Raffinerie-Brand treibt Dieselpreis in die Höhe
An der Börse kostet Diesel so viel wie seit fünf Monaten nicht mehr. Auch Heizöl wird deutlich teurer. An den Tankstellen aber merkt man wenig. Was steckt hinter der Preissteigerung?
An der Börse kostet Diesel so viel wie seit fünf Monaten nicht mehr. Auch Heizöl wird deutlich teurer. An den Tankstellen aber merkt man wenig. Was steckt hinter der Preissteigerung?
Der Opec fällt mal wieder ihre Strategie auf die Füße. Die Verbraucher profitieren davon. Denn Öl ist jetzt so billig, wie es bis vor kurzem kaum jemand für möglich gehalten hätte.
Der Ölpreis sinkt jetzt sogar unter 45 Dollar. Schuld daran sind Amerikas Förderer. Wie tief darf der Preis sinken, damit sich für sie das Geschäft noch lohnt?
Auch der Qatar-Konflikt bringt den Ölpreis nicht aus der Ruhe, im Gegenteil. Denn Qatar ist als Ölproduzent unbedeutend. Etwas anders sieht es bei Erdgas aus.
Die Erdöl-Staaten in der Opec wollen nicht mehr Öl fördern. Trotzdem sinkt der Preis. Die Opec ist offenbar nicht so mächtig.
Die Erdöl-Staaten in der Opec fördern weniger – und haben beschlossen, damit weiterzumachen. Trotzdem fällt der Ölpreis. Was ist da los?
An diesem Donnerstag wollen die Opec-Staaten über eine Verlängerung ihrer Ölförderbremse beraten. Doch den Preis können sie nur schwer kontrollieren.
Die Ölförderländer reden am Donnerstag über eine Verlängerung von Förderkürzungen. Doch damit gelingt ihnen höchstens eine weitere Stabilisierung. Den Preis werden sie kaum hoch treiben können.
Vor dem Treffen der Opec-Länder ist eine Verlängerung der Förderbremse um neun Monate im Gespräch. An die bisherigen Vereinbarungen halten sich jedoch längst nicht alle.
Der Ölpreis steigt. Grund ist der Beschluss Russlands und Saudi-Arabiens, die Förderung weiter knapp zu halten. Doch lohnt sich das für Russland überhaupt?
Hohes Angebot, volle Lager - um den Ölpreis wieder nach oben zu treiben, wollen die Opec und Russland weniger fördern. Das lässt den Ölpreis steigen.
Der Ölpreis ist kräftig unter Druck geraten. Für die Verbraucher ist das erfreulich. Doch die Preisschwankungen werden weitergehen.
Die Ölpreise setzen ihre Talfahrt fort und sind damit auf den Stand vom vergangenen November zurückgefallen. Die Gründe sind in Amerika zu suchen.
Ein Ölpreis von nur gut 50 Dollar macht erste Opec-Staaten unruhig. Eine Verlängerung der Förderbremse würde ihn steigen lassen. Doch das käme Amerikas flinken Frackern gerade recht.
Die Ölförderbremse soll um sechs Monate verlängert werden. Das zumindest prüfen die Opec und andere Ölförderländer, wie nach ihrem Treffen am Sonntag in Kuweit bekannt wurde.
Die Opec versucht, die Ölförderung auf der ganzen Welt zu drosseln. Doch Amerikas Branche hält dagegen. Die Anleger können mit Ölaktien auf den Ausgang wetten.
Amerika erlebt die zweite Welle des Ölbooms durch Fracking. Diesmal in Texas. Keine guten Nachrichten für die Ölscheichs.
Erstmals seit fast fünf Jahren ist die Teuerungsrate hierzulande auf mehr als 2 Prozent gestiegen. Bayerns Finanzminister richtet in der F.A.Z. eine klare Forderung an die Notenbank.
Ähnlich wie in Deutschland sind auch im Euroraum die Preise im Januar deutlich gestiegen. Grund sind vor allem gestiegene Energiekosten – dahinter steckt eine Entscheidung des Öl-Kartells Opec.
Obwohl der Ölpreis gestiegen und der Winter kalt ist, dürfen viele Mieter darauf hoffen, Geld für die Heizkosten zurück zu bekommen. Das geht aus einer Rechnung für die „Frankfurter Allgemeine Woche“ hervor.
Die Überwachung der Ölförderkürzung wird für die Opec zur Herausforderung. Einige Länder nutzen Schlupflöcher, um scheinbar ihren Beitrag zu leisten. Vor allem am Irak gibt es Zweifel.
Iran hat offenbar fast die Hälfte der Vorräte an Öl verkauft, die das Land aus Mangel an Land-Lagerstätten auf Tankern auf See geparkt hatte. Mehr als 13 Millionen Barrel gingen an China, Indien, Südkorea, zum Teil aber auch nach Europa.
Höhere Energiepreise spürt man jetzt auch bei der Inflationsrate. 2016 war billigstes Tankjahr seit sieben Jahren. Die Verbraucher müssen sich wieder auf ansteigende Preise gefasst machen.
Der Rubel zeigt sich zum Jahresende hin stark. Gründe dafür sind der Ölpreis, Investoreninteressen und typisch russische Gründe. Im Januar könnte das aber schon wieder anders aussehen.
Die Benzinpreise an Deutschlands Tankstellen steigen. Der Schulterschluss des Ölkartells Opec und anderer Förderländer treibt die Preise für Rohöl nach oben.
Die Nicht-Opec-Länder haben sich anscheinend mit den Opec-Staaten auf eine weitere Produktionskürzung geeinigt. Schon vor dem offiziellen Ende eines entsprechenden Treffens dringen Zahlen nach außen.
Kraftstoffpreise reagieren in dieser Woche mit Verzögerungen auf die Vereinbarung der Opec. Diesel erreichte am vergangenen Wochenende sein Jahreshoch.
Die Opec hat erstmals seit 2008 eine Förderkürzung beschlossen und damit den Ölpreis über die Marke von 50 Dollar getrieben. Müssen Verbraucher nun dauerhaft mit höheren Benzin- und Heizölpreisen rechnen?
Die Opec-Staaten haben beschlossen, erstmals seit 2008 die Fördermenge zu kürzen. Damit könnten höhere Preise für Benzin und Heizöl auf die deutschen Verbraucher zukommen.
Die OPEC-Staaten haben es tatsächlich geschafft, sich zu einigen. Der Ölpreis reagiert sofort. Doch alte Höhen dürfte er kaum erreichen.
Vertreter der teils miteinander verfeindeten Ölförderländer beraten darüber, die Produktion zu verringern. Können sie sich wirklich einigen?
Seit Monaten ringen die großen Exportländer um eine Begrenzung der Fördermengen, um der Rohöl-Schwemme Herr zu werden. Eine Einigung wird nicht nur vom Markt gewünscht – scheint aber nach Ansicht von Beobachtern zu wackeln.
Am Mittwoch trifft sich die Opec in Wien. Saudi-Arabien deutet an: Mit einem Trump-Aufschwung könnte eine Kürzung der Fördermenge unnötig sein.
Selten war die Lage am Ölmarkt so unsicher. Das Pariser Klimaabkommen könne sogar zu einer sinkenden Nachfrage führen, schreibt die Opec. Aber auch steigende Preise und mehr Nachfrage sind möglich.
Seit Mitte Oktober fallen die Ölpreise wieder. Am Freitag beschleunigt sich die Talfahrt. Doch die Unsicherheit ist groß.