Notenbankchef: Höhere Inflation ist okay - Anleihekurse fallen
Die britische Notenbank strebt 2 Prozent Inflation an. Nun sagt ihr Chef, dass es auch mehr sein können. Die neue Premierministerin dürfte „not amused“ sein.
Die britische Notenbank strebt 2 Prozent Inflation an. Nun sagt ihr Chef, dass es auch mehr sein können. Die neue Premierministerin dürfte „not amused“ sein.
Auf breiter Front bleiben die Anleger zur Wochenmitte dem Aktienmarkt fern. Einzig BASF kann seine Aktionäre mit seinen Quartalszahlen positiv überraschen und den Dax maßgeblich stützen. Auch ein anderer Wert begeistert.
Erst sagt Wladimir Putin, dass sein Land mit der Opec die Ölförderung drosseln wird. Nun kommen Gegenstimmen aus Moskau. Und dann ist da noch dieses Treffen in Istanbul.
Russlands Präsident sagt klipp und klar, dass sich sein Land den Ölförderstaaten der Opec anschließt, weniger Öl zu fördern. Der Preis reagiert prompt.
Die Opec will weniger fördern. Wird der Ölpreis steigen? Fest steht nur: Die Nachfrage wird so schnell nicht abreißen. Denn der weltweite Energieverbrauch ist größer denn je.
In der Nacht zum Donnerstag hat die Opec sich tatsächlich auf eine Kürzung der Ölförderung verständigt. Der Ölpreis steigt - aber nicht ohne Ende.
Der Dax scheint diese Woche die Wende hin zum Besseren geschafft zu haben. Höhere Ölpreise lassen die Kurse auf breiter Front steigen, etwa in der Chemiebranche.
Die Opec-Länder wollen weniger Öl fördern, der Preis schießt nach oben. Die Entscheidung könnte bahnbrechend sein. FAZ.NET erklärt warum.
Der Deutsche Bundestag berät über eine Teilrente ab 63, führende Wirtschaftsforschungsinstitute legen ihr Herbstgutachten vor und die Bundesagentur für Arbeit gibt die Arbeitslosenzahlen für September bekannt.
Überraschung nach zweieinhalb Jahre langen Verhandlungen: Die Opec-Staaten einigen sich offenbar darauf, weniger Öl zu fördern. Die Preise schießen in die Höhe.
Saudi-Arabien macht Iran ein Angebot für eine Begrenzung der Fördermengen. Viele Beobachter bleiben skeptisch. Öl wird gleichwohl teurer.
Die Hoffnungen auf Förderkürzungen der OPEC lässt die Ölpreise stark steigen. Sie machen damit die Verluste vom Donnerstag wieder wett.
Moskau und Riad wollen auch eine mögliche Förderbegrenzung ausloten. Aus Saudi Arabien hört man, dass das Einfrieren der Produktion derzeit nicht dringlich sei.
Kurzlebig waren abermals die Hoffnungen auf eine Förderbegrenzung. Neue Meldungen weisen eher in die andere Richtung. Der Ölpreis fällt.
Energie ist wieder deutlich teurer geworden. Der Preis für Rohöl steigt über 50 Dollar je Fass – der Preis für Heizöl in Deutschland über 50 Cent je Liter. Woran liegt das?
Dass die Opec bei ihrem letzten Treffen keine Entscheidung getroffen hat, muss nicht schlecht sein. Finanzmärkte, EZB und Verbraucher können damit jedenfalls gut leben.
Die Opec wird wie erwartet, ihre Ölförderung nicht kürzen. Das bringt den Ölpreis wieder etwas zurück. Andere Faktoren halten den Preis aber vorerst auf dem aktuellen Niveau.
Die wichtigste Ölförderländer treffen sich in Wien. Dass sie die Förderung deckeln, gilt als unwahrscheinlich. Das liegt nicht nur am Iran.
Die deutschen Aktien haben am Donnerstag kaum verändert geschlossen. Weder die EZB noch die Opec-Entscheidung sorgetn für nachhaltige Impulse.
In Berlin feiert die Deutsche Bahn den 25. Geburtstag des ICE, in Wien entscheidet die EZB über den Leitzins und die Opec will sich auf Maßnahmen gegen den Verfall der Ölpreise einigen.
Die Verbraucherpreise fallen um 0,1 Prozent. Weniger als im April – aber sie sinken weiter. Was bedeutet das für die Zinssitzung der EZB am Donnerstag in Wien?
Der Rückgang der Lagerbestände in Amerika treibt den Preis auf ein Sechs-Monats-Hoch. Analysten bezweifeln jedoch, dass er sich dort lange halten kann.
Eine amerikanische Investmentbank hat eine folgenschwere Einschätzung publik gemacht: Die Zeiten des Überangebots an Öl seien vorbei. Prompt ziehen die Ölpreise am Montag kräftig an.
Griechenland veröffentlicht das Bruttoinlandsprodukt des ersten Quartals. Die angeschlagene BEATE UHSE AG veröffentlicht ihren Quartalsbericht. Am Sonntag beginnt in Japan das G 7-Treffen der Entwicklungsminister.
In den siebziger Jahren schafften es die Ölförderländer, den Preis hoch zu treiben. Gelingt das wieder?
Nach den ergebnislosen Gesprächen in Doha fiel der Ölpreis zeitweilig um bis zu 7 Prozent. Gegen Abend aber notierte er wieder auf dem Stand vor der Konferenz.
Die Ölförderländer haben sich auf ihrem Treffen in Doha nicht auf eine Deckelung der Förderung einigen können. Damit werden die Ölpreise wohl wieder sinken. Gescheitert sind die Verhandlungen auch am Machtkampf zweier Länder.
Kurz vor der Ölkonferenz in Doha fällt der Ölpreis am Freitag wieder. Auch das Bankhaus Metzler warnt vor Enttäuschungen, denn gerade wegen dem Iran ist nicht mit einer Einigung zu rechnen. Was haben die Anleger zu erwarten?
Am Sonntag treffen sich wichtige Ölförderländer aus aller Welt in Doha zu einer Konferenz über das Einfrieren der Ölfördermengen. Sollte man Heizöl jetzt lieber vorher kaufen?
Spekulationen auf Förderkürzungen lassen den Ölpreis seit einiger Zeit steigen. Doch auch wenn diese tatsächlich kommen sollten, ist das Potential begrenzt.
Wichtige Ölförderländer wollen sich eigentlich in zwei Wochen treffen, um eine Mengenbegrenzung auszuhandeln. Davor scheint mancher noch mal so richtig die Pumpen anzuwerfen.
Nach der Entscheidung der Fed, das geplante Zinserhöhungstempo zu drosseln, geht es am deutschen Aktienmarkt abwärts. Gold ist sehr viel gefragter.
Große Handelsunternehmen wie H&M und Media Markt planen die Erhebung einer Gebühr auf Plastiktüten. Die Anleger in Fernost sind wieder risikofreudiger.
Am Freitag stieg der Ölpreis um ungefähr 10 Prozent an. Grund dafür waren wohl die guten Umsatzzahlen und Meldungen über die Pläne der Opec. Was hat sie vor?
Die Ratingagentur Standard & Poor’s meldet eine zunehmend schlechte Kreditqualität bei Unternehmen im Öl- und Gassektor. Das setzt die ohnehin schon nervösen Börsen weiter unter Druck.
In Nürnberg eröffnen die Messen „BioFach“ für Bio-Produkte und „Vivaness“ für Naturkosmetik und Wellness, in Erfurt hält das Bundesarbeitsgericht seine Jahrespressekonferenz und Heildeldruck veröffentlicht die Zahlen zum 3. Quartal.