Welche Chancen Dax-Wechsel bieten
Nach der Indexanpassung ist vor der Indexanpassung: Mit Blick auf mögliche Investments lohnt es sich, nach einem Wechsel die potentiellen nächsten Auf- und Absteiger in den Blick zu nehmen.
Nach der Indexanpassung ist vor der Indexanpassung: Mit Blick auf mögliche Investments lohnt es sich, nach einem Wechsel die potentiellen nächsten Auf- und Absteiger in den Blick zu nehmen.
Die 40 wertvollsten Unternehmen in Deutschland bilden den Dax? Falsch. Eine von außen schwer nachvollziehbare Gewichtungsmethode sorgt für manche Überraschung.
Dax, M-Dax und Euro Stoxx
Der Ticketing- und Veranstaltungsriese legt bei Umsatz und Gewinn zum Halbjahr deutlich zu. Kostensteigerungen belasten zwar leicht die Marge im Livegeschäft. Doch viel lukrativer ist für Eventim ohnehin der Ticketverkauf.
Die Nvidia-Rally treibt Europas Chip-Werte an. Unterdessen geht der Ausverkauf bei amerikanischen Anleihen weiter.
Das Sitzungsprotokoll der amerikanischen Notenbank Fed lässt weitere Zinserhöhungen wahrscheinlich werden. Diese Aussicht hat am Donnerstag viele Aktienkurse belastet, aber nicht alle.
Ein überraschend niedriger Inflationsdruck in den USA verbessert die Stimmung etwas. Die Aktienkurse steigen mehrheitlich und helfen dem Dax zeitweise wieder über 16.000 Punkte.
Nach den Kursverlusten vom Vortag ist es am Mittwoch an den Aktienmärkten wieder aufwärts gegangen. Vor allem Geschäftszahlen von Unternehmen sorgten für Bewegung.
Der Dax setzt seinen schwachen Start in den August fort. Vor allem Einzelnachrichten sorgen für Bewegung am Markt.
Der deutsche Leitindex büßt mehr als 1 Prozent ein und fällt unter 16.000 Punkte. Ein Kursrutsch des Halbleiterherstellers Infineon belastet zusätzlich.
Die Ratingagentur Fitch hat den USA die Top-Bonität entzogen. Der Dax taucht daraufhin kurz unter 16.000 Punkte, dämmt im weiteren Handel aber seine Verluste ein.
Nicht nur die Ratingherabstufung der Vereinigten Staaten verdirbt den Anlegern die Laune. Nach den jüngsten Rekordhochs wird auch an den Bewertungen gezweifelt.
Nach den Höchstwerten einiger Indizes etwa des Dax zu Wochenbeginn haben sich Anleger am Dienstag vorsichtiger gezeigt. Auch zahlreiche Unternehmenszahlen bewegten die Kurse zum Teil deutlich.
Die Hoffnung, dass die kommende Zinserhöhung der amerikanischen Notenbank Fed auch ihre vorerst letzte ist, und die Hoffnung auf gute Quartalsergebnisse geben in den USA vorbörslich Auftrieb.
Was die deutschen und internationalen Aktienmärkte am Mittwoch bewegte.
Das war der Tag an den Märkten
Auf die Britin an der Konzernspitze kommt es beim Dialysespezialisten FMC jetzt an. Sie muss den Konzern in die neue Ära führen.
Der Deutsche Leitindex hat sich am Mittwoch weiter stabilisiert. Die Inflationsdaten aus den USA könnten diese Entwicklung jedoch eintrüben.
Die Erwartung neuer US-Arbeitsmarktdaten macht die Anleger an europäischen Aktienmärkten nervös.
Neue Zahlen vom amerikanischen Arbeitsmarkt beschleunigen den Abwärtstrend am deutschen Aktienmarkt. Der Dax fällt auf ein Dreimonatstief. Der Euro berappelt sich etwas.
Der US-Investor Silver Lake übernimmt die Mehrheit der Anteile am Darmstädter Unternehmen.
Der US-Investor Silver Lake hat sich mit 63 Prozent der Aktien die Mehrheit am Darmstädter IT-Haus gesichert. Als nächstes soll der M-Dax-Konzern so schnell wie möglich von der Börse genommen werden.
Leicht höhere Inflationsdaten aus Deutschland bewegen die Aktienmärkte kaum. Dennoch belastet die Aussicht auf weiter steigende Notenbankzinsen. Einzelne Unternehmen stechen hervor.
Eine Milliarde Euro Umsatz will der Internethändler Emma mit seinen Matratzen in diesem Jahr erzielen. Gelingen soll dies mit ungewöhnlichen Werbeaktionen im Ausland – und klassischem Filialgeschäft.
Der Dax befindet sich weiter auf Konsolidierungskurs.
In Deutschland zog die Gewinnwarnung von Siemens Energy den Leitindex nach unten, global belasten geplatzte Hoffnungen über baldige Zinssenkungen.
In die Vorstände großer Unternehmen ziehen immer mehr Frauen ein. Viele kommen von außen, während ihre männlichen Kollegen mehrheitlich innerhalb des Unternehmens aufgestiegen sind.
9 von 10 Großstädten haben kritische Sicherheitslücken, Vorstände sind durchschnittlich von 16 Datenlecks betroffen: Die Schwarz-Gruppe hat testweise Hacker auf Deutschlands größte Unternehmen und Städte losgelassen.
Evotec ist zurück im M-Dax, aus dem es von der Deutschen Börse rigide entfernt wurde. Derweil fährt in den USA die Aufsicht ganz schwere Geschütze gegen Kryptobörsen auf.
Es gibt Wichtigeres für Aktien als Indizes und ETF. Das zeigen die Beispiele Evotec und Porsche.
Nach nur gut vier Wochen korrigiert die Börse den M-Dax-Rauswurf von Evotec. Für die Indexanleger war das Intermezzo misslich.
Die Anleger zeigen sich erleichtert, dass der drohende Zahlungsausfall Amerikas abgewendet ist. Auch positive Konjunkturdaten und Unternehmenszahlen helfen den Kursen.
Kriegsbedingt sind die Preise für Kalidünger voriges Jahr in die Höhe geschossen. Inzwischen sind wieder etwas gefallen - gut für die Allgemeinheit, gleichzeitig eine Last für die Zahlen für K+S. Der M-Dax-Konzern erwartet im Jahresschnitt einen niedrigeren Preis als bisher gedacht.
Der deutsche Leitindex bleibt in Sichtweite der psychologisch wichtigen Wegmarke. Im Laufe des Tages stehen zahlreiche Quartalsberichte an.
Der Funkturmbetreiber wird von der Börse genommen. Auch im S-Dax und Tec-Dax gibt es Wechsel.
Erstmals ist ein M-Dax-Konzern von den nach dem Wirecard-Desaster eingeführten Regeln betroffen. Der Vorstandsvorsitzende ist „überrascht und enttäuscht“. In den USA gab es einen Fristaufschub.