und Asien sind die wichtigsten deutschen Aktienindizes am Freitag schwächlich in den Handel gestartet. „Die Reden von Ben Bernanke und Barack Obama konnten den Märkten keine positiven Impulse verleihen“, hieß es.
Texas Instruments kappt erneut die Prognose, Verbund senkt Jahresziel, Empfehlung für amerikanische Zulassung von Xarelto (Bayer), Swiss Re - 2011 zweitteuerstes Katastrophenjahr, VW-Porsche-Fusion scheitert vorerst, Stellenabbau bei Conergy, Japans Wirtschaft schrumpft, Basiseffekt dämpft Preisauftrieb im deutschen Großhandel, Chinas Preisauftrieb lässt etwas nach - Industrieproduktion wächst langsamer, Griechenland nennt Konzerne mit Steuerschulden
Die deutschen Aktien tendieren am Donnerstag vor der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) uneinheitlich. Nebenwerte zeigen sich stärker, während die Standardwerte unter Druck stehen.
Nach seinen Kursverlusten der vergangenen Tage verzeichnen die deutschen Aktien am Mittwoch wieder Kursgewinne. Die übrigen europäischen Leitindizes setzen ebenfalls zur Erholung an.
Nach dem Kursrutsch am Vortag zeigen sich die deutschen Aktienmärkte am Dienstag stabilisiert. Die Stimmung bleibe aber fragil. Die Ängste vor einer Rezession und einer Ausbreitung der Schuldenkrise könnten den Markt jederzeit wieder auf Talfahrt schicken.
Die Furcht vor einer Rezession setzt den deutschen Aktien am Montag abermals zu. „Es werden wieder die altbekannten Themen gespielt“, sagt ein Börsianer. Da die Wall Street wegen eines Feiertags geschlossen sei, müsse mit dünnen Umsätzen gerechnet werden.
Verunsicherte Anleger stehen am Freitag am Aktienmarkt überwiegend auf der Verkäuferseite. „Die Anleger haben Angst, dass die amerikanischen Arbeitsmarktdaten enttäuschen und die Rezessionsängste noch einmal verschärfen könnten,“ sagen Händler.
Nach ihren jüngsten Kursgewinnen geht den deutschen Aktien am Donnerstag schon wieder die Puste aus. Anleger warteten auf weitere Hinweise, wie es um die amerikanische Konjunktur tatsächlich bestellt ist, heißt es.