„Künstliche Intelligenz trägt Merkmale einer Blasenbildung“
Invesco-Stratege Jackson erwartet am Aktienmarkt ein weniger erfreuliches zweites Halbjahr. Dass der Bärenmarkt vor der Rezession endet, hält er für ungewöhnlich.
Invesco-Stratege Jackson erwartet am Aktienmarkt ein weniger erfreuliches zweites Halbjahr. Dass der Bärenmarkt vor der Rezession endet, hält er für ungewöhnlich.
Der Kursaufschwung an der Börse geht auf sieben amerikanische Techaktien zurück. Wie gesund ist es, wenn die Aktienmärkte so sehr von wenigen Werten abhängen?
Die japanische Softbank verhandelt offenbar weiter mit Nvidia über eine Beteiligung beim Börsengang. Gerungen wird aber um die Bewertung.
Der ehemalige SAP-Chef Bill McDermott hat eine neue Beschäftigung: Servicenow ist nach langer Vorbereitung ganz auf KI eingestellt. Er spricht über erste Ergebnisse und was er schon von ChatGPT wissen wollte.
Aktienauswahl nur durch eine Maschine? Bei der Fondsgesellschaft Acatis funktioniert das erstaunlich gut. Die Unternehmen für ihren Fonds wählt eine KI aus: Apple bleibt dabei auf der Strecke.
Während der S&P-500 in den Bullenmarkt zurückstrebt, läuft der Dax erst einmal in eine Konsolidierung. Nichtsdestoweniger stehen die Zeichen für 2023 gar nicht so schlecht.
Es gibt kein Thema, das derzeit so präsent ist wie die Künstliche Intelligenz. Auch Europas größter Software-Hersteller kommt daran nicht vorbei – für Anleger ergeben sich Möglichkeiten.
Jensen Huang hat Nvidia an die Spitze der Halbleiterindustrie geführt. Sein persönliches Vermögen soll 30 Milliarden Dollar übersteigen. Die Euphorie um Künstliche Intelligenz führt Nvidia nun noch in eine ganz neue Dimension.
Der Halbleiterkonzern Nvidia hat an der Börse die Schallmauer von 1000 Milliarden Dollar durchbrochen. Wer als Anleger diesen Hype verpasst hat, muss trotzdem nicht in die Röhre gucken.
Der Aufstieg des Chipherstellers Nvidia zum Billionenkonzern zeigt: Künstliche Intelligenz hat eine Goldgräberstimmung ausgelöst – von der viele Unternehmen schon profitieren.
Die Hoffnung auf Künstliche Intelligenz beflügelt die Aktienkurse an der Börse. Das zeigt sich nun besonders bei einem Hardware-Hersteller.
Der Halbleiterkonzern Nvidia hat einen Meilenstein an der Börse erreicht – und stößt damit in einen elitären Kreis vor.
Die Aktienbörsen starten verhalten in die neue Handelswoche. Immerhin hebt der US-Chiphersteller mit einer Ankündigung die Stimmung.
Die Aktienkurse mögen zwar steigen. Doch nur wenige Unternehmen sind dafür verantwortlich. Anleger sollen sich nicht blenden lassen.
Nvidia kann sich dank des Rummels um Künstliche Intelligenz derzeit kaum vor Aufträgen retten – und profitiert, egal, wer im derzeitigen Wettrüsten um KI-Technologien den meisten Erfolg hat.
Der Halbleiterkonzern reitet auf der KI-Welle – und begeistert die Börse mit einem optimistischen Ausblick.
Der Dax setzt seine Talfahrt mit nachlassender Dynamik fort.
Der Boom nach Systemen der Künstlichen Intelligenz feuert die Nachfrage nach speziellen Halbleitern an – und der kalifornische Konzern Nvidia kann liefern. Analysten sehen dessen Entwicklung noch längst nicht am Ende.
Die US-Techindustrie droht nach Ansicht von Nvidia-Chef Jensen Huang im Zwist zwischen Washington und Peking unter die Räder zu kommen.
Elon Musk warnte zuletzt vor den Risiken von Software mit künstlicher Intelligenz. Nun hat er selbst ein Unternehmen in diesem Bereich gegründet.
Einst waren die Amerikaner für ihre Pixelbeschleuniger bekannt, heute könnten sie wie kein anderer Konzern von Künstlicher Intelligenz profitieren. Dafür gibt es gute Gründe.
Microsoft macht Zugeständnisse, um die Übernahme von Activision in Brüssel durch zu bringen. Reichen die, um die EU-Wettbewerbshüter gnädig zu stimmen?
Die Kosten sollen sinken und die Umsätze steigen. Schon heute kooperiert die Deutsche Bank mit Nvidia.
Der taiwanische Auftragshersteller will mehr in den USA produzieren – und Apple soll der wichtigste Kunde für seine neuen Werke werden.
Amerika droht damit, China in bislang nie gekanntem Ausmaß von Hochtechnologie abzuschneiden. Enorme Schockwellen sind zu befürchten – die bis nach Deutschland reichen.
Die Chip-Industrie ist rasant vom Boom in eine Krise gerutscht. Für Anleger, die in der Branche ein sicheres Investment gesehen haben, rächt sich das nun.
Beim jüngsten deutlichen Preisrückgang am Krypto-Markt wurden auch die Boom-Gewinner der zweiten Reihe abgestraft. Ganz vorne mit dabei: der Grafikchip-Hersteller Nvidia. Doch dieser Abgesang dürfte deutlich verfrüht sein.
Nvidia wird seine Prognosen für das abgelaufene Geschäftsquartal weit verfehlen. Das hat mit der traditionell wichtigsten Sparte, der Technik für Videospiele, zu tun.
Der Industriekonzern verkündet eine Reihe neuer Projekte: An den finanziellen Zielen ändern die jedoch erst einmal nichts.
Der Chipanbieter erwägt, auf Intel als Auftragsfertiger zurückzugreifen. Das könnte auch für die geplanten Werke in Magdeburg relevant sein.
Die aktuelle Knappheit zeigt, wie wichtig die Halbleiterbranche für die gesamte Wirtschaft ist. Lohnt sich jetzt der Einstieg? Anleger sollten dabei auf jeden Fall einiges beachten.
Softbank-Gründer Masayoshi Son verkauft das Scheitern des Verkaufs von Arm als Vorteil. Doch diese Rechnung geht nicht auf.
Der Verkauf des Chipspezialisten Arm an Nvidia ist gescheitert. Doch Softbanks Masayoshi Son wittert eine große Chance.
Für mehr als 60 Milliarden Dollar wollte der japanische Technologieinvestor Softbank Group die britische Chipdesign-Schmiede ARM an den Halbleiterhersteller Nvidia verkaufen. Nun ist der Deal gescheitert.
Ob Meta oder Quantenbits: 2021 stand nicht nur im Zeichen von Corona, sondern auch von Wissenschaft und Technik. Wir stellen die wichtigsten Innovationen vor.
Was hat Bitcoin-Mining mit einem Atomkraftwerk in der Ukraine zu tun? Oder mit angezapften Stromleitungen im Vogtland, Protesten in Iran oder steigenden Grafikkartenpreisen?