Die Diamanten-Kryptowährung aus Israel
Investitionen in Kryptowährungen wie Bitcoin gelten als riskante Geschäfte. Die israelische Diamantenbörse will dagegen eine sichere Anlage schaffen - mit ihren edlen Steinen.
Investitionen in Kryptowährungen wie Bitcoin gelten als riskante Geschäfte. Die israelische Diamantenbörse will dagegen eine sichere Anlage schaffen - mit ihren edlen Steinen.
Kryptowährungen haben das Potential mehr zu sein als reine Spekulationsobjekte. Dafür braucht es jedoch Regeln – und einen stärkeren Schutz der Privatsphäre.
Bitcoin ist die bevorzugte Zahlungsart von Kriminellen. Mit der Kryptowährung kaufen sie Waffen, Drogen und waschen Geld. Die Ermittler kommen kaum noch hinterher.
Der Bitcoin-Kurs ist weiter gefallen und notierte am Morgen zeitweilig deutlich unter 8000 Dollar. Besonders zwei Ereignisse gelten als wichtige Gründe für den Einbruch.
Nach Facebook will auch Google keine Werbung rund um Kryptoanlagen wie den Bitcoin mehr anzeigen. Und geht noch einen Schritt weiter.
Das sogenannte Kryptogeld ist modern und scheint elegant. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich aber befürchtet Auswirkungen auf die Finanzstabilität, sollten Notenbanken es vorschnell einführen.
Obwohl Digitalwährungen mittlerweile kritisch gesehen werden, gehört die Blockchain-Technologie zu den beherrschenden Themen auf der South by Southwest. Sie soll weitere Industriezweige verändern.
Die Talfahrt von Bitcoin geht weiter. Die Krpytoanlage verbilligt sich um rund sechs Prozent und kostet weniger als 9000 Dollar. Anleger haben diese Woche rund 20 Prozent Verlust gemacht. Was ist da los?
Gründer gibt es in der Region viele, an Risikokapital kommen sie aber so schwer wie kaum anderswo. Vier weitere setzen darum auf ein umstrittenes Finanzierungsinstrument.
Die Währungsidee Petro ist umstritten. Die einen feiern sie als „Anfang vom Ende des Dollars“. Andere sehen sie eher als letzten Strohhalm des venezolanischen Regimes und seiner Günstlinge.
Bafin-Chef Felix Hufeld zeigt sich aufgeschlossen über eine Regulierung von Bitcoin & Co. Aktuell sieht er aber nicht die Finanzstabilität bedroht.
Das Fintech Savedroid hat als eines der ersten Unternehmen in Deutschland eine eigene Kryptowährung herausgegeben. Das Thema kann die Finanzwelt verändern, birgt aber auch Risiken.
Bis 19. März können Interessenten in den „Petro“ investieren. Die Kryptowährung sei venezolanischen Angaben zufolge mit jeweils einem Barrel (159 Litern) der Rohöl-Reserven des Landes besichert.
Mit der weltweit ersten staatlichen Kryptowährung hat Venezuela nach eigenen Angaben rund 735 Millionen Dollar eingenommen. Präsident Maduro sagt, der „Petro“ könne es „mit Superman aufnehmen“.
Kryptoanlage, Token, Digital- oder Kryptowährung – wer blickt da noch durch? Hier gibt es einen Überblick. Über technische Hürden und Risiken für Investoren.
Der Kanton Zug ist ein Dorado für digitale Glücksritter. Hier dreht sich alles um Bitcoin und Blockchain. Wird die Schweiz bald zur „Crypto Nation“?
Kryptoanlagen wie Bitcoin verbrauchen viel Strom in der Herstellung. In Island sind die Bedingungen dafür günstig. Das finden nicht alle Isländer gut so.
Kryptoanlagen bekommen immer mehr Gegenwind. Die Notenbank in Qatar zieht nun die Reißleine bei digitalen Währungen auf breiter Front.
Der Bitcoin macht Boden gut. Eine neue Studie von Goldman Sachs prophezeit derweil vielen Kryptoanlagen den Untergang.
Auslöser des Kurssturzes sind auch bei den Digitalanlagen selbst zu finden. Der rasante Kursanstieg von 2017 ist mittlerweile großteils weg.
Nordkorea braucht dringend Geld. Die Sanktionen werden immer strenger, das Atomprogramm kostet Milliarden. Längst hat das Regime eine neue Quelle für sich entdeckt.
Ein britische Bankengruppe will dass Kunden mit Bitcoin keine Schulden anhäufen. Derweil befindet sich der Bitcoin weiter im freien Fall, während eine andere Kryptoanlage nahezu stabil bleibt.
Singen, tanzen, glitzern und dabei noch über virtuelle Währungen aufklären. Eine japanische Girlband hat sich den Kryptowährungen verschrieben – und wird sogar in Bitcoin bezahlt.
Die Talfahrt der digitalen Währung Bitcoin geht weiter. Experten schließen eine Korrektur bis auf 5000 Dollar nicht aus.
Das soziale Netzwerk hält offenbar wenig von sogenannten Digitalwährungen wie Bitcoin. Auch Instagram wirft Anzeigen für bestimmte Finanzprodukte raus.
Eine der größten Handelsplattformen der Welt für Kryptowährungen ist ins Visier der Regulierungsbehörde geraten. Der Bitcoin bleibt unter Druck.
Mit dem amerikanischen Investor George Soros ist die Gruppe der Bitcoin-Kritiker größer geworden. In Asien hat nun eine japanische Plattform Abhebungen von digitalen Währungen gestoppt. Nicht nur der Bitcoin gerät dadurch unter Druck.
Goldhändler berichten, dass viele Bitcoin-Besitzer ihr virtuelles Geld gegen Goldbarren tauschen. Wollen sie etwas Greifbares oder nur weiter spekulieren?
Fast eine Dreiviertel Milliarde Euro könnte der deutsche Fiskus an den Bitcoin-Kursgewinnen des Jahres 2017 verdienen. Auf die Anleger aber kommt viel Arbeit zu.
Die Möglichkeit, mit der Ausgabe von Digitalwährungen leicht Geld zu verdienen, hat einige dubiose Emittenten angelockt. Trotz zweifelhafter Praktiken soll in der Schweiz nun ein Kryptowährungsfonds entstehen.
Die Börsenaufsicht SEC hat der Fondsbranche einen Dämpfer verpasst, schnell auf den Kryptohype von Bitcoin & Co aufspringen zu können. Der Investorenschutz macht Sorgen.
Angesichts der jüngsten Kursverluste triumphieren derzeit die Bitcoin-Skeptiker. Die Anhänger sind verunsichert. Doch für einen Abgesang ist es wohl noch zu früh.
Während die Bankenaufsicht jede Sparkasse streng reguliert, werden Kryptowährungen stiefmütterlich behandelt. Zu Unrecht: Die Gefahren der Währungen sind enorm. Ein Gastbeitrag.
Steckt hinter dem Bitcoin und anderen Cyber-Währungen ein großes Risiko? Immer mehr Regierungen und Behörden machen Druck. Ein Bundesbank-Vorstand sagt, was für die Regulierung nötig ist.
Viele Anbieter würden gerne einen ETF herausbringen, der sich an der bekannten Kryptowährung orientiert. Doch die amerikanische Finanzaufsicht blockt bislang - aus wichtigen Gründen.
Die Skepsis der Regierungen gegenüber dem Bitcoin wächst. China will die Produktion der Währung drosseln, nun kündigt auch Südkorea Schritte an.