Anleger hoffen wieder einmal auf die EZB
Wird EZB-Chef Mario Draghi den Geldhahn noch einmal aufdrehen, oder nicht? Diese Frage dürfte den Aktienmarkt in der neuen Woche auf Trab halten. Am Freitag zeigte sich der Dax zuversichtlich.
Wird EZB-Chef Mario Draghi den Geldhahn noch einmal aufdrehen, oder nicht? Diese Frage dürfte den Aktienmarkt in der neuen Woche auf Trab halten. Am Freitag zeigte sich der Dax zuversichtlich.
Die Geldpolitik in Europa könnte noch lockerer werden. Das haben zumindest die drei Notenbanker Draghi, Weidmann und Liikanen durchblicken lassen. Ihnen gelang es allerdings nicht, den Euro so deutlich schwächer zu reden.
Führende Notenbanker der Währungsunion deuten weitere Maßnahmen an. Bundesbankchef Weidmann schließt sogar Anleihekäufe nicht aus. Ist das nur Rhetorik?
Das fragt sich heute der Bund der Steuerzahler in seiner Aktion „Frühjahrsputz 2014“, BMW lädt zur Bilanzpressekonferenz und die amerikanische Notenbank Federal Reserve entscheidet über den Leitzins.
„Mehr“ Europa wäre manchmal nicht schlecht, „weniger“ Europa manchmal auch. Wie aber könnte eine „bessere“ Europäische Union aussehen? In den vergangenen Jahren wurden erste Konturen wirklich europäischer Innenpolitik sichtbar.
Es gibt viele Gründe dafür, dass der Euro gegenüber dem Dollar so stark ist. Für die Notenbank ist die Aufwertung aber auch ein Problem - und viel mehr als Worte hat sie dagegen nicht zu bieten.
Gerade ist der Euro nah an die Marke von 1,40 Dollar geschrammt. Da hatte EZB-Präsident Draghi genug und sagte, die Aufwertung mache ihm immer mehr Sorgen. Seitdem hat sie gestoppt. Erstmal.
Der Kurs des Euro steigt - die Gemeinschaftswährung ist fast 1,40 Dollar wert. Die Notenbank-Direktoren verfolgen das genau: Ein weiterer Anstieg passt ihnen schlecht ins Konzept.
Die Inflation ist gering, aber die Wirtschaft zieht langsam an: Deswegen senkt die Europäische Zentralbank den Leitzins nicht noch weiter. Erstmals verrät sie, was sie für eine Teuerung im Jahr 2016 erwartet.
Eine Zinssenkung steht auf der Wunschliste der Finanzmärkte für die Sitzung am Donnerstag. Aber schon vor einem Monat wurden ihre Hoffnungen enttäuscht.
Das Säbelrasseln am Schwarzen Meer erschreckt. Auch in Deutschland rauschten die Aktienkurse in den Keller. Wie nachhaltig sind politische Börsen?
Aus Amerika kommen aktuelle Zahlen zum Autoabsatz, EZB-Präsident Mario Draghi spricht vor dem Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europäischen Parlaments und in Peking wird der HSBC Einkaufsmanagerindex veröffentlicht.
Italien braucht einen neuen Finanzminister. Hinter den Kulissen ist wohl auch EZB-Präsident Draghi aktiv. Er will, dass ein Fachmann den Posten bekommt.
Die Europäische Zentralbank hat letztes Jahr fast 1,5 Milliarden Euro verdient. Viel davon stammt aus Zinsen auf gekaufte Staatsanleihen. Notenbank-Chef Draghi verdiente beinahe 380.000 Euro.
Italiens Regierungschef Enrico Letta hat viel angekündigt, aber nichts hinbekommen. Die Hoffnung der Wirtschaft ruht nun voll auf dem jungen Matteo Renzi. Er übernimmt ein Land, das generalüberholt werden muss.
Die deutschen Aktien standen am Donnerstag im Windschatten guter amerikanischer Arbeitsmarktdaten. Für die Aktie von Twitter war es allerdings kein guter Handelstag.
Die Preise steigen in der Eurozone nur noch langsam. Viele Experten haben Angst davor, dass sie fallen und die Konjunktur drücken. Aber EZB-Chef Mario Draghi spielt die Angst herunter.
Kein Schuldenschnitt, keine Sparauflagen und nicht jetzt: Hilfspaket für Griechenland. Die UBS verbucht erfolgreich eine Steuergutschrift und Draghi sucht den Schulterschluss mit der Bundesbank.
Viele Marktteilnehmer wünschen sich eine weitere Lockerung der Geldpolitik. Europas Notenbank hat zwei Probleme: Es gibt Gründe dafür, aber auch dagegen. Und es fehlt ihr am geeigneten Instrument.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos endet mit verhalten-optimistischen Ausblicken. Zum Abschluss übte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble scharfe Kritik an EU-Währungskommissar Olli Rehn.
Oberbürgermeister Peter Feldmann gibt sein Debüt unter den Spitzen der Weltwirtschaft. Er redet so leise wie kein anderer. Aber von Frankfurt als dem „place to be“ zeichnet er ein rundes Bild.
Die Eurozone steht nicht mehr so nahe am Abgrund wie vor einem Jahr. Aber es lauern noch erhebliche Risiken – auch für Deutschland. FAZ.NET erklärt, was in diesem Jahr kommen könnte.
Die EZB kappte ihren Leitzins im November auf das Rekordtief von 0,25 Prozent. Sabine Lautenschläger, die für das Direktorium nominiert ist, warnt nun davor, diesen Wert zu lange auf dem extrem niedrigen Niveau zu lassen.
Draghi sagt, ich bin es nicht. Doch hier irrt der EZB-Präsident.
Gerry Weber setzte sich am Donnerstag mit seinen Titeln an die M-Dax-Spitze. Insgesamt blieben die Anleger vor dem amerikanischen Arbeitsmarktbericht am Freitag aber vorsichtig.
Die Europäische Zentralbank belässt ihren Leitzins auf dem Rekordtief von 0,25 Prozent. Die Finanzmärkte können sich weiterhin auf billiges Geld der Europäischen Zentralbank verlassen.
Die EU-Kommission hat die Übergangsfrist für das europäische Zahlungssystem Sepa um sechs Monate verlängert. Nun meldet sich EZB-Präsident Mario Draghi zu Wort: Er mahnt säumige europäische Länder zur Eile.
Das Herz der Deutschen konnte nur in die Hose rutschen, weil dort keine Eier mehr sind.
Für viele ist EZB-Präsident Mario Draghi der eigentliche Held der Eurokrise. Die Kritik aus Deutschland lässt ihn dabei nicht kalt, zeigt nun ein Interview. Und mit Bundesbank-Präsident Weidmann versteht er sich besser.
In Basel sitzt die mächtigste unbekannte Bank der Welt. Hier wird beschlossen, wonach sich jede Bank richten muss. Hier sprechen Notenbank-Präsidenten über die Dummheit von Finanzministern, aber auch über Dinge, die die Finanzmärkte der Welt bewegen.
Die Einkäufer in den Unternehmen wissen am besten, wie der Handel demnächst läuft. Heute kommen die Ergebnisse einiger Einkaufsmanager-Befragungen. Die Internationale Energie-Agentur legt ihren Bericht zum Kohlemarkt vor.
Der Wechsel von EZB-Direktor Asmussen nach Berlin ist eine handfeste Überraschung. Der begnadete Strippenzieher dürfte seiner neuen Chefin Andrea Nahles gute Dienste leisten.
Vor dem Europäischen Parlament probt EZB-Präsident Mario Draghi den Kommunikations-Spagat: Er erkennt manchen Plan an, ohne ihn nach vorne zu treiben.
Gibt die Notenbank in Europa zu viel Geld? Oder zu wenig? Im Europäischen Parlament diskutiert EZB-Präsident Mario Draghi heute über seine Geldpolitik. Außerdem kommen Konjunkturprognosen. Und die Telekom beschließt über ihr Sparprogramm für T-Systems.
Die Ungewissheit über eine baldige geldpolitische Wende in den Vereinigten Staaten und Europa hat den deutschen Aktienmarkt am Dienstag unter Verkaufsdruck gesetzt.
Die Notenbank der Währungsunion sagt in ihrer aktuellen Schätzung für die kommenden beiden Jahre nur eine geringe Teuerung voraus. Das Wirtschaftswachstum bleibt nächstes Jahr schwach.