Aktienkurs von SAP fällt um 20 Prozent
Deutlich unter Druck steht am Montag nach einer Senkung der Unternehmensziele der Aktienkurs des Softwarekonzerns SAP. Das zieht auch den Dax tiefer ins Minus.
Deutlich unter Druck steht am Montag nach einer Senkung der Unternehmensziele der Aktienkurs des Softwarekonzerns SAP. Das zieht auch den Dax tiefer ins Minus.
Amerikas größtes Geldhaus erzielt mittlerweile ähnlich viel Gewinn wie Apple. Die Deutsche Bank ist auf dem Weg der Besserung – aber weit abgeschlagen. Das hat mehrere Gründe.
Die Freude über neue Produkte von Apple bleibt an der Wall Street aus. Der Markt wartet immer noch auf Fortschritte in den Verhandlungen um ein neues Corona-Konjunkturprogramm für Amerika.
Auch Konkurrent Citigroup schneidet trotz Gewinnrückgang besser ab als erwartet. Das Kapitalmarktgeschäft beider Banken boomt. Überraschender aber ist der abnehmende Vorsorgebedarf für faule Kredite.
JP Morgan will mit viel Geld die Ungleichheit zwischen Schwarz und Weiß bekämpfen – etwa in Form von Krediten für den Hauskauf. Wie ernst meint die amerikanische Großbank das?
Wegen des Brexits bauen die Großbanken in der EU ihr Geschäft auf. Der Londoner Finanzplatz verliert an Bedeutung.
Alle Welt redet von der Geldanlage mit gutem Gewissen. Ein deutscher Rüstungskonzern geht nun an die Börse. Wie passt das zusammen mit den neuen ethischen Standards der Finanzindustrie?
Ein Unternehmen aus Singapur greift nach dem englischen Erstliga-Verein Newcastle United. Doch es gibt Zweifel an der Seriosität. Auch manipulierte Fotos sind aufgetaucht.
Der Nutzen für das Gemeinwesen soll im Vordergrund stehen: Das Social Impact Lab in Frankfurt ist ein Zentrum für Gründer mit gutem Gewissen. Doch wegen Corona und Finanzsorgen droht nun das Aus.
Etliche Konzerne legen Horrorbilanzen vor. Der Münchner Versicherer aber verdient weiter Milliarden. Sorgenfrei ist er gleichwohl nicht.
Amerikas Großbanken müssen Milliarden für faule Kredite zurücklegen. Einige Geschäfte laufen allerdings glänzend. Was heißt das für die deutschen Banken?
Die Aussicht auf bessere Firmenbilanzen und Fortschritte bei der Suche nach einem Mittel gegen Corona verhelfen den Börsen zu einem positiven Wochenstart.
Investoren ziehen ihre Konzepte fürs Parkett vorsorglich aus der Schublade. Sie wollen vorbereitet sein, um eine gute Marktlage nutzen zu können.
Der Mutterkonzern des Textileinzelhändlers Zara ist aufgrund der Corona-Pandemie erstmals seit vielen Jahren in die roten Zahlen gerutscht. Das Unternehmen setzt jetzt auf den Ausbau seines Online-Handels.
Vorerst auf Eis gelegte Übernahmeprojekte laufen nach der Corona-Pause wieder an. Aber die Anzahl der Transaktionen ist noch sehr gering seit Eintritt der Krise.
Keine Deutsche hat mehr Einfluss in ausländischen Konzernen als Annette Messemer. Jetzt kontrolliert sie auch Frankreichs Großbank Société Générale.
Analysten rechnen mit einem Verlust im Jahr 2020. Die Aktionäre verpassen dem Vorstand auf der Hauptversammlung einen Denkzettel. Der steht unter Handlungsdruck und kündigt neue Einschnitte für August an.
Die Bankenaufseher haben die Vorgaben im Kreditgeschäft aufgeweicht, um die Kreditversorgung zu sichern. Diese Lockerungen müssen eine Ausnahme bleiben.
Die Corona-Krise zwinge die großen amerikanischen Geldhäuser, sich auf ihren Heimatmarkt zu konzentrieren. Diese „America first“-Strategie schaffe Spielraum für europäische Geldhäuser, sich zusätzliche Marktanteile zu sichern.
Trotz desaströser Konjunkturdaten erholen sich die Aktienmärkte, denn die schlechten Nachrichten über die Arbeitslosigkeit und das Verbrauchervertrauen sind nichts neues mehr.
Nach JP Morgan und Well Fargo legten am Mittwoch Bank of America, Citigroup und Goldman Sachs Geschäftszahlen für das erste Quartal vor. Es kam schlimm, aber nicht ganz so schlimm wie am Vortag.
Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie belasten auch die Finanzbranche. Nicht nur in Europa.
Die Schwellenländer werden von der Corona-Krise und der Rezession schwer getroffen. Ausländische Anleger haben im März so viel Kapital wie noch nie abgezogen.
Die Angst vor dem Virus hat die Börsen in einen Bärenmarkt gestoßen. Doch manche Fachleute halten ein Comeback schon bald wieder für möglich, wenn bestimmte Faktoren passen. Bis dahin sollten Anleger ein paar Dinge verinnerlichen.
Der Vorstandsvorsitzende von JP Morgan musste sich einer Notoperation am Herzen unterziehen. Nach Angaben der Bank ist er aber schon auf dem Weg der Besserung.
Öfters hakt es, wenn Unternehmen an den Kapitalmarkt streben. Schon vergangenes Jahr gab es nur vier Neuzugänge an der Frankfurter Börse. Die aktuellen Verzögerungen haben ganz unterschiedliche Gründe.
Immer mehr Investoren verbannen klimaschädliche Anlagen aus ihren Portfolios – während andere darin unterbewertete Aktien mit soliden Bilanzen sehen. Dass die Bewertung so unterschiedlich ausfällt, hat verschiedene Gründe.
Das Herzogspaar von Sussex hat die Teilnahme an der Oscarverleihung abgelehnt und war stattdessen kurz zuvor auf einer Konferenz von JP Morgan. Für Harrys Rede sollen die beiden eine beachtliche Summe erhalten haben.
Die Unterbesetzung in deutschen Krankenhäusern bekommen Patienten deutlich zu spüren. Jetzt belastet sie auch den Gewinn der Klinikkette Helios. Die Auswirkungen sind laut dem Konzernchef „dramatisch“.
Erstmals seit ihrem medienwirksamen Teil-Rückzug aus dem britischen Königshaus sind Prinz Harry und seine Frau Meghan gemeinsam in der Öffentlichkeit aufgetreten – und haben prompt Anlass für Spekulationen gegeben.
Was wie ein Zukunftsszenario klingt, ist bei JP Morgan AM schon Wirklichkeit. Dort sucht die KI Themebot nach attraktiven Unternehmen. Das kann die Kosten für Anleger drücken, lohnt sich aber nicht für jedes Thema.
Das Jahr 2019 lief für die amerikanischen Bankenriesen JP Morgan und Citigroup besser als erwartet. Das liegt auch an den unerschrockenen amerikanischen Verbrauchern. Deutsche Kreditinstitute higegen kämpfen um jeden Euro.
Dass die Kapitalmärkte in den Vereinigten Staaten so bedeutend wurden, liegt auch am historischen Eisenbahnbau – und an der damaligen Schwäche der Banken. Europa kann heute daraus lernen.
Während die deutschen Banken schwächeln, strotzen Amerikas Institute vor Kraft. Nun will der Branchenprimus angreifen.
Der Darmstädter Merck-Konzern ist im dritten Quartal weiter gewachsen und erwartet für das Gesamtjahr nun höhere Erlöse und Profite als bisher gedacht. Das Flüssigkristall-Geschäft steht aber unter Druck.
Dem Vermögensverwalter JP Morgan AM macht die Verschuldung amerikanischer Unternehmen Sorgen. Noch seien die Ratingagenturen ja nachsichtig, aber das werde nicht ewig so bleiben.