Warum ein Ölpreis fast auf Null fiel
Die fallenden Ölpreise setzen Produzenten von Öl niedriger Qualität unter Druck. Schwefelhaltiges Öl aus North Dakota lässt sich nur noch zu Spottpreisen verkaufen.
Die fallenden Ölpreise setzen Produzenten von Öl niedriger Qualität unter Druck. Schwefelhaltiges Öl aus North Dakota lässt sich nur noch zu Spottpreisen verkaufen.
Schwächere Schwellenländer, der stark gesunkene Ölpreis und die Zinswende in Amerika erhöhen Risiken für die Weltwirtschaft, findet der Internationale Währungsfonds. Und senkt seine Prognose etwas.
Wegen des niedrigen Ölpreises streichen die Fluggesellschaften den Kerosinzuschlag. Japan kann sich auf einen noch größeren Touristenansturm einstellen.
Öl ist so billig wie lange nicht mehr. Der Trend wird sich frühestens im zweiten Halbjahr ändern. Zumal Iran seit Montag wieder fast unbegrenzt Öl exportieren kann.
Der Ölpreis ist deutlich unter 30 Dollar gefallen. Die Fracking-Industrie leidet. Jetzt darf auch noch der Iran wieder frei Öl exportieren., Aber droht noch Schlimmeres? Sorgen um die Volkswirtschaft werden laut.
Die Finanzmärkte zeigen sich wenig verändert. Die Aktienkurse sinken und auch der Ölpreis erreicht neue Tiefs. Wenigstens bleibt Wall Street heute zu.
Auch die dritte Woche des Jahres beginnt an Asiens Aktienbörsen mit Kursverlusten. Die Entspannung um Iran lässt den Ölpreis fallen.
China ergreift neue Stützungsmaßnahme für den Yuan. Polen kritisiert S&P wegen der Herabstufung der Bonitätseinschätzung. Venezuelas Regierung erklärt den ’ökonomischen Notstand’.
Die harten Sanktionen gegen Teheran fallen. Die deutsche Wirtschaft wittert Milliarden-Geschäfte. Doch Investoren am Golf fürchten eine Ölschwemme.
Der Ölpreis fällt und fällt. Das freut Autofahrer auf der ganzen Welt. Nur in manchen Ölstaaten ist das anders. Das arabische Emirat Qatar erhöht jetzt für die eigenen Landsleute die Preise.
Der drastische Rückgang der Ölpreise macht dem russischen Staat schwer zu schaffen. Wenn Öl weiter so billig bleibt wie derzeit, fehlen dem Finanzminister im Jahresplan rund 36 Milliarden Euro.
Der Dax fällt weiter, der Ölpreis findet keinen Boden, Anleger und Analysten blicken argwöhnisch auf die Entwicklung in den Vereinigten Staaten. Doch es gibt mindestens einen sicheren Hafen.
Der Dax verliert mehr an Boden. Börsianer sprechen von einer weiterhin hohen Unsicherheit am Markt. China und der Ölpreis dominieren einmal mehr das Geschehen. Zu den Toptitel gehört Dialog, während Salzgitter auf den tiefsten Stand seit mehr als zehn Jahren fällt.
Der Ölpreis bleibt niedrig. Wie lohnt es sich da noch, mit dem teuren Fracking Öl und Gas aus tiefen Gesteinsschichten zu holen? Diese Frage macht nun auch dem Bergbauriesen BHP Billiton zu schaffen - und hat zu einer Milliarden-Abschreibung geführt.
Öl ist so billig wie seit zwölf Jahren nicht mehr. Die Verbraucher profitieren. Der Preistrend nach unten könnte zumindest bis Ostern anhalten. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Wegen des Ölpreisverfalls bleibt die Teuerung gedämpft, wie der Preisbericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zeigt. Schon spekuliert der Markt über eine weitere Lockerung der Geldpolitik.
Zehn Dollar lautet die mittlerweile niedrigste Ölpreisprognose. Die Stärke des aktuellen Preisverfalls ist von Analysten aber so nicht vorher gesehen worden. Was also sind die Preisprognosen wert?
Tanken wird aktuell immer günstiger. Mittlerweile ist der Dieselpreis an den ersten Orten auch unter 90 Cent für den Liter gefallen.
Der Preis für amerikansiches Leichtöl ist in der Nacht zum Mittwoch erstmals seit zwölf Jahren unter 30 Dollar gefallen. Und wenn demnächst die Sanktionen gegen den Iran gelockert werden, dürfte der Preis noch stärker fallen.
Auch wenn sich der Ölpreis am Dienstag erholt - der Abwärtstrend bleibt. Druck kommt vor allem vom Dollar. An der Tankstelle wird sich dies aber immer weniger bemerkbar machen.
Der Verfall des Ölpreises setzt dem Ölkonzern BP stark zu. In der Förderung streicht das Unternehmen jetzt abermals Stellen. Auch auf den Bohrplattformen in der Nordsee.
Der sich beschleunigende Preisverfall beim Öl sorgt für Nervosität: Nordseeöl der Sorte Brent verlor mehr als 3 Prozent und fiel unter 31 Dollar. Und es könnte noch weiter abwärts gehen, meinen die Banker von Morgan Stanley.
Die Sanktionen gegen sein Land bezeichnet Russlands Präsident als töricht. Größeren Schaden nehme die Wirtschaft durch den niedrigen Ölpreis, so Putin in einem Zeitungsinterview, in dem es auch um seinen Hund ging.
Russlands Wirtschaft wird 2016 weiter schrumpfen. Schon jetzt lebt jeder Siebte unter der Armutsgrenze. Durch Putins „Gegensanktionen“ spitzt sich die Lage aber nur noch mehr zu.
Der Ölpreis fällt und fällt und fällt. Mit dem Zustand der Weltwirtschaft hat das nichts zu tun. Schuld sind die Konflikte im Nahen Osten.
Der rapide Verfall der Ölpreise hat weitreichende Folgen bis in die hintersten Winkel der Erde: Eine Rundreise zu Gewinnern und Verlierern der Ölschwemme.
Trotz der Spannungen im Nahen Osten fällt der Ölpreis deutlich. Ein Fass der Nordseesorte Brent kostet zwischenzeitlich weniger als 35 Dollar. So günstig war es lange nicht.
Wie sich der Ölpreis entwickelt, ist für die Weltwirtschaft zentral. Die Prognosen auch renommierter Adressen liegen durchaus sehr weit auseinander.
Der Ölpreis ist zu Wochenbeginn schon wieder gefallen. Wo ist das Ende? Eine amerikanische Bank bleibt bei ihrer erstaunlichen Prognose.
Kaum ein Land hat sich in der Vergangenheit so verschwenderisch gegeben wie Saudi-Arabien. Doch der niedrige Ölpreis bringt die Haushälter in Riad in Not. Das Königreich muss Subventionen kürzen und neue Steuern einführen.
Der starke Verfall des Ölpreises zwingt die Länder, die von diesem Rohstoff leben, zum Umdenken. Gerade, was deren außenpolitische Strategie angeht. Profiteure dieser Entwicklung werden aber andere Staaten sein.
Öl ist so billig wie lange nicht. Bis sich das ändert, können noch Jahrzehnte vergehen, schätzt die Ölorganisation Opec. Das ist nicht nur ein Versprechen, sondern auch eine Drohung.
Der Ölpreis steht tief – und die Ölmonarchien am Golf hören nicht auf, noch mehr Öl in den Markt zu drücken. Doch langsam wird auch bei ihnen das Geld knapp.
Das größte Exportland von Erdöl reagiert auf den anhaltend niedrigen Ölpreis mit Privatisierungen und strengerer Ausgabenpolitik. So will Saudi-Arabien seinen Haushalt sanieren.
Der Dax ist am Dienstag mit einem Plus von 3,1 Prozent aus dem Handel gegangen. Börsianer sehen den Rückenwind von der Wall Street und die Stabilisierung beim Ölpreis als Triebfedern.
Dank des fallenden Ölpreises können die Verbraucher so viel Sprit und Heizöl kaufen wie seit mehr als zehn Jahren nicht mehr.