Hier sind die Gewinner und Verlierer des Jahres 2025
Der Blick auf die Ausreißeraktien in Dax, M-Dax und Tec-Dax zeigt: Rüstung, Banken und KI sind hui, Konsumwerte pfui. Was vom Börsenjahr 2025 bleibt.
Goldman Sachs erkennt frischen Rückenwind für die schwer gebeutelte Branche und stuft Symrise, Evonik und Lanxess hoch. Google dagegen schiebt mit einer in 100 Jahren fälligen Anleihe den Schuldenstand von KI-Unternehmen in den Blick.
Der Blick auf die Ausreißeraktien in Dax, M-Dax und Tec-Dax zeigt: Rüstung, Banken und KI sind hui, Konsumwerte pfui. Was vom Börsenjahr 2025 bleibt.
Konzerne schließen Anlagen, Aufträge bleiben aus. Doch die Akademiker der Branche sind in ihrer Stimmung stabil. Kritik gilt der Personalpolitik. Welche Unternehmen sind die Auf- und Absteiger?
Vor der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) hat das deutsche Börsenbarometer am Donnerstag erstmals die Marke von 21.700 Punkten übersprungen. Gefragt ist besonders Siemens Energy.
Die leichte Erholung am deutschen Aktienmarkt dürfte am Dienstag weiteren Schwung erhalten. Unterstützung kommt einmal mehr aus den USA, wo die Rekordlaune für Technologieaktien andauert.
Die neu geweckte Hoffnung auf baldige Zinssenkungen treibt den Dax weiter auf neue Rekordhochs. Ein Grund dafür sind jedoch die brückentagsbedingten niedrigen Umsätze.
Nicht nur die Ratingherabstufung der Vereinigten Staaten verdirbt den Anlegern die Laune. Nach den jüngsten Rekordhochs wird auch an den Bewertungen gezweifelt.
Mehrere große Duftstoffhersteller sind ins Visier der Wettbewerbshüter geraten. Es geht um den Verdacht von Preisabsprachen.
Der Parfümeur Maurice Roucel hat vor mehr als zwanzig Jahren einen orientalischen Duftklassiker für Frédéric Malle entworfen. Für seine neue Kreation ließ er sich davon inspirieren, was er selbst gern trägt.
Zinserhöhungen und Pandemie vermiesen Anlegern die Stimmung. Die Bank of England greift wieder in den Anleihemarkt ein. Rohöl und Kupfer werden billiger.
Für das eigene Haustier darf’s meist doch noch ein wenig mehr sein, was auch Unternehmen wie den Duft- und Aromahersteller Symrise antreibt.
Duft- und Aromahersteller trotzt dem Krieg und auch der Corona-Pandemie
Manager der chemischen Industrie benoten die Arbeitgeber im Schnitt mit „befriedigend“. Die zufriedensten Mitarbeiter sind bei der Schott AG in Mainz zu finden.
DSM aus den Niederlanden fusioniert mit Firmenich aus der Schweiz zum größten Konkurrenten des Aromenherstellers Symrise. DSM gibt sein Kunststoffgeschäft an Lanxess und den Investor Advent ab – für Lanxess wohl der Einstieg in den Ausstieg.
Der Duft- und Aromenspezialist glänzt mit hohem Wachstum
Die jüngsten Protokolle der amerikanischen Notenbank lassen die Sorgen vor einer strafferen Geldpolitik wieder aufleben. Vor allem Technologie-Aktien verlieren.
Der vergrößerte Dax hat mit Symrise einen spannenden Indexaufsteiger zu bieten. Mit der Welt der Düfte und Aromen lassen sich nämlich gute Geschäfte machen. Zeit für einen genauen Blick auf den nun nicht mehr so geheimen Champion.
Zehn neue Konzerne finden sich im Dax wieder. Wenig klassische Industrie ist dabei, dafür viele Konsumgüterhersteller – wer sind die Neuen?
Börsengehandelte Indexfonds werden bei vielen Anlegern immer beliebter. Doch welche sind wirklich zu empfehlen und worauf muss beim Kauf geachtet werden? Wir haben uns auf dem Markt umgeschaut.
Zehn neue Werte nimmt die Deutsche Börse in den Dax auf. Damit wird der Dax wieder männlicher. Der Anteil der Arbeitnehmervertreter in den Aufsichtsräten sinkt.
Vor kurzem erreichte der Dax die Marke von 16.000 Punkten. Was ist in den kommenden Monaten drin? Analysten glauben, dass der Index sich gut halten wird – trotz einer latenten Furcht vor dem Ende des billigen Geldes.
Der deutsche Aktienindex steht vor seiner größten Reform. Er wird jünger, moderner – und wächst um zehn weitere Unternehmen. Wer könnte die zusätzlichen Plätze einnehmen?
Die wenigsten Verbraucher kennen den Namen, doch ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie die Produkte des Aroma-Herstellers schon auf der Zunge oder in der Nase hatten. Bald könnte der Aufstieg in den Leitindex der Deutschen Börse folgen.
Im September wächst der Dax von 30 auf 40 Mitglieder. Diese Unternehmen sind die aussichtsreichsten Anwärter. Und viele Aktien haben noch Potential.
Der Aromenspezialist Symrise aus Holzminden ist Opfer einer Cyberattacke von Erpressern geworden. Die IT-Systeme wurden sofort vom Netz genommen.
Das mittelständische Unternehmen Basler, das Industriekameras zur Qualitätssicherung und Überwachung herstellt, entwickelte sich in Singapur zum Weltmarktführer.
Etwa 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt der Holzmindener Aromen- und Duftproduzent Symrise in Singapur, darunter Ingenieure, Parfümeure, Flavoristen und Chemiker.
Kaum einer kennt Symrise, aber jeder seine Düfte und Aromen. Im Interview spricht Chef Heinz-Jürgen Bertram über blaues Katzenstreu, die Dekonstruktion der Kuh – und den Duft von New York bei Regen.
Symrise und Qiagen sind heiße Anwärter für den Dax. Doch der Aufstieg hat oft unliebsame Folgen. Woran liegt das – und was bedeutet das für die Zukunft?
Der Duft- und Aromahersteller gehört neben der Bestellplattform zu den heißen Anwärtern auf einen Nachrückplatz für den wichtigen Leitindex, wenn der Zahlungsdienstleister ausscheidet.
Der Berliner Essenslieferdienst dürfte noch im August den in Verruf geratenen Zahlungsdienstleister ersetzen. Doch auch der Platz eines anderen Konzerns im deutschen Leitindex wackelt.
Keine Krise ist so tief, als dass sich nicht irgendjemand fände, der davon profitiert. Was an der Börse schon immer galt, bewahrheitet sich auch in Zeiten von Corona. Einige deutsche Firmen sind einen Blick wert.
Philyra denkt sich besonders gute Parfums aus: Bei der Firma Symrise entwickelt man nun auch mit künstlicher Intelligenz neue Düfte. Aber kann sie den menschlichen Parfümeur wirklich ersetzen?
Das globale Wasserziel ist noch lange nicht erreicht. Dafür sind auch Unternehmen verantwortlich. Sie selbst sehen sich immer stärker wasserbezogenen Risiken ausgesetzt – doch der Verbrauch steigt weiter.
Auch Rechner haben ein Näschen: In den Laboren der Parfümeure kommt neuerdings Künstliche Intelligenz zum Einsatz.
Für einen Wettbewerb drehen Arbeitskollegen Musikvideos fürs Netz. Sie trommeln mit Löffeln, verfehlen Töne, vergessen Texte – ist das nicht total peinlich?
An der Börse wird Adidas für Zahlen, Ausblick und Dividende gefeiert. Konzern-Chef Kasper Rorsted will bei der Profitabilität weiter Dampf machen. Der Aktienkurs legt über 10 Prozent zu.