Die US-Leitzinsen bleiben noch länger hoch
Die Leeizinsen bleiben, wo sie waren. Aber nicht für lange
Die Leeizinsen bleiben, wo sie waren. Aber nicht für lange
„Der Weg, die Inflation runter auf 2 Prozent zu bringen, ist noch lang“, sagt Fed-Chef Jerome Powell. Dennoch belässt die US-Zentralbank die Leitzinsen auf altem Niveau. Aber vermutlich nicht für lange.
Vor der Leitzinsentscheidung der Fed, der Notenbank der USA, zeigen sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt entspannt.
Weil sie die Leitzinsen erhöht, muss auch die amerikanische Notenbank mehr Zinsen zahlen und schreibt operative Verluste. Ausgerechnet jetzt muss die US-Regierung deshalb auf Überweisungen der Fed verzichten.
Die EZB hat den Leitzins ein weiteres Mal erhöht. Die Märkte fassen das positiv auf.
Im Kampf gegen die Inflation legt die EZB nach: Der Leitzins steigt um 0,25 Prozentpunkte auf 4,5 Prozent. Christine Lagarde zur Entscheidung.
Hebt die Notenbank den Leitzins zum zehnten Mal in Folge? Angesichts hoher Inflationsraten und trüber Konjunkturaussichten steht EZB-Präsidentin Christine Lagarde vor einer heiklen Entscheidung. Das verunsichert auch die Anleger.
Die Notenbank in Warschau wollte die Zinsen senken, wenn die Inflation unter 10 Prozent liegt. Jetzt senkt sie den Leitzins trotzdem, was Fragen aufwirft.
Lange Zeit versuchte man in der Türkei die Inflation mit niedrigen Zinsen zu bekämpfen. Das ging nicht gut. Jetzt versucht die Notenbank es mit dem Gegenteil.
In der Türkei steigt der Leitzins auf 25 Prozent. Dort hat man lange erfolglos versucht, Inflation mit niedrigeren Zinsen zu bekämpfen – was zu erwarten war.
Im Kampf gegen die hohe Inflation hat die Notenbank in Ankara den Leitzins überraschend stark angehoben. Die Lira legte am Devisenmarkt zu.
Der Kreml hatte die Notenbank am Montag direkt für den schwachen Rubelkurs verantwortlich gemacht. Dabei dürfte die Umstellung auf die Kriegswirtschaft der Hauptgrund dafür sein – und dafür, dass die Teuerung zunimmt.
Der Italiener warnt vor einer zu aggressiven Straffung. Das könne Risiken für die Finanzstabilität hervorrufen.
Die Bank von England hält an ihrem Kampf gegen die Inflation fest. Ihren Schlüsselzins hebt sie auf das höchste Niveau seit 15 Jahren an.
Die Zentralbanken dürfen nicht nur über den Leitzins entscheiden. Sie müssen sich stärker grundsätzlichen Fragen der Geldpolitik widmen.
Erstmals seit Kriegsbeginn wird in Kiew die Geldpolitik gelockert. Der maßgebliche Zins sinkt von 25 auf 22 Prozent.
Im Kampf gegen die hohe Inflation erhöht die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen ein weiteres Mal um jeweils 0,25 Prozentpunkte. Der zentrale Leitzins, also der Satz, zu dem Geschäftsbanken sich Geld bei der EZB leihen können, steigt damit auf 4,25 Prozent.
Die Europäische Zentralbank hat wie erwartet den Leitzins zum neunten Mal in Folge erhöht. Im Herbst sollte sie die Reduzierung der Bilanz vorantreiben.
Trotz der schwachen Konjunktur hebt die Europäische Zentralbank die Leitzinsen noch einmal um 0,25 Prozentpunkte an. Denn der Kampf gegen die Inflation ist noch nicht gewonnen.
Die US-Notenbank treibt den Leitzins weiter in die Höhe – auf die neue Spanne von 5,25 bis 5,50 Prozent. Die jetzige Erhöhung könnte der vorerst letzte Zinsschritt sein. Fed-Chef Powell lässt sich aber weitere Anhebungen offen.
Die Tochtergesellschaft der Bayern LB soll neue Kunden gewinnen.
Russlands Notenbank hat den Leitzins erstmals seit den Anfängen der Invasion der Ukraine wieder erhöht
Inflationsgefahren bewegen die Notenbanker Russlands zu einem strafferen Kurs. Der schwache Rubel setzt der Wirtschaft des Landes zu.
Die Gemeinschaftswährung hat in den vergangenen zwei Wochen zum Dollar vier US-Cent gewonnen. Anleger erwarten, dass die EZB noch mehr straffen muss als die US-Notenbank.
Ein viel beachtetes Ereignis in dieser Woche war das Treffen zahlreicher Notenbanker auf dem EZB-Symposium. Gesucht wurde ein Weg, um die hohen Inflationsraten in den Griff zu bekommen. Der Dax erkämpfte sich trotz allem zum Ende der Woche eine wichtige Marke zurück.
Überraschung am Bosporus: Die neue türkische Zentralbankchefin erhöht die Zinsen deutlich – allerdings weniger stark, als von vielen Marktteilnehmern erwartet. Das zeigt sich an der Währung.
Bei sieben Prozent Inflationskernrate musste die Bank of England handeln – auch wenn es wehtut.
Der Leitzinsentscheid der Bank of England hat viele Marktteilnehmer überrascht.
Die neue Führung vollzieht eine Kehrtwende, die Straffung fällt deutlich aus. Die Bank von England hebt den Leitzins überraschend um einen halben Prozentpunkt an.
Die SNB drosselt das Zinserhöhungstempo: Den Leitzins hebt sie um einen Viertel Prozentpunkt auf 1,75 Prozent an. Doch weitere Zinsschritte behält sie sich vor.
Der EZB-Zinsschritt kam erwartet und wird positiv gewertet. Der Euro gewinnt.
Leitzins soll um 0,25 Prozentpunkte steigen / Weitere Erhöhung im Juli
Die amerikanische Notenbank macht nach zehn Leitzinserhöhungen in Folge eine Pause, obwohl die Inflation immer noch zu hoch ist. Das ist beunruhigend.
Es deutet sich eine neue Strategie der amerikanischen Notenbank unter Powells Führung an. Doch in diesem Jahr könnten noch zwei Leitzinserhöhungen folgen.
Peking will die schwächelnde Wirtschaft Chinas ankurbeln und setzt dafür auf eine lockerere Zinspolitik.
Noch ist die australische Notenbank weit von ihrem Inflationsziel entfernt. Viele Analysten rechnen mit einem weiteren Zinsschritt.