Britischer Leitzins bleibt
Die britische Notenbank hält den Leitzins angesichts der noch nicht eingedämmten Inflation weiterhin hoch.
Die britische Notenbank hält den Leitzins angesichts der noch nicht eingedämmten Inflation weiterhin hoch.
Die Europäische Zentralbank hält die Leitzinsen stabil und wird sie früher oder später wieder senken. Was bedeutet das für Bauwillige und Sparer?
Die Europäische Zentralbank will ihre Leitzinsen noch nicht senken. Das ist richtig, denn die Inflation ist noch nicht besiegt.
Um 36,5 Prozentpunkte hat die türkische Notenbank die Zinsen seit Juni angehoben. Doch damit soll jetzt Schluss sein. Was bedeutet das für wagemutige Anleger?
Eine Studie deckt sexualisierten Missbrauch in der evangelischen Kirche auf, die EZB berät über die Entwicklung der Zinsen im Euroraum und ein neuer Kinofilm erzählt eine heikle Geschichte aus dunkler Zeit. Der F.A.Z. Newsletter.
Einige Investoren bauen von Mitte des Jahres an wieder auf sinkende Leitzinsen. Gründer sollten sich nicht darauf verlassen.
Viele professionelle Anleger glauben, dass die Notenbanken dieses Jahr die Leitzinsen wieder senken werden. Die EZB-Präsidentin macht nun eine ziemlich klare Ansage.
Lange haben die Prager Notenbanker mit der Lockerung ihrer Geldpolitik gewartet. Die schon im Herbst erwartete Zinssenkung kommt nun als Weihnachtspräsent.
Die türkische Zentralbank hat den Zinssatz ein weiteres Mal erhöht, aber langsamer als erwartet. Die offizielle Inflation lag zuletzt bei 62 Prozent.
Die Geldpolitik ist in einer kritischen Phase. Jetzt zählt nicht Rechthaberei, sondern ein vorurteilsfreier Blick. Die EZB sollte die Zinsen erst einmal da lassen, wo sie sich gerade befinden.
Nach Amerikas Notenbank Fed lässt auch die EZB die Leitzinsen unverändert. Wann kommt die erste Zinssenkung?
Die Staats- und Regierungschefs der EU streiten über die Unterstützung für die Ukraine. Putin lädt zur stundenlangen Jahrespressekonferenz. Und die Stadt Frankfurt trifft eine weitreichende Entscheidung. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Zentralbank der USA sieht keine Notwendigkeit, die Geldpolitik weiter zu straffen. Amtlich ist: Im kommenden Jahr sollen die Leitzinsen wieder sinken.
Die US-Notenbank Fed beschloss am Mittwoch, den geldpolitischen Schlüsselsatz unverändert in der Spanne von 5,25 bis 5,50 Prozent zu belassen. Fachleute hatten dies im Vorfeld bereits erwartet.
An den Kapitalmärkten wird über sinkende Leitzinsen spekuliert. Es stellen sich jedoch viel grundsätzlichere Fragen.
Die Hoffnung auf wieder sinkende Leitzinsen treibt die Börsenkurse. Der deutsche Leitindex setzt seine Jahresendralley fort.
Die Teuerungsrate in der Türkei bleibt auf einem hohen Niveau. Und das obwohl sich die Preise bereits im letzten Jahr fast verdoppelt haben. Die Zentralbank hebt den Leitzins ins Astronomische.
Christopher Waller, ein Direktor der amerikanischen Notenbank Federal Reserve, denkt laut über Zinssenkungen in den USA nach. Das ist genau das, was an den Börsen derzeit gern gehört wird.
Der Leitzins soll so lange wie nötig auf einem „ausreichend restriktiven“ Niveau verharren, sagte die europäische Notenbankchefin.
Die türkische Notenbank erhöht den Leitzins überraschend stark. Damit sei man nun nahe an einem Zinsniveau, das nötig sei, um die horrende Inflation im Land zu senken.
Viele Strategen rechnen mit wieder sinkenden Leitzinsen im kommenden Jahr. Rentenpapiere seien in diesem Umfeld attraktive Anlagen. Darauf setzen auch institutionelle Investoren.
Die amerikanische Notenbank Federal Reserve hat die Zinsen zum zweiten Mal in Folge unverändert gelassen. Der Leitzins bleibt damit in der Spanne von 5,25 bis 5,5 Prozent.
Bei der Sitzung am Donnerstag wird die Bank of England den Leitzins bei 5,25 Prozent lassen. Die Inflation ist höher als im Euroraum.
Nach zehn Erhöhungen der Leitzinsen hat die EZB eine Pause eingelegt. Eine Senkung der Leitzinsen steht jedoch noch nicht bevor. Aus guten Gründen.
Nach stolzen zehn Zinserhöhungen in Folge lässt die EZB jetzt die Leitzinsen, wo sie sind. Was heißt das für Sparer und Hausbauer?
Lagarde: Kampf gegen die Inflation noch nicht beendet.
Die Europäische Zentralbank lässt die Leitzinsen nach einer Serie von Erhöhungen erstmals unverändert. EZB-Präsidentin Christine Lagarde erklärt, dass die Inflation zu lange zu hoch bleiben wird.
Die Spitze der Notenbank ist zu Gast im lange krisengeschüttelten Eurostaat Griechenland. Und entscheidet, die Leitzinsen im Oktober unverändert zu lassen. Eine Zäsur: Was heißt das für Sparer und Hausbauer?
Die Europäische Zentralbank hat zuletzt verstärkt italienische Staatsanleihen gekauft. Das zeigt eine Auswertung des Forschungsinstituts ZEW. Das Notfallkaufprogramm TPI kam aber noch nicht zum Einsatz.
Seit Mitte April gehen die Indizes seitwärts, in den vergangenen Wochen hat sich die Spanne weiter eingeengt.
Wer variable Zinsen für seinen Baukredit vereinbart hat, leidet nun unter den hohen Zinsen. Doch für neue Kredite könnte die variable Verzinsung attraktiv sein.
Wie weit fallen die Immobilienpreise noch? Dekabank-Vorstand Matthias Danne rechnet mit Abschlägen von bis zu 30 Prozent. Er hat auch einen Tipp für Käufer.
Die EZB kann sich vorstellen, die Zinsen nicht mehr zu erhöhen. Das hat Folgen für Sparer. Sie müssen sich neu orientieren – und können dabei von einem unerwarteten Effekt profitieren.
Die türkische Zentralbank hat den Leitzins auf 30 Prozent und damit auf den höchsten Stand seit 20 Jahren angehoben.
Ökonomen hatten mit Zinsschritten gerechnet, doch die britischen und die Schweizer Notenbanker halten ihre Leitzinsen stabil. Das Pfund verliert.
Vierzehn Mal in Folge hatte die britische Notenbank die Zinsen erhöht, nun legt sie eine Pause ein. Dabei fiel die Entscheidung der Notenbanker diesmal denkbar knapp aus.