Amerika bremst Nvidia
Die amerikanischen Kartellwächter gehen gegen eine der brisantesten Übernahmen in der Chipindustrie vor. Die Folgen betreffen auch Europa.
Die amerikanischen Kartellwächter gehen gegen eine der brisantesten Übernahmen in der Chipindustrie vor. Die Folgen betreffen auch Europa.
Apple macht seine M1-Prozessoren schneller. Diesmal richtet sich der Angriff nicht gegen Intel, sondern die Grafikkartenhersteller AMD und Nvidia. So fühlte sich das Macbook Pro im Test an.
Die Übernahme des britischen Chipherstellers ARM könnte noch platzen: Britische Regulierer sehen in der Großfusion mit dem Nvidia-Konzern ein Sicherheitsrisiko.
Das Auf und Ab in der Halbleiter-Branche ist nichts für Anleger mit schwachen Nerven. Doch Analysten sind überzeugt: der Trend zeigt deutlich in eine Richtung.
Der amerikanische IT-Konzern Nvidia will ein zentrales Unternehmen der globalen Halbleiter-Industrie kaufen. Schon länger regt sich Widerstand – nun reagiert London.
Im Smartphone, im Auto, in der Fabrik: Überall werden Halbleiter gebraucht. Kein Wunder, dass sich Anleger um die Aktien von Infineon & Co. reißen.
Für ungefähr 40 Milliarden Dollar will der amerikanische Tech-Konzern Nvidia den britischen Chip-Designer ARM kaufen. ARM-Gründer Hermann Hauser erklärt, warum er das für katastrophal hält – und wie Boris Johnson auf seinen Brief reagierte.
Hermann Hauser, Mitgründer des wichtigen Chip-Unternehmens ARM, schlägt Alarm. Er warnt vor einer Übernahme durch Nvidia. Diese gefährde die „wirtschaftliche Souveränität“ Großbritanniens.
Der amerikanische Nvidia-Konzern übernimmt den britischen Chipspezialisten ARM für 40 Milliarden Dollar. Die japanische Softbank-Gruppe steigt aus. Die Kräfte am Markt verschieben sich rasant.
Ein neuer Spitzenrechner in Frankfurt soll Roboterautos schneller auf die Straße bringen. Das Geschäft ist ein Baustein für die Neuausrichtung des Konzerns.
Fahrassistenz-Systeme, teilweise automatisiertes Fahren sowie komplett eigenständiges Navigieren auf Parkplätzen: Mercedes geht eine neue Partnerschaft ein.
Der Internationale Währungsfonds und die Weltbank sagen ihre Frühjahrstreffen ab. Nach Facebook streicht auch Google seine Entwicklerkonferenz. Stattdessen soll virtueller Austausch stattfinden.
Die jüngsten Geschäftszahlen der Technologie-Aktien zeigen ungewohnte Schwäche. Dennoch halten viele Anleger an ihnen fest. Ein Fehler?
Rund um den Globus fallen die Aktienkurse. Der Dax fällt so tief wie zuletzt vor zwei Jahren. Chipwerte trifft es besonders. Doch es gibt auch Krisengewinner.
Anleger fliehen seit Wochen in Scharen aus den amerikanischen Tech-Werten. Nun erwischt es den Chiphersteller Nvidia. Die Enttäuschung ist groß, der Aktienkurs verliert zeitweise über 17 Prozent. Einen Teil der Schuld tragen Kryptoanlagen wie der Bitcoin.
Die Grafikkarten von Nvidia bilden eine wichtige Grundlage für das autonome Fahren. Der Gründer erklärt in München seine Vision.
Nvidia, Baidu oder Duerr sind Werte, mit denen Portfoliomanager auf schlauere Computer setzen. Mancher warnt aber auch vor „Megatrends“.
Das Kommunikationssystem M-Bux in der neuen A-Klasse von Mercedes-Benz setzt mit einem großen Bildschirm Maßstäbe. Auch die Sprachsteuerung verdient Lob.
Der amerikanische Tech-Konzern Nvidia ist mit seinen Grafikkarten einer der Stars der Börse – Stichwort Künstliche Intelligenz. Gerade deswegen sind die Anleger nun vorsichtig.
Beim autonomen Fahren kooperieren Daimler und Bosch schon länger. Jetzt wollen sie ihre Möglichkeiten bei einem Großprojekt ausbauen – und haben einen amerikanischen Spezialisten als Zulieferer gewonnen.
Roboter bauen Autos oder beraten Kunden, Maschinen lernen ständig dazu: Das ist keine Zukunftsmusik mehr. Wie Anleger mitverdienen können.
Wird Deutschland gerade in der Künstlichen Intelligenz abgehängt? Nein, sagt Wolfgang Wahlster, Chef des größten KI-Forschungszentrums hierzulande, im FAZ.NET-Gespräch – und erklärt, was wir anders machen als Amerika und China.
Nvidia war der Börsenliebling der vergangenen Jahre. Nach dem tödlichen Uber-Unfall rät der Chiphersteller nun zu „extremer Vorsicht“ – und der Aktienkurs fällt.
Nach dem tödlichen Unfall mit einem Uber-Auto in Arizona ziehen sich sowohl Uber als auch der Chiphersteller Nvidia aus Tests mit selbstfahrenden Autos zurück. Die Nvidia-Aktie verliert daraufhin deutlich an Wert.
Bei der Elektronikmesse CES werden die neuesten autonomen Autos präsentiert – und gleich auf Las Vegas’ Straßen gelassen. Wie weit ist die Technik mittlerweile?
Intel mit BMW, Nvidia mit Volkswagen - wenn es um autonomes Fahren geht, dann arbeiten mittlerweile zahlreiche Unternehmen zusammen. Nun hat auch der Halbleiterhersteller aus Bayern einen neuen Partner gefunden.
Nvidia kommt aus der Computerspiele-Branche und ist mittlerweile einer der angesagtesten Tech-Konzerne überhaupt. Er liefert Chips für schlaue Computer - und hat immer mehr Partner.
Die Entwicklung autonom fahrender Autos ist heute schon weit vorangeschritten. Aber neue Fragen müssen noch beantwortet werden.
Der deutsche Autozulieferer ZF macht Tempo mit einem künstlichen Gehirn. Das ist nicht nur für autonome Fahrzeuge gedacht.
Damian Borth begeistert sich und andere für künstliche Intelligenz. Sein Rat ist gefragt. Ein Porträt.
Das amerikanische Technologieunternehmen Nvidia ist gerade besonders angesagt, wenn es um künstliche Intelligenz geht. Nun kooperieren weitere deutsche Firmen mit ihm - nicht nur Volkswagen.
Früher fand der Chiphersteller Infineon die Elektronikmesse CES in Las Vegas beinahe langweilig. Diesmal war es dem Vorstandschef Reinhard Ploss ein Hernzensanliegen, persönlich anzureisen. Im F.A.Z.-Gespräch erklärt er, warum.
Der Chef des amerikanischen Unternehmens Nvidia ist einer der großen Stars in Las Vegas. Gerade den Deutschen dürfte gefallen, mit wem er so alles zusammenarbeitet.
Google beherrscht längst nicht mehr nur die Welt der Online-Suche. Das Betriebssystem Android will der Internetkonzern jetzt auch ins Auto bringen - und kooperiert mit Audi, General Motors, Honda und Hyundai.
Während China sich zur Heimat der leistungsstärksten Großrechner der Welt aufschwingt, klettert die Schweiz auf der Liste der besten Computer in Europa nach oben. Das hat seinen Preis.
Die Aktienkurse großer und kleiner Chiphersteller haben in den vergangenen Monaten eine regelrechte Berg-und-Tal-Fahrt durchgemacht.