Welche Zukunft hat ein altes Land wie Deutschland?
Die Aussichten der deutschen Wirtschaft sind trübe, die Basis des Wohlstands ist gefährdet. Die Deutschen müssen dringend mehr Wandel zulassen!
Die Aussichten der deutschen Wirtschaft sind trübe, die Basis des Wohlstands ist gefährdet. Die Deutschen müssen dringend mehr Wandel zulassen!
Was kann ein „Internet der Daten“? Ein in Europa entstehender Internetlayer liefert die Grundlage für eine neue Datenökonomie.
Unter EZB-Präsident Mario Draghi galten die Anleihekäufe als der letzte Schrei. Jetzt nimmt die Europäische Zentralbank eine kritische Neubewertung vor. Was kommt dabei heraus?
Während der Exzellenzwettbewerb in Deutschland in die Kritik geraten ist, diskutiert ihn die Europäische Union als Vorbild. Hier legen die Administratoren der deutschen Exzellenzstrategie ihre Position dar.
In einer Welt voller Unsicherheiten formen Geschichten unsere Erwartungen und Entscheidungen. Narrative prägen die Wirtschaft und Politik in ihrem Handeln. Glaubwürdigkeit spielt dabei eine wesentliche Rolle.
Ein halbes Jahrzehnt ist Christine Lagarde jetzt Präsidentin der Europäischen Zentralbank. Messen lassen muss sie sich am Ziel der Preisstabilität. Wie fällt die Bilanz aus?
Emmanuel Macron fürchtet, dass in Europa Reformen zu spät kämen. Gleichwohl bleiben Reformen sinnvoll.
Maschinen- und Anlagenbau oder die heimischen Automobilhersteller: Die deutsche Industrie ist nicht mehr so überlegen, wie sie einmal war. Wie lange kann sie sich noch behaupten?
Der Minister ist bisher zuständig für die Umsetzung des EU-Wiederaufbauplanes – eine Mammutaufgabe. Raffaele Fitto hat gute Chancen, demnächst zum Vizepräsidenten der EU-Kommission ernannt zu werden.
Der Bericht des früheren EZB-Präsidenten Draghi zur Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union liefert zwar eine schonungslose Analyse des Istzustands. Seine Verbesserungsvorschläge sind aber weniger überzeugend.
Die EU braucht eine Mentalitätswende. Sie muss „weniger regeln“ zum Leitprinzip machen, wenn sie im Wettbewerb mit China und den USA mithalten will. Neue EU-Schulden sind nicht die Lösung.
Nach Ansicht des früheren EZB-Präsidenten muss die EU jährlich einen hohen dreistelligen Milliardenbetrag investieren, um mit Amerika und China mithalten zu können. Das sind seine Ideen.
Die Rüstungsindustrie in der EU soll wettbewerbsfähiger werden. Sind Ausnahmen von der EU-Fusionskontrolle der richtige Weg?
Mitten in der Badesaison streiken die Betreiber italienischer Strandbäder: Sie kritisieren eine EU-Richtlinie, die eine neue Vergabe von Konzessionen für Badeanlagen fordert – und durch die sie ihr Geschäft bedroht sehen.
Weniger Schulden, mehr Grenzkontrollen und ein „pragmatisches Vorgehen“: Der Chefberater Marine Le Pens verrät im Gespräch mit der F.A.Z., was Frankreichs Rechtspopulisten im Falle eines Wahlsiegs planen.
Der frühere EZB-Präsident und ehemalige italienische Ministerpräsident Mario Draghi fordert eine Außenhandelspolitik und Industriestrategie für Europa. Dazu könnten auch neue Zölle gehören.
Der Wahlsieg von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni mindert ein altes Investitionshindernis. Die Verhandlungen mit Brüssel dürften jedoch schwierig werden.
In den USA gibt es Anzeichen einer wirksamen Re-Industrialisierung. Und die chinesische Industrie ist – trotz mancher Schwächesignale – weiterhin innovativ unterwegs. Die Entwicklungen verlangen von der europäischen Politik neue Prioritäten. Ein Gastbeitrag.
Auf die EU warten neue Aufgaben, ihre Finanzierung ist umstritten. Emmanuel Macron fordert eine Verdopplung des EU-Budgets oder neue EU-Schulden. In Deutschland lehnen die viele ab. Was ist der richtige Weg?
Die EU setzt vor der Europawahl wieder stärker auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Die Klimapolitik steht weniger im Vordergrund. Ist das ein Richtungswandel?
Der ehemalige EZB-Präsident Mario Draghi sucht seine Rolle. Immer mehr Stimmen rufen ihn auf die europäische Bühne zurück. Bleibt er Analyst – oder wird er doch wieder zum Protagonisten?
Wie soll die EU ihre neuen „strategischen Ziele“ verfolgen und finanzieren? Viele mögliche Antworten sind im Gespräch. Konkret ist keine.
Olaf Scholz will in die Transformation investieren und dabei wettbewerbsfähig bleiben. Doch mit einem Sparbudget lassen sich Rüstungsanstrengungen, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit nicht erreichen, mahnen Ökonomen aus Frankreich und Italien.
Während die Ampel in Berlin chaotische Haushaltswochen erlebt, kommt eine stabil regierende Ministerpräsidentin Giorgia Meloni mit ihrem Kabinett zu Besuch.
Wer variable Zinsen für seinen Baukredit vereinbart hat, leidet nun unter den hohen Zinsen. Doch für neue Kredite könnte die variable Verzinsung attraktiv sein.
Wirtschafts- und Finanzminister Giorgetti nominiert seinen Vorgänger Daniele Franco.
Lange haben die Deutschen das Ende der Niedrigzinsen gefordert. Nach der neunten Zinserhöhung wächst die Angst vor dem Immobiliencrash – sie ist übertrieben.
Wie viel das kostet und wie es finanziert werden soll, bleibt jedoch offen. Meloni stellt sogar eine „flat tax“ in Aussicht.
Im Herbst zweifelte Joe Biden noch die demokratische Gesinnung der neuen Regierung in Italien an. Doch beim Treffen mit Ministerpräsidentin Giorgia Meloni im Weißen Haus gab es nun nur Lob.
Fabio Panetta folgt im November auf Ignazio Visco als Gouverneur der italienischen Zentralbank in Rom. Wer beerbt ihn in Frankfurt im Direktorium der Europäischen Zentralbank?
Die Leidenschaft für die Partnerschaft mit China ist in Italien erloschen. Doch ein Zurück zum Status quo ante ist schwierig.
Geburtstagsparty einer Notenbank in Zeiten von 7 Prozent Inflation: Wie gratuliert man jemandem herzlich, bei dem es gerade nicht optimal läuft? Ein Besuch in der EZB.
Mit vielen prominenten Gästen und einer Geburtstagstorte hat die Europäische Zentralbank in Frankfurt den 25. Jahrestag ihrer Gründung gefeiert. Die EZB-Präsidentin will die Inflation „zeitnah“ senken.
Vor 25 Jahren nahm die Europäische Zentralbank ihre Arbeit auf – und bis vor Kurzem hat sie die Inflation in Schach gehalten. Aber ihre Geschichte wirft Fragen nach der Rolle einer unabhängigen Notenbank auf.
Bei seinem Rom-Besuch dankt Selenskyj Italien für die Hilfe für sein Land. Die vielen ukrainischen Flaggen, die er auf den Straßen der italienischen Hauptstadt gesehen habe, hätten ihn bewegt, sagt er.
Carlo Fuortes, der Chef der italienischen RAI, nimmt seinen Hut. Die rechte Regierung von Giorgia Melonie will seinen Posten besetzen. Das ist bei Italiens öffentlichem Rundfunk leider üblich.