Nvidia ersetzt Intel im Dow-Jones-Index
25 Jahre lang war der Halbleiterkonzern Intel im Dow-Jones-Index. Jetzt fällt er heraus – und wird ausgerechnet von seinem derzeit viel erfolgreicheren Rivalen Nvidia ersetzt.
25 Jahre lang war der Halbleiterkonzern Intel im Dow-Jones-Index. Jetzt fällt er heraus – und wird ausgerechnet von seinem derzeit viel erfolgreicheren Rivalen Nvidia ersetzt.
Der Industriekonzern kauft für viel Geld ein amerikanisches Softwareunternehmen. Es ist der konsequente nächste Schritt. Jetzt muss nur noch die Börse dran glauben.
Die Aktien von Intel sind in diesem Jahr um 54 Prozent gesunken, während der Nvidia-Kurs deutlich zugelegt hat. Es ist ein Wechsel mit großer Symbolkraft.
In den drei Monaten bis Ende September stieg der operative Gewinn von Amazon im Jahresvergleich um mehr als die Hälfte auf 17,4 Milliarden Dollar (16 Milliarden Euro).
Der amerikanische Halbleiterkonzern verbucht hohe Sonderaufwendungen und kommt im Geschäft mit KI-Chips nicht voran. Trotzdem sieht er sich auf dem Weg der Erholung, und die Börse schöpft wieder etwas Hoffnung.
Der Onlinehandelskonzern Amazon überrascht Analysten mit starkem Wachstum. Dafür ist vor allem eine Sparte verantwortlich.
Die Technologieaktien setzen ihren Höhenflug, der mit dem Launch von ChatGPT im November 2022 begonnen hat, auch in diesem Oktober fort. In diesen 23 Monaten hat der Nasdaq 100 rund 70 Prozent an Wert gewonnen. Kräftige Zuwächse zeigen neben bekannten Chipwerten wie Nvidia auch KI-Anwender wie Palantir sowie klassische Plattformen wie Carvana oder Life360.
Nach sechs Jahren ist eine neue größte Primzahl gefunden worden. Der Entdecker hatte dazu auf eigene Kosten ein Jahr lang Cloud-Server in aller Welt beschäftigt.
Peter Sarlin hat mit Silo AI eines der wertvollsten KI-Unternehmen in Europa aufgebaut. Im Interview mit PRO Digitalwirtschaft erklärt er, warum uns zu viele KI-Initiativen im internationalen Wettbewerb zurückwerfen – und lobt dabei die Entwicklungen in Paris.
Der Hersteller von Chipmaschinen blickt zurückhaltender als bisher in die Zukunft, die Aufträge haben sich im Volumen halbiert. Das belastet den ganzen Sektor.
Jensen Huang, CEO von Nvidia, lobt Elon Musk in einem Podcast über den grünen Klee. Wofür ein normales Unternehmen drei Jahre Planung und ein Jahr Aufbauzeit benötige, habe Musk in 19 Tagen geschafft: den Bau des Supercomputers Colossus.
Zwei KI-Suchmaschinen, eine angehende Superintelligenz, ein Modellanbieter und Elon Musks xAI – das sind die KI-Start-ups, die Open AI offenbar fürchtet. Sam Altman hat die jüngsten Investoren in das Unternehmen verpflichtet, nicht in die Konkurrenz zu investieren.
Samsung ist der größte Chiphersteller der Welt und will seine Produkte auch dem Qualitätschampion Nvidia liefern. Doch das Geschäft stockt. Nun entschuldigt sich der Samsung-Chef sogar für den Rückstand.
Der Index feierte dieses Jahr schon 32 Rekordhochs. Die Favoritensuche in Deutschland wird mühsamer – doch es gibt Hoffnungswerte.
Das Depot besteht aus einem Anleihe- und einem Aktien-ETF und verspricht Anlegern, die Profis an der Börse schlagen zu können. Nun bekommt es frischen Rückenwind. So funktioniert es.
Manager und Verwaltungsratsmitglieder des KI-Konzerns Nvidia haben in diesem Jahr bisher eine Rekordzahl von Aktien verkauft.
Alibaba legt mit Qwen eine populäre LLM-Familie vor. Bytedance schmiedet eine Auto-Allianz für KI-Themen. China mischt bei KI vorn mit, obwohl der Zugang zu den High-End-Chips fehlt. Gerade diese heutige Chip-Not könnte China, dessen Wirtschaft autark werden soll, langfristig sogar voranbringen.
Abseits vom Platzhirsch Nvidia gibt es zahlreiche spannende Unternehmen, die vom KI-Trend profitieren. Eines davon ist Micron Technology. Anleger hatten bereits viel Freude an der Aktie. Wie geht es weiter?
Die Börsen haben es sich in einer sehr optimistischen Welt gut eingerichtet. Solche stabilen Trends können sehr lange halten.
Der Softwarekonzern und der Vermögensverwalter wollen einen Investmentfonds für Künstliche Intelligenz auflegen. Das Geld soll unter anderem in Rechenzentren fließen.
Intel war einmal der wichtigste Hersteller von Computerchips. Heute ist seine größte Stärke, Subventionen zu ergattern. Das sorgt auch in Deutschland für Unruhe.
Matt Garman steht seit Kurzem an der Spitze der Cloud-Sparte Amazon Web Services. Er will Milliarden in Deutschland investieren – und sieht Nukleartechnik als wichtige Option, um den Energiebedarf zu decken.
Nvidia hat bisher an der Börse ein glänzendes Jahr erlebt. Aber jetzt gab es einen Negativrekord. Und das Unternehmen sieht sich auch Kartellermittlungen gegenüber.
Schlechte Zahlen in den USA schicken die Aktienmärkte in New York und Tokio deutlich auf Talfahrt. Nvidia verliert 10 Prozent. Die Commerzbank-Aktie leidet unter den Verkaufsplänen des Bundes.
Der amerikanische Chipkonzern erleidet einen Rekordverlust, sein Aktienkurs fällt um beinahe 10 Prozent. Es geht um die Sicht auf KI insgesamt. Und offenbar auch um eine Anfrage der Kartellbehörden.
Der August brachte einen Favoritenwechsel unter den Digitalaktien: Nicht mehr KI-Werte wie Nvidia standen in der Gunst der Anleger oben, sondern eher kleine Werte wie die Affirm Holding, ein „Kaufe jetzt, zahle später“-Anbieter.
1,4 Prozent. Das ist der Anteil am Bruttoinlandsprodukt, der in Deutschland für Informationstechnologie ausgegeben wird. Die Zahl wird erst im Vergleich mit anderen hochentwickelten Ländern aussagekräftig.
Der Chiphersteller Nvidia legt glänzende Geschäftszahlen vor und der Aktienkurs sinkt. Was ist da los?
In einer neuen Finanzierungsrunde nähert sich Open AI einer Gesamtbewertung von mehr als 100 Milliarden Dollar. Neben Hauptkapitalgeber Thrive Capital erwägen offenbar auch Nvidia und Apple, sich zu beteiligen.
Von Platz 93 bis fast an die Weltspitze und wieder zurück? Umsatz und Gewinn lassen sich jedenfalls nicht beliebig steigern. Die Vorsicht der Anleger wächst.
Der Chipkonzern Nvidia erzielt ein Rekordergebnis. Doch die Anleger hatten noch mehr erwartet.
Nvidia-Kursverluste stören den deutschen Aktienmarkt nicht weiter. Die Bewertungen bleiben moderat.
Der amerikanische Chip-Hersteller präsentiert glänzende Geschäftszahlen. Die Anleger reagieren dennoch ernüchtert – in diesem Fall ein gutes Zeichen.
Der KI-Konzern Nvidia verdient prächtig, sein Geschäft läuft hervorragend. Dennoch reagieren die Anleger enttäuscht – in diesem Fall ein gutes Zeichen.
Die Anleger haben mit viel Spannung die neuen Geschäftszahlen des KI-Konzerns erwartet. Denn von ihnen hängt die Stimmung an der Börse ab gerade.
Wie steht es um die Chancen für Deutschland und Europa in Sachen KI? Amy Webb ist eine der bekanntesten Zukunftsforscherinnen der Welt. Im Interview verrät sie, warum sie glaubt, dass Deutschland zwei Probleme hat.