Die EZB plant derzeit keine Digitalwährung, sagt Mario Draghi
Digitalanlagen wie der Bitcoin breiten sich aus. Sollen auch Notenbanker die dahinterstehende Techniken nutzen für eigene Instrumente?
Digitalanlagen wie der Bitcoin breiten sich aus. Sollen auch Notenbanker die dahinterstehende Techniken nutzen für eigene Instrumente?
Gekoppelt an eine reale Währung oder Gold: Die New Yorker Finanzaufsicht erlaubt zwei spezielle neue Cyber-Finanzprodukte.
Zuletzt mussten Bitcoin und andere Digitalwährungen große Kursverluste hinnehmen – eine Trendumkehr oder doch nur ganz normale Schwankungserscheinungen?
Kryptowährungen stehen unter Druck: Der Kurs des Bitcoin fiel in der Nacht zum Donnerstag auf der Handelsplattform Bitstamp um rund 10 Prozent. Für den aktuellen Kursverfall gibt es einen Grund.
Die Zentralbank von Iran hat die Einführung einer Kryptowährung in Aussicht gestellt. Das digitale Geld soll helfen, amerikanische Sanktionen zu umgehen. Die bisher namenlose Währung soll mit Rial unterlegt sein.
Venezuela wertet seine Währung um eine Rekordspanne ab und führt die eigene Kryptowährung Petro offiziell als Recheneinheit ein. Die Zweifel an der Wirksamkeit der verzweifelten Reformen sind groß.
Der amerikanische Tech-Konzern Nvidia ist mit seinen Grafikkarten einer der Stars der Börse – Stichwort Künstliche Intelligenz. Gerade deswegen sind die Anleger nun vorsichtig.
2017 war das Jahr von Bitcoin. 2018 ist es nicht. Jetzt hat die amerikanische Börsenaufsicht der Krypto-Anlage eine neuen Schlag versetzt.
Der Preis für die Digitalwährung Bitcoin hat das erste Mal seit Mai wieder die psychologisch wichtige Marke von 8000 Dollar geknackt.
Der Bitcoin ist auf Erholungskurs. Innerhalb von einer Stunde legte die Kryptoanlage am Dienstag über zehn Prozent an Wert zu.
Die Schwedische Notenbank ist die älteste der Welt. Einst hat sie das Papiergeld erfunden. Jetzt ist sie die erste Zentralbank, die eine eigene Digitalwährung einführen will.
Salz, Tabak, Hundezähne: Die Menschheit hat viele Zahlungsmittel erfunden. Mit Muscheln und Steinen wird sogar heute noch bezahlt.
Seit Ende 2017 gibt es immer mehr Krypto-Börsengänge in Deutschland. Sogenannte ICOs drängen auf den Markt und nicht wenige Anleger investieren ihr Geld. Experten warnen derweil vor einem Totalverlust.
Für den Bitcoin geht es weiter bergab – seit Jahresbeginn betragen die Verluste etwa 55 Prozent. Die Digitalwährung leidet gleich unter mehreren Problemen.
Facebook hat das generelle Werbeverbot für Kryptoanlagen wie Bitcoin oder Ethereum wieder gelockert. Bestimmte Produkte bleiben aber weiter außen vor.
Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich ist kein Freund von Kryptowährungen. Trotz einiger Vorteile hält sie diese im allgemeinen für zu instabil.
„Kryptowährungen“, eigentlich besser „Kryptoanlagen“ genannt, sind groß in Mode. Warum es sich eher um Geldanlagen als um Geld handelt, zeigt das Beispiel der Digitalwährung „Kolion“.
Ein Hackerangriff auf eine südkoreanische Kryptowährungsbörse, hat die Kurse der digitalen Anlagen deutlich fallen lassen.
Im abgelegenen Schweizer Bergdorf Gondo herrscht Goldgräberstimmung: Früher wurde dort echtes Gold geschürft, heute sind es Kryptowährungen. Dafür gibt es auch eine außergewöhnliche Erklärung.
Die Zahl der Kritiker an Kryptoanlagen wie Bitcoin ist groß. In Deutschland handeln dennoch mindestens sechs Finanzinstitute mit sogenannten virtuellen Währungen.
Unter Digitalwährungen ist Bitcoin längst nicht mehr der Platzhirsch. Analysten finden dennoch immer neue Thesen, ob der Kurs steigen oder fallen wird. In einem besonders irren Szenario spielt auch die Deutsche Bank eine Rolle.
Es gibt viele Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Auch mit dem Verkauf einer Kryptowährung. Jetzt macht das mit James Rodriguez auch der erste Fußballstar.
Ich habe heute leider keinen Diamanten für dich: Ein chinesisches Startup lässt Paare ihren Wert innerhalb der Beziehung vergleichen – woraufhin sie sich direkt per App trennen können.
Kryptowährungen - das nächste große Ding! Die Überzeugung hält sich leider viel zu sehr und unkritisch. Amerikas Börsenaufsicht ergreift jetzt drastische Maßnahmen.
Ob Bitcoins sich als Anlage lohnen, wird die Zeit zeigen. Dass die Digitalwährung der Umwelt schadet und Unmengen an Energie verschlingt wird immer offensichtlicher.
Die Kritik an Kyptowährungen wie den Bitcoin wird immer lauter, doch in China scheint daszwei Anbieter von Hardware für die Bitcoin-Industrie nicht zu stören. Sie planen milliardenschwere Börsengänge.
Der Künstler Simon Denny hat ein Faible für Kryptowährungen. In einer Ausstellung bei Daniel Buchholz in Köln setzt er sich spielerisch und informativ mit dem Verhältnis von Zentralisierung und Dezentralisierung auseinander. Das Ergebnis ist bemerkenswert.
Wissen Sie, was die Blockchain ist? Und wofür man sie überhaupt einsetzen kann – mal abgesehen von Kryptowährungen? Das hat sich jetzt auch Facebook gefragt.
Die Kritik an Kryptoanlagen wird immer massiver. Warren Buffett ist kein Einzelfall. Doch die Finanzindustrie schießt mit ihrer Art von Kritik deutlich über das Ziel hinaus.
Alle reden von der Blockchain. Aber kaum jemand hat wirklich verstanden, worum es dabei geht. Hier kommt die Auflösung, verdeutlicht an einem bildlichen Exempel.
2010 wurde zum ersten Mal mit Bitcoin gehandelt. F.A.Z.-Redakteur Franz Nestler erklärt, wie Kryptowährungen funktionieren.
Viele Digitalwährungen leiden seit einiger Zeit an massiven Wertverlusten. Nun machen die ersten Fonds dicht, die auf Kryptogeld gesetzt hatten. Doch auch neue Anbieter tauchen auf.
Der in Japan ansässige Finanzdienstleister Monex Group übernimmt die Handelsplattform für Kryptowährungen Coincheck für 3,6 Milliarden Yen. Die Monex-Aktie legte nach der Ankündigung um 20 Prozent zu.
Chris Larsen hat die Digitalwährung Ripple erfunden. So hat er es auf die Forbes-Liste der Superreichen geschafft. Wer ist der Mann hinter den Milliarden?
Alle zehn Minuten werden virtuelle Münzen in das Bitcoin-System eingespeist. Die Strommassen, die für die Produktion der Cyberdevise benötigt werden, sind gigantisch. Doch nicht alle Versorger sind offen für Bereitstellen von Energie.
Nach Facebook und Google will auch der Kurznachrichtendienst Twitter keine Werbung rund um Kryptowährungen mehr anzeigen. Die Deutsche Börse tritt derweil bei der Bitcoin-Produktentwicklung auf die Bremse.