Das Finanzamt schaut genauer hin
Lücken in der Steuererklärung fallen jetzt schneller auf. Wer Nebeneinkünfte hat, muss aufpassen.
Zahlreiche EU-Außenminister reisen heute in die Ukraine. Frankreich debattiert über ein Social-Media-Verbot für junge Menschen. Und ab heute gibt es die Möglichkeit zur One-Klick-Steuererklärung. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Lücken in der Steuererklärung fallen jetzt schneller auf. Wer Nebeneinkünfte hat, muss aufpassen.
Quelloffene Software und ein kleiner Heimserver verwandeln das jährliche Steuerchaos in eine durchsuchbare Tabelle. Ein Selbstversuch.
Die Koalition sucht Wege, das Steuerrecht zu vereinfachen, verspricht aber keine große Steuerreform. Weniger Bürokratie und mehr Automatisierung sollen den Alltag mit dem Finanzamt erleichtern. Rentner könnten das schon bald spüren.
Schneller Geld zurück - oder früher nachzahlen: Hessens Steuerzahler bekommen inzwischen durchschnittlich etwas früher Post vom Finanzamt zu ihrer Steuererklärung. Um welche Zeitspanne geht es?
In Kassel verzichtet das Finanzamt bei fehlenden Steuererklärungen oft auf eine Mahnung. Stattdessen gibt es direkt einen Bescheid vom Amt – aus Daten, die ihm sowieso vorliegen.
Das Land NRW erprobt ein Modul, das potentielle Risiken erkennen soll. Ziel ist es, bis zu 95 Prozent der einfachen Steuererklärungen automatisiert zu bearbeiten.
In Hessen schickt das Finanzamt ab sofort säumigen Bürgen einen Vorschlag für deren Steuererklärung. Wer einverstanden ist, muss gar nichts tun.
Künstliche Intelligenz könnte bald 50 Prozent der Routinejobs der Steuerberater automatisieren – und der Branche den nötigen Produktivitätsschub bringen, um ihr Nachwuchsproblem zu lösen.
Passend zur Sommerzeit werden die Renten erhöht. Doch nicht nur in diesem Bereich gibt es mehr Geld. Diese Änderungen bringt der Juli.
Der Abgabetermin für die Steuererklärung rückt näher. Viele sind betroffen, obwohl sie es gar nicht wissen.
Für die eigenen Finanzen
Wer sein Depot auflöst, um zum Beispiel mit dem Geld eine Immobilie zu erwerben, muss unter Umständen mit Verlust verkaufen. Wie man diesen durch Steuervorteile reduzieren kann.
Arbeiten von zu Hause ist seit der Corona-Pandemie in vielen Berufen etabliert. Ein Arbeitszimmer lohnt sich steuerlich allerdings für die wenigsten. Das sind die wichtigsten Punkte für die Steuererklärung.
Wenn Großeltern die Kinder betreuen, können Eltern deren Fahrtkosten übernehmen und als Sonderausgaben in der Steuererklärung angeben. So geht’s – das bringt’s.
Dem Sohn von US-Präsidenten Joe Biden wird unter anderem vorgeworfen, mehrere Jahre keine beziehungsweise fehlerhafte Steuererklärungen eingereicht zu haben. Der Richter will das Strafmaß Mitte Dezember verkünden.
Jetzt ist wirklich Zeit für die Last-Minute-Steuererklärung. In drei Bundesländern wird gewählt. Und an einigen Stellen könnte mehr Geld für Verbraucher drin sein. Ein Blick auf die Änderungen im September.
In Thüringen und Sachsen wird am Sonntag ein neuer Landtag gewählt. Die Ampel zieht Konsequenzen aus Solingen. Und im deutschen Fußball schließt das Transferfenster. Der F.A.Z. Newsletter
Mehr als die Hälfte der Steuerpflichtigen setzen auf Computertechnik
Bald endet die Frist für die Steuererklärung. Das ist jedes Jahr eine lästige Aufgabe. Hier sind ein paar Tipps, wie man mit wenig Aufwand viel Geld zurückbekommt.
Die Abgabefrist für die Steuererklärung steht ins Haus. Was man jetzt wissen sollte.
Soziale Politik ist nicht unbedingt, dauernd neue Steuertatbestände zu schaffen. Soziale Politik wäre ein einfaches und für alle verständliches Steuersystem in Sprache, Formularen und Regelungen.
Wer eine Steuererklärung macht, bekommt meist mehr als 1000 Euro Steuern wieder. Doch die Angst scheint groß, im bürokratischen Gestrüpp Fehler zu machen.
Grundsolide, mit Tendenz nach oben: Joe Biden und seine Frau Jill haben im vergangenen Jahr mehr verdient als 2021 und 2022. Auch Vizepräsidentin Harris veröffentlichte ihre Steuererklärung.
Die Steuergesetze werden immer länger. Die Steuerzahler verzichten angesichts der Komplexität zusehends auf die Abgabe einer Steuererklärung. Ein Gastbeitrag.
Sie ist keine Pflicht, für viele lästig, aber zahlt sich meist aus: die Steuererklärung. Gut, dass es digitale und menschliche Helfer gibt. Wann es reicht, mit einer App zu chatten, oder der Gang zum Steuerberater sich lohnt.
Eine Steuererklärung ist für die meisten von Vorteil, doch leider überfordern Elster vom Finanzamt und andere Programme viele Steuerzahler. Günstige Hilfe finden einige bei Lohnsteuerhilfevereinen.
Die Digitalisierung beschleunigt die Abläufe in den Finanzämtern bei steigender Fallzahl. Ein Fünftel der Eingänge von Arbeitnehmern werden automatisch bearbeitet.
Etwa fünfeinhalb Stunden Arbeitszeit investieren die Deutschen im Schnitt in ihre Steuerklärung. Wer macht sie selbst? Und wo kommt der Steuerbescheid am schnellsten?
Die Arbeit zu den Menschen bringen: Elf Finanzämter auf dem Land kümmern sich jetzt um die Steuerkonten der hessischen Großstädter.
Die Digitalservice-Chefin Christina Lang über digitale Lösungen für einen uralten Staatsapparat und die Zusammenarbeit zwischen Start-ups und Ministerien.
Für 2022 gibt es viel Geld vom Finanzamt zurück. Am 2. Oktober endet die Frist. 1000 Euro Erstattung sind durchschnittlich drin. Hier kommen die Änderungen und die besten Spartipps.
Der Bundestag startet in die Haushaltswoche, Wolodymyr Selenskyj nominiert einen neuen Verteidigungsminister und New York sagt Airbnb den Kampf an.
Der ukrainische Außenminister empfiehlt Kritikern den Einsatz an der Front, die Elektronikmesse IFA sucht nach ihrer Bestimmung und das Transferfenster in der Fußball-Bundesliga schließt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Sommerferien neigen sich in vielen Bundesländern dem Ende zu, und Fußballfans können sich über den Bundesligastart freuen. Was sich im August sonst noch ändert – ein Überblick.
Der Steuerdschungel macht zunehmend auch den Finanzbeamten zu schaffen. Ihr Gewerkschaftsvorsitzender wirbt nun für eine Revolution. Eine Vereinfachung des Steuerrechts und KI sollen Abhilfe schaffen.
Nachdem die Commerzbank viele Jahressteuerbescheinigungen anders als üblich nicht bis Ende März zugesandt hat, verliert die Aufsicht die Geduld. Spätestens bis 30. Juni müssten sie ab sofort vorliegen, damit Kunden ihre Einkommensteuererklärung fristgerecht abgeben könnten.