Das Maximum aus der späten Steuererklärung herausholen
Gute Nachrichten für alle, die sich etwas mehr Zeit lassen: Die Frist für die Abgabe der Steuererklärung wurde verlängert. Weitere Besonderheiten kommen hinzu.
Gute Nachrichten für alle, die sich etwas mehr Zeit lassen: Die Frist für die Abgabe der Steuererklärung wurde verlängert. Weitere Besonderheiten kommen hinzu.
Erstmals liegen Details vor, wie Finanzämter digitale Währungen und Token behandeln sollen. Auf Krypto-Anleger kommt hier mehr Bürokratie zu, als sie es von Wertpapieren wie Aktien, Anleihen oder ETF gewohnt sind. Worauf kommt es an?
Häuser sollen weniger Energie verbrauchen. Deswegen zahlt der Staat vom 1. Juli an mehr Zuschüsse zu energetischen Sanierungen. So kommen Sie an das Geld.
Wer wenig verdient, muss sich keine Gedanken über Steuern machen, heißt es oft. Von wegen! Auch im Studium lässt sich einiges absetzen. Wann sich eine Steuerklärung lohnt.
Einen höheren Grundfreibetrag für Rentner und weniger komplizierte Steuererklärungen wünschen sich Gewerkschaftler und ein Sozialverband. Heute entscheidet der Bundesfinanzhof zu möglicher Doppelbesteuerung von Renten.
Während Donald Trump sich mit der Geheimhaltung seiner Steuererklärungen eine offene Flanke leistete, setzen Joe Biden und Kamala Harris auf Transparenz. Sie verdiente mehr als er.
Viele Steuerberater sind derzeit überlastet, weil sie ihre Mandanten bei Anträgen für Corona-Hilfen unterstützen. Die Koalition plant deshalb, die Abgabefristen um drei Monate auszudehnen.
Kryptowährungen erleben derzeit einen Hype – und doch findet sich im Einkommensteuergesetz kein Eintrag. Wer sich schon über steuerfreie Gewinne freut, sollte allerdings Vorsicht walten lassen. Ein Gastbeitrag.
Kurzarbeit, Homeoffice, Kinderbonus – Steuerzahler müssen sich in der Steuererklärung für 2020 aufgrund der Pandemie auf einige Änderungen einstellen. Ein Überblick.
Geld für Familien, Unternehmen und die Ärmeren: Am Mittwochabend verabschieden Union und SPD ein etwa 4,5 Milliarden Euro umfassendes Hilfspaket. Beunruhigt zeigten sich die Koalitionspartner davon nicht – im Gegenteil.
Bundesfinanzminister Scholz will den Kauf von Digitalgeräten rückwirkend ab 1. Januar 2021 steuerlich fördern. Welche Fragen sind noch offen und was sollten Steuerzahler beachten?
Wer 2020 viel von zu Hause gearbeitet hat, hat es bei der Steuererklärung nicht leicht: Kann man die Arbeitsecke in der Küche absetzen? Oder das nicht genutzte ÖPNV-Jahresticket? Wir haben Tipps.
Durch die Corona-Krise können Arbeitnehmer bei der Steuererklärung 2020 von vielen Vergünstigungen und Erstattungen profitieren. Im F.A.Z. Podcast für Deutschland sprechen wir unter anderem über die besten Steuertipps und die geplante Homeoffice-Pauschale.
Homeoffice, Fahrtkosten, Kurzarbeitergeld: Die Pandemie bringt die Steuererklärung ziemlich durcheinander. Meist zugunsten der Bürger – wenn sie es richtig anstellen.
Wie lässt sich das Kurzarbeitergeld erhöhen? Muss jeder mit einer Steuernachzahlung rechnen? Und welche Auswirkungen hat das Kurzarbeitergeld auf meine Rente? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Neue Anlage bei der Steuererklärung: Die Nutzung der neuen Anlage „Sonstiges“ kann sich für Anleger lohnen.
Wer als Privatanleger Devisenkonten führt, muss Gewinne und Verluste aus Währungstransaktionen in der Einkommensteuererklärung angeben, denn diese fallen nicht unter die Abgeltungsteuer. Das steuerliche Fremdwährungsreporting der Steuerberatung und Fintech-Unternehmens fintegra erledigt diese Aufgabe automatisch und steuerfest. Das spart Kosten und schützt Sie vor Ärger mit dem Finanzamt.
Wieder steht der Deutsche Fußball-Bund im Visier der Justiz. Einige seiner Honoratioren sollen sich als Steuertrickser betätigt und dem Staat Millionen entzogen haben. Eine Serie von Hausdurchsuchungen betrifft auch aktuelle Verantwortliche.
Donald Trump soll 2016 und 2017 nur 750 Dollar Einkommenssteuer gezahlt haben. Er selbst sagt es waren „Millionen“. Joe Biden würde gerne seine Steuererklärung sehen. Und das werden die Leute auch, sagt Trump - wenn die Überprüfung fertig ist.
Kurz vor dem mit Spannung erwarteten ersten TV-Duell der beiden Kontrahenten Donald Trump und Joe Biden legt der Herausforderer seine Steuererklärung vor. Trump weigert sich bisher, Einsicht in seine Unterlagen zu gewähren.
Donald Trump soll in den vergangenen Jahren kaum Steuern gezahlt haben. Finanziell gehe es ihm nicht gut, heißt es in einem Medienbericht. Er habe Hunderte Millionen Dollar Schulden – und es könnten noch mehr werden.
Die Steuererklärungen, die Donald Trump lange verheimlicht hat, liegen nun offenbar der „New York Times“ vor. Demnach hat er auch als Präsident kaum Bundes-Einkommensteuer gezahlt – und weiter Geld im Ausland verdient.
Als eine der Köpfe hinter dem Berliner Mietendeckel erlangte Katrin Lompscher auch bundesweit Bekanntheit. Nun stolpert die Linken-Politikerin über fehlerhafte Abrechnungen – und zieht Konsequenzen.
Bis nächsten Freitag muss die Steuererklärung fertig sein. Hier kommen acht Last-Minute-Tipps, damit auch nichts schief geht auf den letzten Drücker.
Steuerzahler geraten bezüglich der Steuererklärung für 2019 in die Bredouille. Die hessischen Finanzämter sind weiterhin geschlossen und nicht alles funktioniert wie gewohnt.
Nach den Verfassungsgerichtsurteilen scheint sicher, dass Trumps Steuerunterlagen bis zum Wahltag nicht veröffentlicht werden. Doch der Präsident war trotzdem empört – denn die Urteile waren auch ein Statement.
Das Berliner Start-up Taxfix hat eine App entwickelt, die von selbst die Steuererklärung ausfüllt. Das lockt auch ausländische Investoren an.
Donald Trump ist der erste Präsident seit Richard Nixon, der seine Steuererklärungen nicht veröffentlicht. Brauchen seine Wähler heute noch solche Dokumente, um zu begreifen, an wen sie geraten sind?
Amerikas Präsident muss nicht damit rechnen, dass im Wahlkampf seine Steuererklärungen öffentlich werden. Das hat das Oberste Gericht entschieden. Dafür steigen die Chancen eines New Yorker Bezirkstaatsanwalts, Finanzunterlagen von Trump zu erhalten.
Die volle Entfernungspauschale für den Arbeitsweg angeben kann nur, wer tatsächlich den Hin- und Rückweg von der Wohnung zur Arbeitsstätte zurückgelegt hat. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden.
Wenn Selbständige außergewöhnliche Belastungen in der Steuererklärungen angeben, fließt den Bürgern einiges zurück. Die FDP ruft dazu auf, rechtzeitig die Steuer zu erklären. Das könne so wirken wie ein kleines Konjunkturprogramm.
Bislang stehen in Formularen zur Steuererklärung die Begriffe „Ehefrau“ und „Ehemann“. Das sehen viele aber als diskriminierende Sprache an. Die Opposition im Bundestag kritisiert es deshalb. Doch nun soll sich etwas ändern.
Wahrscheinlich gab es noch nie ein Frühjahr, in dem Arbeitnehmer und Anleger so viel Zeit für ihre Steuererklärung hatten. Anfänger können sich die unangenehme, aber lohnende Aufgabe in sieben Phasen einteilen – so fällt sie leichter.
Das Finanzamt lässt nicht mehr mit sich spaßen. Wer seine Steuererklärung für das Jahr 2018 noch nicht abgegeben hat, muss bald mit hohen Strafen rechnen. Dabei eröffnet die Digitalisierung auch neue Möglichkeiten.
Die dritte Merkel-Koalition betreibt Steuerpolitik unter dem Eindruck voller Kassen vor allem als Subventionsmaschinerie. Schlagendes Exempel ist die Neuauflage des Baukindergeldes.
Trump wehrt sich gegen das Urteil eines New Yorker Gerichts vom 4. November, wonach er Steuererklärungen mehrerer Jahre den Ermittlungsbehörden übergeben muss.