Energieagentur: Ölschwemme bleibt
Der Ölpreis bleibt niedrig, mehr Angebot als Nachfrage ist auf dem Markt. Das sagen Energiefachleute der Industrieländer voraus. Ölförderer hoffen, dass sie sich irren.
Der Ölpreis bleibt niedrig, mehr Angebot als Nachfrage ist auf dem Markt. Das sagen Energiefachleute der Industrieländer voraus. Ölförderer hoffen, dass sie sich irren.
Der Aktienkurs des Action-Kamera-Spezialisten Go Pro stürzt nach Vorlage des jüngsten Quartalsberichts ab. Französische Supermärkte müssen Lebensmittelreste künftig verwerten.
Der Verfall des Ölpreises ist für die Förderländer schmerzhaft. Trotzdem fördern sie am Limit. Für den Rest der Welt – und besonders für die Verbraucher – ist die Preisentwicklung lohnend.
Saudi-Arabien signalisiert Bereitschaft zu einer geringeren Ölförderung. Aber die Fed verstimmt die Aktienmärkte.
Bröckelt die Entschlossenheit der Ölförderländer, den Produktionskrieg gegen Amerika fortzusetzen? Die Opec äußert sich anders als Russland.
Die Öl-Preise rutschen immer weiter in den Keller. Jetzt wird auch noch Iran zusätzliches Öl fördern. Der ganz Markt ist im Umbruch. Gut für den Verbraucher, aber es wird turbulent.
Öl ist so billig wie seit zwölf Jahren nicht mehr. Die Verbraucher profitieren. Der Preistrend nach unten könnte zumindest bis Ostern anhalten. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Der Preis für amerikansiches Leichtöl ist in der Nacht zum Mittwoch erstmals seit zwölf Jahren unter 30 Dollar gefallen. Und wenn demnächst die Sanktionen gegen den Iran gelockert werden, dürfte der Preis noch stärker fallen.
Auch wenn sich der Ölpreis am Dienstag erholt - der Abwärtstrend bleibt. Druck kommt vor allem vom Dollar. An der Tankstelle wird sich dies aber immer weniger bemerkbar machen.
Das Börsenjahr hat mit einem Schrecken begonnen. Der Dax startete so schlecht wie seit 25 Jahren nicht. Wie schlimm wird 2016?
Der Ölpreis fällt und fällt und fällt. Mit dem Zustand der Weltwirtschaft hat das nichts zu tun. Schuld sind die Konflikte im Nahen Osten.
Der Ölgigant Aramco hat zehnmal so große Ölreserven wie die Konkurrenz. Nun strebt Saudi-Arabien den Börsengang des bisherigen Staatskonzerns an. Damit wäre es plötzlich das wertvollste Unternehmen der Welt.
Zweifel an einer positiven Konjunkturentwicklung in China ließen den deutschen Aktienmarkt am Mittwoch schwächeln. Der Preis für Nordseeöl gab nach Spekulationen auf ein weiterhin hohes Überangebot an Öl um fast 6 Prozent nach.
Trotz der Spannungen im Nahen Osten fällt der Ölpreis deutlich. Ein Fass der Nordseesorte Brent kostet zwischenzeitlich weniger als 35 Dollar. So günstig war es lange nicht.
Wie sich der Ölpreis entwickelt, ist für die Weltwirtschaft zentral. Die Prognosen auch renommierter Adressen liegen durchaus sehr weit auseinander.
Der Ölpreis ist zu Wochenbeginn schon wieder gefallen. Wo ist das Ende? Eine amerikanische Bank bleibt bei ihrer erstaunlichen Prognose.
So viele gute Nachrichten für Autofahrer und Energieverbraucher gab es seit Jahren nicht mehr. Rohöl ist so günstig wie 2004. Heizöl und Benzin ziehen mit. Hält der Trend im neuen Jahr?
Öl ist so billig wie lange nicht. Bis sich das ändert, können noch Jahrzehnte vergehen, schätzt die Ölorganisation Opec. Das ist nicht nur ein Versprechen, sondern auch eine Drohung.
Der Verdrängungswettbewerb der Ölförderländer geht in eine neue Runde: Die Opec-Staaten pumpen den Rohstoff aus allen Rohren in den Weltmarkt und drücken damit den Preis unter die Tiefstände des Jahres 2008.
Öl ist so billig wie seit sieben Jahren nicht mehr. Bei solch niedrigen Preisen wird es schwer für Amerikas Frackingindustrie. Doch der Preiskollaps hat die Rohölproduzenten bislang nicht aus dem Markt gedrängt. Woher kommt diese Zähigkeit?
Der Ölpreis ist nach neuen OPEC-Fördermengedaten auf mehrjährige Tiefstände gefallen. Unter dem Druck der anhaltend niedrigen Ölpreise treten nun große Energiekonzerne bei den Ausgaben auf die Bremse.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. stellt den „Marktwächter Finanzen“, eine Sonderuntersuchung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, vor.
Die Opec will ihre Erdölproduktion nicht drosseln, der Ölpreis sinkt kurz unter 40 Dollar. Was bedeutet das für Verbraucher in Deutschland?
Der Ölpreis kennt derzeit kein Halten mehr. Mittlerweile ist er unter die Marke von 40 Dollar gefallen.
Die Ölpreise geben am Montag weiter nach. Nachdem am Freitag die Opec sich nicht zu einer Förderkürzung entschließen konnte, steht der Preis unter Druck.
Die niedrigen Ölpreise sind für Förderländer gefährlich, doch die Opec will trotz des Überangebots an Rohöl nicht an ihrer Förderpolitik rütteln. Die Gewinner sind die Verbraucher.
Der Ölpreis steht tief. Trotzdem schränken die Ölexporteure ihre Förderung nicht ein.
Am Samstag endet der „Energieaudit“. Größere Betriebe müssen künftig eine Bestandsaufnahme ihres Energieverbrauchs machen. Am Sonntag wählt Venezuela.
Die Opec hat den Ölpreis seit 2014 tief gedrückt. Sie steht kurz davor, die amerikanische Fracking-Konkurrenz in die Knie zu zwingen. Jetzt beginnt die Front immer stärker zu bröckeln. Der Ölpreis steigt vorsichtig.
Der Ölpreis ist tief, die Förderkonzerne verdienen kaum noch Geld. Die Unternehmen sind ratlos. Woher soll das Geld kommen, um neue Ölfelder zu erschließen?
Früher klagten alle über den hohen Ölpreis. Jetzt ist er so günstig wie schon lange nicht mehr - und wieder ist es nicht recht.
Der Ölpreis gibt am Dienstag zunächst wieder deutlich nach. In der verganegen Tagen ist er um mehr als ein Viertel gestiegen. Der Auftrieb könnte sich fortsetzen.
Um 10 Dollar pro Barrel werde der ohnehin niedrige Ölpreis 2016 sinken, wenn der Iran wieder als Produzent auf den Weltölmarkt zurückkehrt, hat die Weltbank errechnet. Die Opec hofft derweil auf eine steigende Nachfrage.
Am 2. August 1990 besetzten irakische Truppen Kuweit. Es war der Beginn des Zerfalls des alten Nahen Ostens. F.A.Z.-Redakteur Rainer Hermann, der damals in Kuweit-Stadt war, erinnert sich.
Saudi-Arabien hat seine Rolle als eine Art Preiswächter des globalen Ölmarktes aufgegeben. Warum? Wollen sie Niedrigpreise zulassen, um auf Geheiß der Amerikaner den Russen zu schaden?
Die G-7-Staaten versprechen einen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas. Investoren werden nervös – und selbst die Saudis wollen Ökostrom exportieren. Ist das Ziel von Null Emissionen überhaupt erreichbar?