Für die Jüngeren wird es teuer
Wer schon Mitte 50 ist, dem stellen die Rentenpläne aller Parteien mehr Geld in Aussicht. Die jüngeren Generationen zahlen drauf.
Wer schon Mitte 50 ist, dem stellen die Rentenpläne aller Parteien mehr Geld in Aussicht. Die jüngeren Generationen zahlen drauf.
Was unterscheidet und was verbindet die Anhänger der Parteien? Eine Studie will Aufklärung bringen. Vor allem in der Rentenpolitik kommen interessante Ergebnisse zur Tage.
Rentnerinnen erhalten deutlich weniger Geld als Rentner. Laut Arbeitsministerium beziehen Frauen nur 47 Prozent von dem, was Männer erhalten. Hierfür gibt es viele Gründe – und auch einige methodische Einwände.
Die Deutsche Rentenversicherung hat im vergangenen Jahr etwas mehr ausgezahlt als eingenommen. 2,2 Milliarden Euro Defizit sind aber überraschend wenig.
Die Union muss früher oder später auf das Steuerkonzept der SPD reagieren. Denn mit ihrem bisherigen Kurs werden sich die Wähler nicht vertrösten lassen.
Die Beiträge für die Rente reichen nicht, um die Renten zu bezahlen. Die Lücke wird sogar immer größer.
Wer erst nach 2030 in Rente geht, sollte besser nicht darauf bauen, dass die Rente dann nach den heutigen Plänen der SPD funktioniert. Immerhin aber hat die Partei klar beschrieben, was sie anstrebt.
Die SPD schwächelt nach dem anfänglichen Martin-Schulz-Hoch in der Wählergunst, der Wahlkampf steckt in der Krise. Neue Hoffnung schöpft der Kanzlerkandidat nun aus der Absicherung im Alter.
Union und SPD haben der gesetzlichen Rentenversicherung viele Milliarden Zusatzkosten aufgehalst. Jetzt setzt die Rentenpolitik endlich mal an der richtigen Stelle an.
Von der Rentenversicherung Lernen heißt ... naja. Vielleicht auch nicht.
Viele Deutsche wissen kaum, welche Leistungen sie aus der gesetzlichen Rente zu erwarten haben. Und überhaupt, wie es um ihre Altersvorsorge steht. Das hier könnte die Lösung sein.
Mit der Wahl Donald Trumps verband sich Hoffnung auf höhere Anleiherenditen. Doch der Aufschwung ist vorbei – obgleich die Fed ihren Leitzins erhöht und ihre Bilanz reduzieren will.
Mehr und mehr Menschen gehen wegen psychischer Erkrankungen in Reha. Vor allem im Vergleich mit vor zehn Jahren ist der Unterschied dramatisch, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung.
Wirtschaftsministerin Zypries will Eltern in der Rentenversicherung besser stellen. Zur Gegenfinanzierung müsste es anderswo allerdings teurer werden, zeigt eine neue Studie.
Der größte Pensionsfonds der Welt hat ein Rekordquartal hinter sich. Das liegt daran, wie er seit einiger Zeit anlegen darf. Und am neuen amerikanischen Präsidenten.
Mit der steigenden Inflation werden Rentenfonds mit inflationsgeschützten Anleihen zunehmend attraktiver. Die niedrige Rentabilität stellt jedoch ein Problem dar. Eine Analyse.
Ob Ost-West-Angleichung oder Erwerbsminderung. Die Rentenpläne von Andrea Nahles kommen in der Wirtschaft nicht gut an. Immerhin die Koalition scheint sich einig zu sein.
Viele DDR-Flüchtlingen forderten jahrelang die Anpassung ihrer Renten. Durch eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts fühlen sie sich jetzt wieder zu DDR-Bürgern gemacht.
Die Betriebsrente des früheren VW-Chefs fällt mit 3100 Euro am Tag üppig aus. Dennoch ist Martin Winterkorn mit der Höhe seiner Altersbezüge keine Ausnahme unter ehemaligen Dax-Vorständen.
Das Rentenniveau sinkt. Die Betriebsrente gewinnt für viele Arbeitnehmer immer mehr an Bedeutung. Aber was heißt es für die Betriebsrente, wenn die so genannte „Regelaltersgrenze“ angehoben wird?
Das Deutsche Aktieninstitut will den Bürgern die Angst vor dem Wertpapier nehmen und die Rente retten - mit langfristigen Anlagen und einer Reform der Altersvorsorge.
Ein Wahlkampf um die Rente wäre eine gute Gelegenheit, damit die Parteien den Wählern endlich erklären, was sie von der Rentenversicherung noch erwarten dürfen – und was nicht.
Der Rentenvorschlag von Arbeitsministerin Nahles stößt bei CSU-Chef Seehofer auf Ablehnung. Kritik kommt auch von den ehemaligen Arbeitsministern Blüm und Riester.
Der Beitragssatz solle in dieser Zeit nicht über 25 Prozent steigen, kündigte sie am in Berlin an. Wird die Rente eine Rolle im Wahlkampf spielen?
Dass die große Koalition die Ostrenten langsamer angleichen will, freut die Arbeitgeber. Neues gibt es auch zur Erwerbsminderungsrente. Trotzdem wird die Rente Wahlkampfthema sein, denn wichtige Streitpunkte bleiben ungelöst.
Koalition schafft Klarheit über Rentenpläne. Pilotenstreik bei der Lufthansa auch am Freitag. Rückkehr von Uli Hoeneß ins Präsidentenamt des FC Bayern steht an.
Nur ein Stück weiter, aber noch keine Einigung. Die große Koalition will am 24. November abermals über die geplante Rentenreform sprechen. Noch wird über die Finanzierung gestritten.
Frank Plasberg widmet sich dem Thema Rente. Die Deutungshoheit ist umkämpft, doch fehlten diesmal die üblichen Katastrophenszenarien über den demografischen Wandel. Das ist ein Fortschritt.
Immer mehr Alte, immer weniger Junge, und die Renten sinken unaufhaltsam: Vor dem Wahlkampf malen die Parteien die Katastrophe an die Wand. Dabei sieht die Wahrheit anders aus.
Wieder einmal zeigt sich: Wir sitzen mit Oettinger in einem Boot.
Wegen der niedrigen Anleiherenditen funktionieren viele Vorsorgemodelle nicht mehr. Die DWS schließt mehrere Fonds und schraubt auch an den Riesterverträgen.
Im Hinblick auf das kurzfristig geplante Reformpaket für einen Umbau der Alterssicherung zeichnen sich Ergebnisse ab. Wer bekommt was?
Der Beitragssatz für die Rente bleibt deutlich länger auf bisherigem Niveau als erwartet. Bundesministerin Nahles widerspricht im Streit um die Rentenreform unterdessen ihrer Parteikollegin Barley in einem zentralen Punkt.
Ohne Reform nimmt das Rentenniveau immer weiter ab. Andrea Nahles will nun ein Mindestniveau festschreiben. „Gleichzeitig dürfen die Beiträge nicht in den Himmel schießen“, sagte die Bundessozialministerin.
Die Rente soll zum großen Thema im Wahlkampf werden. Neue Statistiken weisen darauf hin, dass Altersarmut keine so große Bedrohung darstellt wie angenommen.
Die AfD will sich am Schweizer System orientieren und auch Selbständige und Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen lassen. Ein genaues Konzept hat die Partei dafür allerdings noch nicht.