Ölpreis auf tiefstem Stand seit 2009
Der Ölpreis ist nach neuen OPEC-Fördermengedaten auf mehrjährige Tiefstände gefallen. Unter dem Druck der anhaltend niedrigen Ölpreise treten nun große Energiekonzerne bei den Ausgaben auf die Bremse.
Der Ölpreis ist nach neuen OPEC-Fördermengedaten auf mehrjährige Tiefstände gefallen. Unter dem Druck der anhaltend niedrigen Ölpreise treten nun große Energiekonzerne bei den Ausgaben auf die Bremse.
Die Opec will ihre Erdölproduktion nicht drosseln, der Ölpreis sinkt kurz unter 40 Dollar. Was bedeutet das für Verbraucher in Deutschland?
Der Ölpreis kennt derzeit kein Halten mehr. Mittlerweile ist er unter die Marke von 40 Dollar gefallen.
Die Ölpreise geben am Montag weiter nach. Nachdem am Freitag die Opec sich nicht zu einer Förderkürzung entschließen konnte, steht der Preis unter Druck.
Der Ölpreis steht tief. Trotzdem schränken die Ölexporteure ihre Förderung nicht ein.
Die Opec hat den Ölpreis seit 2014 tief gedrückt. Sie steht kurz davor, die amerikanische Fracking-Konkurrenz in die Knie zu zwingen. Jetzt beginnt die Front immer stärker zu bröckeln. Der Ölpreis steigt vorsichtig.
Pünktlich zur Heizsaison kommt der neue Tiefstand des Ölpreises auch den Verbrauchern zugute. Lohnt es sich trotzdem, den Ölkauf noch aufzuschieben?
Der Ölpreis steigt, nachdem Amerika Tanklaster des IS bombardiert hat. Doch es handelt sich vermutlich nur um einen psychologischen Effekt. Für starke Auswirkungen auf das Angebot sind die Mengen zu klein.
Nach den Anschlägen in Paris reagieren die Finanzmärkte weniger dramatisch als von vielen befürchtet. Rüstungsaktien legen zu. Könnte Öl durch den Konflikt knapp werden?
Japans Wirtschaft ist abermals geschrumpft. Der chinesische Renminbi soll die fünfte Leitwährung des IWF werden. Die Arbeitgeber mahnen die Regierung zu Zurückhaltung bei der Neuregelung der Zeitarbeit.
Der Preis für Rohöl schwankt stark. Heizöl wird etwas teurer. Nur Benzin hält sich an der Tankstelle diesmal unter der Grenze von 1,30 Euro.
Die Gewinne der großen Ölunternehmen sind wegen des niedrigen Ölpreises eingebrochen. Trotzdem verdienen sie nach wie vor riesige Summen.
Erst vor einem Monat hat Shell die Suche nach Öl vor der Küste Alaskas aufgegeben. Nun beendet der Ölkonzern angesichts der niedrigen Ölpreise auch ein Projekt in Kanada.
Die Aktie von BASF hat an diesem Dienstag als zweitschlechtester Wert im Dax geschlossen. Der deutsche Leitindex ging mit einem Minus von einem Prozent aus dem Handel. Die Aktie des Maschinenbauers Manz stürzte zeitweise um 35 Prozent ab.
Der niedrige Ölpreis und die lahmende Konjunktur in einigen Schwellenländern bereiten dem BASF-Konzern Sorgen. Wegen eines Geschäfts in Russland steigt der Quartalsgewinn trotzdem.
Rohöl ist nochmal billiger geworden. In vielen Preisstatistiken spielt es inzwischen eine zentrale Rolle. Auch, weil so mancher andere Preis mit dem Öl mit gefallen ist.
Der Ölpreis ist tief, die Förderkonzerne verdienen kaum noch Geld. Die Unternehmen sind ratlos. Woher soll das Geld kommen, um neue Ölfelder zu erschließen?
Früher klagten alle über den hohen Ölpreis. Jetzt ist er so günstig wie schon lange nicht mehr - und wieder ist es nicht recht.
Neben vielen anderen Staaten greifen vor allem Saudi-Arabien und Norwegen auf Währungsreserven zurück. Dies bringt erhebliche Unruhe in die Märkte.
Der Energieriese Shell scheiterte in Alaska nicht am Widerstand der Umweltschützer. Sondern ganz schlicht an Geologie und Betriebswirtschaft.
Texas ist das Land der Ölbarone. Auch Siemens ist hier engagiert. Für den Ölausrüster Dresser-Rand haben die Deutschen viel Geld bezahlt. Das kann noch schmerzhafte Einschnitte geben.
Wer sein Haus mit Erdöl heizt, spart in diesem Jahr viel Geld. Der Preis für Gas ist bisher nicht so stark gefallen. Ändert sich das noch?
Der Ölpreis hat angezogen wie schon lange nicht: In nur drei Tagen gab es ein Plus von 25 Prozent. Die Händler tun sich mit Erklärungen schwer. Deutet sich damit eine Trendwende an?
Der Ölpreis gibt am Dienstag zunächst wieder deutlich nach. In der verganegen Tagen ist er um mehr als ein Viertel gestiegen. Der Auftrieb könnte sich fortsetzen.
Die Börsen in Asien stehen nach schwachen Konjunkturdaten aus China im Minus. Brasilien erwartet für 2016 erstmals ein Haushaltsdefizit.
Der Ölpreis schießt in die Höhe. Am Donnerstag ging es so schnell wie seit 2008 nicht mehr, und am Freitag bricht der Trend nicht ab. Teuer ist das Öl trotzdem noch nicht.
Der Ölpreis kannte zuletzt nur eine Richtung: abwärts. Die Unternehmen und Haushalte freut’s. Doch bald könnte der niedrige Ölpreis die Inflationsrate wieder unter null Prozent drücken. Droht eine gefährliche Abwärtsspirale des Preisniveaus?
An der Tankstelle haben es die Verbraucher ohnehin schon gemerkt, nun spüren sie es auch bei der Abrechnung der Nebenkosten: Der niedrige Ölpreis entlastet sie im Augenblick spürbar.
Ölexportierende Golfstaaten machen Nahrungsmittel und Güter des täglichen Bedarfs für ihre Bürger günstiger. Der niedrigere Ölpreis erschwert das. Zum Beispiel in Bahrain.
Um 10 Dollar pro Barrel werde der ohnehin niedrige Ölpreis 2016 sinken, wenn der Iran wieder als Produzent auf den Weltölmarkt zurückkehrt, hat die Weltbank errechnet. Die Opec hofft derweil auf eine steigende Nachfrage.
Nach dem Kurssturz an der chinesischen Börse zu Wochenbeginn erholt sich der Ölpreis. Das Sechsjahrestief bleibt aber weiter in Sicht.
Exxon Mobil war einst der wertvollste Konzern der Welt. Doch der niedrige Ölpreis kostet die Konzerne große Teile ihres Gewinns. Einem anderen Konzern bleibt nur ein Zehntel des Verdienstes.
Der niedrige Ölpreis belastet, dafür läuft das Geschäft mit Bauchemikalien: Deutschlands größter Chemiekonzern schafft unter dem Strich ein kleines Plus. Und gibt einen verhaltenen Ausblick.
Der Preis für amerikanisches Öl ist so tief gefallen wie zuletzt im April. Noch immer sinkt die Produktion kaum – es herrscht ein massives Überangebot. Verbraucher freut das.
Der Ölpreis sackt innerhalb weniger Tage um 10 Prozent ab. Die Preise für Eisenerz und andere Metalle rutschen ebenfalls. Händler blicken bang nach China.
Der Ölpreis verschnauft am Dienstag kurz von seinem aktuellen Preisrutsch. Hohe Produktion und Sorgen um die Nachfrage werden ihn indes weiter unter Druck halten.