ETF-Anleger werden zur Großmacht an den Märkten
Aktive Fondsmanager verlieren an der Börse immer mehr an Bedeutung. Werden all die Anleger in passiven Indexfonds zur gefährlichen Herde?
Aktive Fondsmanager verlieren an der Börse immer mehr an Bedeutung. Werden all die Anleger in passiven Indexfonds zur gefährlichen Herde?
Bei den neuen Quartalszahlen amerikanischer Banken gibt es einen klaren Sieger. Während JP Morgan überzeugt, brechen die Zahlen von Goldman Sachs und Wells Fargo um ein Viertel ein. Hoffnung gibt es für die Deutsche Bank.
10 Milliarden Dollar in drei Monaten – so viel Gewinn dürfte die Großbank JP Morgan nächste Woche nach Ansicht von Fachleuten verkünden. Und nicht nur sie verdient gut.
Der Aktienkurs von Qiagen stürzt um mehr als ein Fünftel ab. Nicht nur der überraschende Abgang des Konzernchefs verstimmt die Anleger des Gendiagnostik-Spezialisten.
Das Wettbewerbsumfeld für die amerikanischen Banken wird rauher. Aber nach einem ersten Halbjahr mit Rekordgewinnen sind die amerikanischen Banken gegen Kreditausfälle besser gerüstet als die wenig profitablen größten Europäer.
Der Anstieg der langfristigen Anleiherenditen beflügelt Finanzaktien. Doch gleichzeitig senken Großbanken ihre Prognosen für das Zinsgeschäft.
Die Börsen stehen im Bann von Trumps Tweets. Sie schlagen häufig mitten im Handel ein, was für heftige Reflexreaktionen sorgt. Wie es letztlich ausgehen wird, ist völlig unklar.
Die Schwankungen an den Märkten nehmen wegen der häufigen Tweets von Donald Trump zu. Ein kurioser Index bietet neue Belege dafür, wie der Social-Media-Auftritt des Präsidenten die Kurse beeinflusst.
JP Morgan könnte einem Insider zufolge als Berater von Saudi Aramco fungieren. Eine andere amerikanische Bank hätte dann beim wohl größten Börsengang aller Zeiten das Nachsehen.
Amerikas Manager-Elite gibt sich neue Prinzipien: Sie will Aktionäre nicht mehr über alles andere stellen. Ihre eigene Vergütung dagegen ist bisher kein Thema.
Biogen, Amgen und Celgene – die größten Biotech-Konzerne sind in Amerika beheimatet. Der wichtigste Handelsplatz ist die amerikanische Nasdaq. Doch auch deutsche Unternehmen machen von sich reden.
Im Dax stehen zur Wochenmitte die Aktien von Bayer in der Anlegergunst weit vorne. Der Pharmakonzern kann mit einem guten Geschäft aufwarten, ebenso wie die Chemiefirma Lanxess.
Die amerikanischen Banken haben im zweiten Quartal gut verdient. Euphorie bei Börsianern an der Wall Street stellt sich dennoch nicht ein. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Das amerikanische Geldinstitut macht Schwächen des Investmentbankings mit steigenden Einnahmen aus dem Geschäft mit Sparern und Verbrauchern mehr als wett. Taugt das als Vorbild auch für die Deutsche Bank?
Vier der großen amerikanischen Banken haben für das zweite Quartal bilanziert. Vor allem das Privatkunden-Geschäft bescherte gute Gewinne. Der Branchenprimus erwartet aber schon Gegenwind.
Der Stuttgarter Autobauer kappt wegen steigender Kosten zur Bewältigung der Diesel-Affäre seine Gewinnziele. An der Börse reagiert der Kurs sofort, Analysten äußern sich besorgt.
An der Börse rückt neben der möglichen Fusion der Deutschen Bank mit der Commerzbank langsam auch wieder das Tagesgeschäft der Geldhäuser stärker in den Blick. Vor allem ein Geschäftsbereich bereitet der Branche große Sorgen.
Viele Börsianer glauben mittlerweile an eine geschäftliche Erholung des angeschlagenen Siemens-Konkurrenten General Electric. Der Aktienkurs an der New Yorker Börse spiegelt es wider.
Krise, Rezession, steigende Lebensmittelpreise? Die kommen dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan vor den Kommunalwahlen äußerst ungelegen.
Am Grab der einst beeindruckenden deutschen Großbanken steht eine ratlose Trauergemeinde, während man in New York, Paris, Zürich und Peking das Lachen über die tumben Deutschen nur mit Mühe unterdrückt.
Die Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank bleibt in der Finanzszene eines der am meisten diskutierten Themen. Doch hätte eine Ehe zwischen den beiden Protagonisten einen Sinn?
Der Name Merrill Lynch verschwindet endgültig aus der Welt des Investmentbankings. Zehn Jahre nach der krisenbedingten Übernahme streicht die Bank of America jetzt den Namen der traditionsreichen New Yorker Bank.
Die Aktienkurse schlagen so stark aus wie lange nicht mehr. Wer ist da am Werk?
Krypto-Anlagen profitieren in diesen Tagen von der Verwendung einer artverwandten Technik durch eine amerikanische Großbank. Die Kurse steigen.
Einst verachtete Chef Jamie Dimon die Digitalwährung. Jetzt will er damit für Unternehmen Währungshindernisse aus dem Weg räumen. Was genau hat das Geldinstitut vor?
Die angekündigte Fusion zweier Regionalbanken aus den Südstaaten beflügelt die Aktienkurse von potentiellen Übernahmekandidaten.
Gute Zahlen lassen am Mittwoch den Aktienkurs von Delivery Hero steigen. Das Geschäftsmodell lockt.
Weil Deutschlands größtes Geldhaus erstmals seit 2014 Gewinn macht, sieht Vorstandschef Sewing die Trendwende gekommen. Doch ist es für diese Einschätzung nicht noch etwas zu früh?
An den Finanzmärkten ist die Bereitschaft zurück, ins Risiko zu gehen. Ob es dabei bleibt, hängt nicht zuletzt von der amerikanischen Geldpolitik ab.
Finanzminister Scholz will starke Banken formen. Hinter den Kulissen kommen sich Deutsche Bank und Commerzbank deshalb näher. Aber wäre diese Ehe eine gute Idee?
Goldman Sachs hat die Erwartungen der Wall Street als bisher einzige amerikanische Großbank in der angelaufenen Bilanzsaison übertroffen. Aber auch ein anderes Bankhaus kann glänzen.
Ganze 31 Milliarden Dollar hat die größte amerikanische Bank im vergangenen Jahr verdient. Abermals zeigt sich, wie groß der Unterschied zur Konkurrenz ist.
Amerikas größte Bank verdient in einer Woche so viel wie die Deutsche Bank im Jahr. Auch der Mitbewerber Wells Fargo steigert durch einen Sparkurs den Gewinn. Analysten sind aber von beiden Geldhäusern enttäuscht.
Pro Sieben Sat1 ist an der Börse so billig wie vor sieben Jahren. Die Onlinesparte könnte das Interesse von Hedgefonds wecken. Und für die Sender fände sich bestimmt auch ein Käufer.
Unter den Einzelwerten am Aktienmarkt stehen am Freitag vor allem die Autozulieferer im Fokus. Während der Aktienkurs von Kuka abstürzt, ist eine andere Branchenaktie gegen den Trend im Aufwind.
Das Jahr 2018 war nicht das Jahr der deutschen Autohersteller. Die Aktien hatten an der Börse zu kämpfen. In einer neuen Branchenstudie für 2019 kommt nun vor allem eine Autoaktie nicht gut davon.