Finger weg von Facebooks Währung!
Mark Zuckerberg sorgt mit seiner digitalen Währung „Libra“ in der Finanzwelt für Unruhe. Die geplante Digitalwährung ist viel riskanter als Facebook behauptet. Die Nutzer können alles verlieren. Ein Gastbeitrag.
Mark Zuckerberg sorgt mit seiner digitalen Währung „Libra“ in der Finanzwelt für Unruhe. Die geplante Digitalwährung ist viel riskanter als Facebook behauptet. Die Nutzer können alles verlieren. Ein Gastbeitrag.
Erst kratzt der Bitcoin getrieben von Facebooks Libra-Plänen an der Marke von 14.000 Dollar, dann sackt er wieder ab. Derweil wächst die Skepsis gegenüber digitalen Währungen.
Vertrauen ist das A und O für eine Währung. Facebooks Versprechen misstrauen jedoch viele.
Politiker und Ökonomen fordern von der EZB eine Alternative zu Kryptowährungen wie Bitcoin oder Facebooks Libra. Doch das Konzept des digitalen Zentralbankgelds ist umstritten.
Libra soll schon 2020 eingeführt werden und funktioniert völlig anders als die Kryptowährung Bitcoin. Was kommt da auf uns zu?
Libra soll schon 2020 eingeführt werden und funktioniert völlig anders als die Kryptowährung Bitcoin. Was kommt da auf uns zu?
Weltweit warnen Notenbanker vor Facebooks geplanter Kryptowährung. Auch Bundesbank-Präsident Weidmann schließt sich der Warnung an. Was wird aus der Währung?
Facebook plant eine eigene Währung: Die Logik besticht. Doch kann der Konzern das nötige Vertrauen zurückgewinnen?
Facebook plant eine eigene Kryptowährung. Die Reaktionen fallen skeptisch aus. Amerikanische Politiker fordern einen Stopp der Pläne, auch in Europa sind einige alarmiert.
Mehr als eine Milliarde Dollar investiert Facebook offenbar in die Entwicklung einer eigenen Digitalwährung und arbeitet dafür mit Kreditkarten-Unternehmen zusammen. Nutzer könnten dafür bezahlt werden, dass sie Werbung schauen.
Der „Baron des Bitcoin“, der ehemalige Chef der Tauschbörse MtGox, ist wegen Datenmanipulation zu einer zweieinhalbjährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Bis heute lastet der Fall auf der Anlegerstimmung.
Die internationalen Bankenaufseher, der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht, warnen vor Kryptoanlagen wie den Bitcoin. Diese gefährden nicht nur die Finanzstabilität.
Viele Betrüger tummeln sich auf dem Markt für Digitalwährungen. Bislang kümmert sich in der Finanzaufsicht eine Person um das Thema. Wie werden die Anleger geschützt?
Um Kryptowährungen und die Emission von Tokens ist es stiller geworden. Doch die Verknüpfung mit Aktien verheißt ein Comeback - Hand in Hand mit einem kompletten Wandel der technischen Grundlagen des Wertpapiergeschäfts.
Marktplätze zum Kauf und Verkauf von Kryptowährungen gibt es unzählige. Seit Ende Januar gibt es nun erstmals eine Plattform, hinter der eine deutsche Börse steht.
Krypto-Anlagen profitieren in diesen Tagen von der Verwendung einer artverwandten Technik durch eine amerikanische Großbank. Die Kurse steigen.
Einst verachtete Chef Jamie Dimon die Digitalwährung. Jetzt will er damit für Unternehmen Währungshindernisse aus dem Weg räumen. Was genau hat das Geldinstitut vor?
Der Fall der größten kanadischen Handelsbörse für Digitalwährungen sorgt für Aufsehen. Quadriga CX hat mit dem Tod ihres Gründers den Zugang zu den digitalen Vermögenswerten verloren.
Ein Dieb hat Kryptowährung in Millionenhöhe erbeutet. Nun hat das Hessische Landeskriminalamt einen Tatverdächtigen im britischen Oxford ausgemacht.
Die sogenannten Kryptowährungen schießen wie Pilze aus dem Boden. Doch wie muss man Gewinne, die man mit der Geldanlage in Bitcoin, Litecoin oder Ripple macht, versteuern?
Andreas Utermann, der Chef von Allianz Global Investors fordert ein weltweites Verbot von Krypotanlagen wie den Bitcoin. Es geht ihm vor allem um den Schutz der Anleger.
Der Krypto-Boom wird durch Prominente stark befeuert. Doch hinter vielen Coins steckt Betrug. Amerikas Behörden haben sich einen Box-Star und einen Rap-Produzenten vorgeknöpft.
Der Handel mit Bitcoin befindet sich noch immer in einer gesetzlichen Grauzone. Das will die Bundesregierung jetzt ändern und schaltet die Bafin ein. Kann man mit Kryptowährung demnächst an der Supermarktkasse bezahlen?
Die Digitalwährung Bitcoin steckt in der Krise: Der Kurs fällt auf ein Jahrestief und die Gründer sind zerstritten. Die Hoffnungen ruhen auf neuen Fonds.
Ein Streit zwischen den Entwicklern um die Zukunft von Bitcoin Cash hat die Kurse von digitalen Anlagen unter Druck gebracht. Vokabeln wie „Krieg“ und „Massaker“ werden verwendet.
Der Bitcoin-Ausverkauf geht weiter: Der Kurs der Kryptoanlage fällt am Dienstag um bis zu zwölf Prozent auf ein 14-Monats-Tief von 4199,36 Dollar. Was ist da los?
Der Ausverkauf beim Bitcoin setzt sich fort. Der Kurs könnte noch viel tiefer fallen sagen Experten. Als Grund sehen Branchenkenner eine technische Aufspaltung.
Anleger fliehen seit Wochen in Scharen aus den amerikanischen Tech-Werten. Nun erwischt es den Chiphersteller Nvidia. Die Enttäuschung ist groß, der Aktienkurs verliert zeitweise über 17 Prozent. Einen Teil der Schuld tragen Kryptoanlagen wie der Bitcoin.
Die Kryptoanlage Bitcoin steht stark unter Druck und markiert ein neues Jahrestief. Grund ist einmal mehr eine neue Kryptowährung.
Um Finanzierungen mittels der Ausgabe von Kryptogeld gibt es regelmäßig Ärger. Das ficht die CDU-Fraktion nicht an: Sie will der Finanzierungsmethode zum großen Durchbruch verhelfen.
Es gibt schon Optionsscheine auf Bitcoin, aber auch andere Anlageprodukte könnten bald folgen. Davor müssten aber wichtige Fragen geklärt werden.
Die japanische Börsenaufsicht will, dass sich die Kryptobörsen des Landes künftig selbst regulieren und nennt dafür einen einfachen Grund.
Derzeit sind Kryptoanlagen keine Gefahr für die Finanzstabilität in der Welt, urteilt der Finanzstabilitätsrat. Doch das könne sich sehr schnell ändern. Die Experten warnen vor Risiken für Privatanleger und der gestiegenen Zahl von Hackerangriffen.
„Vor allem finanzielle Analphabeten waren buchstäblich berauscht von Bitcoin und Krypto-Käufen“, sagt Nouriel Roubini vor dem amerikanischen Kongress. Und auch zur Blockchain-Technologie hat er eine klare Meinung.
Kryptoanlagen wie der Bitcoin ziehen Hacker an. Das Volumen der Diebstähle hat bisher in 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum massiv zugenommen, dabei ist die Dunkelziffer hoch.
Kryptowährungen kann man gegen Landeswährung auf sein Smartphone laden, mit ihnen vieles online kaufen. Inzwischen gibt es fast 2000 dieser digitalen Währungen - wie funktionieren die eigentlich?