Nur kein Deutscher?
Manche Mitglieder der kommenden Regierung fürchten sich vor einem Deutschen an der Spitze der Europäischen Zentralbank. Denn ausgerechnet das könne angeblich die AfD stärken. Ein Kommentar
Manche Mitglieder der kommenden Regierung fürchten sich vor einem Deutschen an der Spitze der Europäischen Zentralbank. Denn ausgerechnet das könne angeblich die AfD stärken. Ein Kommentar
Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank wird in Deutschland von den Sparern weithin verdammt. Man kann dies aber auch anders sehen.
Exakt 453.294 Euro und zwei Cent hat Bundesbankchef Jens Weidmann im vergangenen Jahr kassiert. Mehr als die Kanzlerin, aber weniger als mancher Sparkassenchef.
Eine wichtige Vorentscheidung zur Ernennung des neuen Vizepräsidenten der EZB wird heute in Brüssel gefällt. Zwei renommierte Kandidaten stehen zur Wahl.
Schon als Minister legte er Wert auf große Gesten. Yannis Varoufakis bleibt sich auch in diesem Buch treu.
Auslöser des Kurssturzes sind auch bei den Digitalanlagen selbst zu finden. Der rasante Kursanstieg von 2017 ist mittlerweile großteils weg.
Die Zinswende kündigt sich an. Kredite werden schon teurer. Doch Sparer haben davon noch wenig. Bleibt das so?
Der Euro ist auf dem höchsten Stand seit drei Jahren. EZB-Chef Mario Draghi versucht jetzt, die Währung durch Worte in die andere Richtung zu bewegen – bislang ohne Erfolg.
Auch wenn der EZB der Höhenflug des Euro nicht gefällt – nach der heutigen Ratssitzung ging dieser erst richtig los. Die fundamentale Lage spricht für weitere Stärke.
Die Europäische Zentralbank wird bald 2,5 Billionen Euro für Anleihen ausgegeben haben. Aber für solch eine gewaltige Umverteilung hat sie kein demokratisches Mandat. Ein Kommentar.
Das billionenschwere EZB-Kaufprogramm für Staatsanleihen war dem Bundesbankchef ein Dorn im Auge. Im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sagt er, warum er nun das Ende erwartet.
Der Bundesbankpräsident will, dass das Anleihekaufprogramms der Europäischen Zentralbank dieses Jahr endet. Im F.A.Z.-Interview spricht er auch über die Nachfolge an der Notenbank-Spitze.
Steigen die Zinsen bald wieder an, oder schauen Sparer weiter in die Röhre? Das hängt vor allem von der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank im kommenden Jahr ab.
Vor seinem Amtsantritt klagte Donald Trump über den aus seiner Sicht zu hohen Wert der amerikanischen Währung. Im Rückblick zeigt sich nun: Der Dollar-Kurs ist gefallen. Gegenüber einer Währung besonders auffällig.
Nach jahrelangem Streit einigen sich Notenbanken und Aufsichtsbehörden auf härtere Kapitalvorgaben. Banken sollen in Zukunft mehr Eigenkapital vorhalten um ein stabileres und vertrauenswürdigeres Bankensystem zu generieren.
Der EZB-Präsident Mario Draghi hält starke Geldspritzen der Zentralbank nach wie vor für nötig. Vor allem mit einem „Schlüsselthema“ rechtfertigt er seine Meinung.
Die Fed hat erst vor wenigen Jahren erfahren, was passiert, wenn die Kommunikation mit den Märkten so richtig schief läuft: Schockwellen auf den Märkten. Jetzt hat Janet Yellen erzählt, was die Fed daraus gelernt hat.
Der ehemalige Banker Thorsten Schulte hat sich die Wut auf Angela Merkel und Mario Draghi von der Seele geschrieben. Das Buch des AfD-Sympathisanten ist ein Bestseller – obwohl der Handel es boykottiert. Oder gerade deswegen?
Die EZB halbiert das Volumen ihrer Staatsanleihekäufe. Aber eine geldpolitische Wende ist das keineswegs! Mario Draghi tritt nicht auf die Bremse – im Gegenteil.
Die Wirtschaft der Währungsunion erholt sich von der Krise, die Arbeitslosigkeit sinkt, die Unternehmen verdienen mehr Geld: EZB-Präsident Draghi erklärt, warum er eine lockere Geldpolitik trotzdem wichtig findet.
Die Währungshüter um EZB-Chef Mario Draghi haben entschieden: Ab Januar kauft die Notenbank für 30 Milliarden Euro Wertpapiere. Für wie lange mindestens, das steht auch schon fest.
Noch immer klebt die EZB am Nullzins. Ihre Geldpolitik wirkt wie ein gigantisches Staatsfinanzierungsprogramm für hochverschuldete Staaten besonders in Südeuropa – zulasten der Sparer.
Die EZB-Bankenaufseher hatten vergangene Woche neue Richtlinien vorgestellt, nach denen Banken künftig mehr Vorsorge für faule Kredite betreiben müssen.
Ein französisches Sprichwort besagt: Je mehr sich die Dinge ändern, um so mehr bleiben sie gleich. Stimmt das? Ein kurzer Blick auf den Euro.
Die KT Bank ist die erste lizenzierte Bank in Deutschland, die nach muslimischen Grundsätzen arbeitet – ohne Zinsen. Im Islam sind diese nämlich verboten. Kann das ein Modell für Sparer sein?
Die Führung der Europäischen Zentralbank wird demnächst verraten, wie es mit den Wertpapierkäufen weitergeht. Ihr Präsident bekräftigt seinen vorsichtigen Optimismus.
Wegen der Geldpolitik der EZB müsse niemand Angst haben, behauptet EZB-Chef Draghi. Negative Effekte gebe es so gut wie keine. Was für ein Irrtum!
Die EZB will im Oktober über ihr Anleihekaufprogramm beraten. Die amerikanische Notenbank Fed ist schon einen Schritt weiter: Sie will ihre Bestände verringern. Das weckt Sorgen.
Das Zusammentreffen eines robusten Wirtschaftswachstums und eine technische Begrenzung der Staatsanleihenbestände sollten die EZB dazu zwingen, ihre Anleihenkäufe zu Beginn des kommenden Jahres zurückzufahren.
Wie lange wird die Europäische Zentralbank noch an ihrer bisherigen Geldpolitik festhalten? Der Anleihemarkt erwartet von Mario Draghi allenfalls vorsichtige Andeutungen eines Ausstiegs aus dem Anleihekaufprogramm.
Die Europäische Zentralbank kauft und kauft und kauft Staatsanleihen, für gewaltige Summen. Die vermeintliche Krisenfeuerwehr bereitet damit den Weg für die nächste Finanzkrise.
Der Rat wird diese Woche wohl noch kein Herunterfahren der milliardenschweren Anleihekäufe beschließen. Von Ökonomen kommt Kritik – denn die Käufe sind eigentlich ein Notfallinstrument.
Seit 2011 leitet Mario Draghi die Europäische Zentralbank. Als EZB-Chef führte er die angeschlagene Währung durch die Euro-Krise – teils mit umstrittenen Maßnahmen. Nun wird er 70 Jahre alt.
Am Jahresanfang gab es Befürchtungen, der Euro könnte bald womöglich weniger als einen Dollar wert sein. Geschehen ist das Gegenteil. Das liegt nicht nur an Donald Trump.
Der Euro kann seine starken Kursgewinne nach der Notenbankkonferenz von Jackson halten. EZB-Präsident Mario Draghi hatte keine kritischen Töne zur Aufwertung geliefert.
Höhere Zinsen sind in weiter Ferne. Die systematische Entmutigung der Sparer durch die Notenbanken hat noch immer kein Ende.