Bald berät ein Deutscher Mario Draghi
Ein deutscher Ökonom wird ab sofort den EZB-Präsidenten beraten: Roland Straub hat einen exzellenten Ruf – und ist für Mario Draghi kein Unbekannter.
Ein deutscher Ökonom wird ab sofort den EZB-Präsidenten beraten: Roland Straub hat einen exzellenten Ruf – und ist für Mario Draghi kein Unbekannter.
Draghi sagt, der EZB-Rat habe die Ausweitung der Staatsanleihekäufe geschlossen für richtig befunden. Bundesbankpräsident Weidmann kritisiert die Käufe nun. Einstimmigkeit klingt wahrlich anders.
Der Dow-Jones-Index hat am Mittwoch erstmals die Marke von 20.000 Punkten überstiegen. Die Begründung: Trump. Anleger sollten sehr selektiv vorgehen.
Der EZB-Präsident mahnt weiter zu Geduld. Noch seien niedrige Zinsen eben notwendig. Doch sein Hüh und Hott belastet längst das Vertrauen in die EZB.
Die Europäische Zentralbank behält ihren expansiven Kurs bei. Notenbankchef Draghi sagt, was passieren muss, damit die Zinsen wieder steigen.
In Davos wird über Wachstum, Negativzinsen und die Grenzen der Geldpolitik diskutiert. Eine große Frage lautet: Was geschieht in der nächsten Krise?
Auf höchster Ebene soll kommende Woche in Wiesbaden die Standortfrage diskutiert werden. Auch EZB-Präsident Draghi äußert sich zur Fusion der Deutschen Börse mit der London Stock Exchange.
EZB-Chef Mario Draghi hat in einem Brief deutlich gemacht, dass sich die EZB den Zusammenschluss von Deutscher und Londoner Börse genau anschauen wird. Der Hintergrund: Beide haben Tochtergesellschaften mit Banklizenzen.
Die italienische Polizei hat zwei Personen festgenommen, die offenbar in die E-Mail-Konten von EZB-Chef Draghi und Ex-Regierungschef Renzi eingedrungen sind. Die Daten sind nach Amerika gewandert.
Die Inflation ist so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Das frisst unsere Ersparnisse auf. Höchste Zeit, sich zu wehren. Und sich anderen Strategien zu widmen.
Die EZB hat Europa vom Billiggeld abhängig gemacht. Die Entzugskur wird schmerzhaft. Zuerst leiden die Sparer, dann könnte es die Bundesregierung treffen.
Wie wird das Aktienjahr 2017? Der Vermögensverwalter Bert Flossbach will sich nicht genau festlegen. Ein paar wertvolle Tipps für Anleger hat er aber trotzdem.
25 Jahre nach der Erfindung des Euros warnt Bundesbankpräsident Jens Weidmann im Gespräch mit der F.A.S. vor gefährlichen Nebenwirkungen niedriger Zinsen. Dass dadurch die Ungleichheit schlimmer wird, bestreitet er aber.
Der Dax klettert auf ein Jahreshoch. Weil die EZB Milliarden nachlegt. Sollen Anleger da mitmachen?
Der Beschluss des Rats der EZB zur Ausweitung der Anleihekäufe ist nicht einstimmig gefallen. Der Bundesbankpräsident hat Einwände geäußert, EZB-Chef Draghi spricht hingegen von „open end“.
Die deutschen Aktien setzen ihre starke Entwicklung fort. Schon vor Verkündung der EZB-Entscheidung stieg der Dax. Seitdem klar ist, dass die Zentralbank weiter jeden Monat Staatsanleihen im Wert von Milliarden kauft, geht der Höhenflug weiter.
Mario Draghi, Donald Trump und Matteo Renzi: Die Politik bestimmt die Märkte. Die Zeit ist gekommen, das eigene Portfolio zu überdenken. Wie sollen Anleger reagieren?
EZB-Präsident Mario Draghi erklärt, wie es um die Wirtschaft der Währungsunion steht. Es gibt einige ermutigende Entwicklungen. Was folgt daraus?
Zinsen bekommen wir schon lange nicht mehr. Jetzt wird auch noch alles teurer. Das ist Gift für die Sparer. Wie lässt sich der Lebensstandard trotzdem halten?
Felix Hufeld, Präsident der deutschen Bankenaufsicht, sieht eine Einigung bei der internationalen Bankenregulierung scheitern. Grund: Deutschland will schärfere Kapitalvorschriften nicht akzeptieren.
Die Europäische Zentralbank stößt mit ihrem Anleihekaufprogramm an Grenzen. Für klassische Anleger und Banken hat das weitreichende Folgen.
Der starke Dollar führt zu einem Kurstief beim Euro. Die Gemeinschaftswährung ist auf dem niedrigsten Stand seit Langem. Dabei verschärfen Äußerungen von EZB-Präsident Mario Draghi zur abkühlenden Konjunktur die Situation noch weiter.
Die EZB kauft und kauft Anleihen. Je länger das dauert, desto schwieriger der Ausstieg - der aber für viele dringend notwendig wäre.
Die Europäische Zentralbank hält an ihrer Nullzinspolitik fest. Das muss bald ein Ende haben - auch wenn es erst einmal ungemütlich wird. Genau die Anlagen, die bisher am meisten profitiert haben, könnten am stärksten leiden.
Nimmt EZB-Präsident Mario Draghi das Ende der Anleihekäufe in den Blick? Ein entsprechender Bericht wird zwar dementiert, bewegt aber die Märkte. Auch in Amerika beschäftigt die Geldpolitik die Börse.
Es herrscht Unmut zwischen der Europäischen Zentralbank (EZB) und Deutschlands Banken. Viele Finanzhäuser kritisieren die Niedrigzinspolitik. Doch EZB-Direktor Mersch legt nach: Banken, die keinen Gegenwind aushalten, haben kein robustes Geschäftsmodell.
Die Nullzinspolitik von EZB-Chef Mario Draghi ist durchaus umstritten. Nun verteidigt er sie vor dem Europa-Ausschuss des Bundestages. Und sagt, sie nütze sogar den deutschen Sparern - indirekt.
Mario Draghi steht den Abgeordneten des Deutschen Bundestages Rede und Antwort, der Aufsichtsrat der Lufthansa tagt in Frankfurt und in Leipzig wird eine Studie zu Ostmarken vorgestellt.
Die Europäische Zentralbank hat im aktuellen Kaufprogramm schon Anleihen über mehr als 1,2 Billionen Euro erworben. Die Möglichkeiten zu neuen Käufen werden immer weniger. Optionen werden geprüft.
Europas Währungshüter verlängern entgegen der Hoffnung vieler Marktteilnehmer und der Einschätzung von Experten das Anleihekaufprogramm zunächst nicht über März 2017 hinaus. Der Dax taucht ab.
Sinkende Preise und schrumpfende Wirtschaft. Die Europäische Zentralbank fürchtet eine Deflation. Daher soll der Niedrigzins zum Normalzustand werden. Gerade das verändert unser Geldanlegen dramatisch.
Die Argumente für eine Zinsanhebung haben nach Einschätzung der Notenbankerin an Zugkraft gewonnen. Die Fed-Chefin Janet Yellen sieht aber keine Notwendigkeit für eine Neuausrichtung der Geldpolitik.
Didier Saint-Georges legt Milliarden für die Fondsgesellschaft Carmignac an. Dabei kommt ihm ständig die Zentralbank in die Quere. Sein Ausweg: Gold, Öl und Amazon-Aktien.
Die italienischen Krisenbanken werden der faulen Kredite nicht mehr Herr. Ein Lösungsvorschlag von EZB-Präsident Mario Draghi hat derweil großen Widerhall gefunden.
Wie sehen deutsche Entscheider die EU nach dem Brexit? Das F.A.Z.-Elite-Panel gibt erstmals Einblicke in die Stimmung nach dem Referendum.