Ölpreise unter Druck
Die Marktlage hat sich eingetrübt. Schwache Konjunkturzahlen aus China lassen weniger Nachfrage erwarten. Zudem steigt das Angebot.
Die Marktlage hat sich eingetrübt. Schwache Konjunkturzahlen aus China lassen weniger Nachfrage erwarten. Zudem steigt das Angebot.
Nach einem deutlichen Preisrutsch zu Wochenbeginn stehen die Ölpreise auch am Dienstag unter Druck. Die Marktlage spricht nicht für eine nahende Änderung.
Der Ölpreis ist am Dienstag offenbar wegen eines Zahlungsproblems zwischen der Ukraine und Russland gestiegen.
Der Ölpreis reagiert.
Die Ölländer wollen über ihre Fördermenge im September entscheiden. Drehen sie den Ölhahn weiter auf?
Der Ölpreis schaukelt – die Gründe dafür sind in den Folgen der Pandemie zu suchen. Risikozuschläge – wie zu Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine – sind hingegen nicht mehr enthalten.
Soll man bei Hitze Heizöl ordern? Oder vorausschauend schon einen Heizlüfter erwerben? Wir haben uns mal umgehört.
Zwischenzeitlich hatte Öl schon mal weniger als 100 Dollar je Fass gekostet. Jetzt hat der Preis wieder etwas zugelegt. Auch die Spritpreise in Deutschland sind zuletzt wieder gestiegen.
Joe Biden und der saudische Kronprinz haben einander die kalte Schulter gezeigt. Angesichts des hohen Ölpreises braucht Biden Riad nun aber und reist ins Königreich. Dort wird triumphiert. Doch auch Saudi-Arabien braucht die Amerikaner.
Die amerikanische Finanzministerin Janet Yellen will eine Preisobergrenze für russisches Erdöl durchsetzen. Damit könne der Markt insgesamt stabilisiert werden.
Knappes Gas in Europa, steigende Zinsen und dann noch die Folgen von Null Covid in China: Kann die Regierung einen Abschwung überhaupt noch aufhalten?
Sorgen vor einer Rezession belasten die Preise für Rohöl. Auch Benzin in Deutschland kostet wieder etwas weniger.
Die G7 planen einen Ölpreisdeckel. Das soll Putins Einnahmen schmälern und zugleich die Inflation drücken. Die Idee hat allerdings auch ihre Tücken.
Die Rohstoffpreise waren es, von denen die Inflation hochgetrieben wurde. Jetzt heben die Notenbanken die Zinsen an. Die Angst vor einer Rezession wächst – und lässt die Preise für Rohstoffe etwas fallen.
Ist es ein gutes oder ein schlechtes Zeichen, wenn Öl jetzt wieder ein bisschen weniger kostet?
Mit dem Ölpreis steigen auch die Aktien der Ölkonzerne – in den USA aber stärker als in Europa. Das liegt auch an den erneuerbaren Energien.
Eigentlich dürfen europäische Konzerne kein Öl in Venezuela einkaufen, weil sie sonst gegen amerikanische Sanktionen verstoßen. Jetzt wollen die Vereinigten Staaten offenbar eine Ausnahme machen – und damit gleich zwei Ziele erreichen.
Eigentlich müssten die Steuerentlastung und der Ölpreis die Kraftstoffpreise niedrig halten. Sie steigen allerdings schon nach einigen Tagen Entspannung wieder. Zur Pfingstreisewelle zahlen Verbraucher wieder mehr.
Das Ölförderkartell Opec+ wird am Donnerstag wohl eine Entscheidung über die Erhöhung der Fördermengen treffen. Spekulationen darüber sorgen für eine Entspannung des Ölpreises.
Das von der EU verhängt Embargo für russisches Öl belastet die Aktienmärkte und lässt die Preise steigen. Die Aussichten für die kommenden Monate könnten besser sein.
Unter den Vorzeichen eines Embargos gegen Russland und steigender Nachfrage aus China steigen die Preise für Erdöl. Bis zum Ende des Jahres sollen Erdöl-Lieferungen aus Russland in die EU um 90 Prozent reduziert werden.
Der Schweizer Rohstoffhandels- und Bergbaukonzern hat ein Schuldgeständnis wegen Verstößen gegen Antikorruptionsgesetze abgegeben. Auf ihn kommen Vergleichszahlungen in mehreren Ländern von insgesamt rund 1,5 Milliarden Dollar zu.
Die großen Ölverbraucher-Staaten sollen sich auf einen Höchstpreis einigen, zu dem sie Öl kaufen – das schlägt der deutsche Wirtschaftsminister in Davos vor. Er ist nicht der Einzige.
Vor allem schwache Wirtschaftsdaten aus China belasten den Markt. Die Sorgen über die Folgen der Corona-Politik der Volksrepublik scheinen sich zu bewahrheiten.
Dass im hessischen Ried Spargel gestochen wird, das wissen die meisten. Aber nicht, dass es dort auch Erdöl gibt. Einige Probleme erschweren allerdings das Geschäft.
Mit steigenden Ölpreisen wächst auch der Gewinn von Saudi-Arabiens Ölkonzern Aramco. Die Firma wurde damit zum wertvollsten börsennotierten Konzern der Welt.
Die Ölpreise stiegen zum Ende der Woche leicht an. Für Auftrieb sorgt die Ankündigung der USA vom Donnerstag, ab Herbst mit der Wiederbefüllung der strategischen Ölreserven zu beginnen.
Krisenmanagement war gestern, nun gehe es wieder in die Offensive, sagt Chef Carsten Spohr. Eine Prognose für 2022 bleibt Lufthansa aber wegen der Ölpreisentwicklung schuldig.
Auf ihrem Treffen beschließen die erdölexportierenden Staaten eine mäßige Fördererhöhung, die angesichts des hohen Ölpreises und des bevorstehenden EU-Ölembargos erstaunt. Der Krieg in der Ukraine ist nur indirekt ein Thema.
An der Tankstelle kosten Diesel und Benzin jetzt beide wieder mehr als 2 Euro je Liter. Welche weiteren Folgen könnte das von der EU geplante Ölembargo für Autofahrer haben?
Am Mittwochvormittag will Ursula von der Leyen das nächste Sanktionspaket gegen Russland im Europaparlament vorstellen. Dazu wird auch ein Ölembargo gehören. Das funktioniert jedoch nur als Teil einer Gesamtstrategie.
Das Embargo soll nicht unmittelbar gelten, sondern gestaffelt im Verlauf von Monaten greifen. Sorge bereitet jedoch die Raffinerie Schwedt – die verbleibenden 12 Prozent Öl, die Deutschland aus Russland bezieht, entfallen auf sie.
Öl wird etwas günstiger. Dahinter stecken offenbar vor allem der starke Dollar und Konjunktursorgen wegen China.
Die Preise steigen auf breiter Front. Neue Treiber neben der Energie sind Brot, Pflanzenöl und Fleisch.
In der zweiten Wochenhälfte setzt sich die Erholung an den europäischen Finanzmärkten schwungvoll fort. Gute Firmenbilanzen und niedrige Preise schlagen Kriegssorgen.
Asiens Börsen schließen im Minus, nachdem Ausgangssperren in China nun auf die Hauptstadt Peking ausgeweitet wurden. In Deutschland sind Anleger besorgt, trotz des sich aufhellenden Geschäftsklimas.