Was hinter der Entwicklung um den Goldpreis steckt
Selbst in Kriegen oder Wirtschaftskrisen der Vergangenheit war Gold noch nie so teuer wie aktuell. Warum ist das Edelmetall gerade jetzt so begehrt – und ist das von Dauer?
Selbst in Kriegen oder Wirtschaftskrisen der Vergangenheit war Gold noch nie so teuer wie aktuell. Warum ist das Edelmetall gerade jetzt so begehrt – und ist das von Dauer?
In der Krise setzen Anleger auf das Edelmetall. In der Nacht zu Montag verteuerte sich der Preis für eine Feinunze Gold und übertraf mit 1944,71 Dollar deutlich den bisherigen Rekordpreis vom September 2011.
Gold dient aus Sicht vieler Anleger als Katastrophenschutz, was den Preis in die Höhe treibt. Ein Absturz der Kurse ist unwahrscheinlich.
Der Kurs des Edelmetalls steigt auf mehr als 1900 Dollar und nähert sich einem historischen Rekord. Kann die Angst wegen der Corona-Krise eine Blase erzeugt haben?
Wertpapiere, die einen Lieferanspruch auf Gold und andere Edelmetalle verbriefen, sollen von 2021 an in die Steuerpflicht rutschen. Das trifft auch die populäre Schuldverschreibung Xetra-Gold. Was müssen Privatanleger jetzt beachten?
Lust, mal in Gold zu investieren, aber keinen Tresor daheim? Da bieten sich Wertpapiere auf Gold an. Aber welche bloß?
Der Goldpreis erreicht fast 1800 Dollar – auch wegen neuer schlechter Nachrichten zur Pandemie. In Deutschland scheint die Angst der Anleger diesmal allerdings nicht so groß zu sein.
Gold wird teuer wie lange nicht mehr. Verlieren die Anleger jetzt also doch die Nerven, nachdem es zuletzt wieder beunruhigende Nachrichten über den Verlauf der Corona-Pandemie gegeben hatte?
Das Edelmetall wird für Anleger immer attraktiver, weil sie sich davon Schutz vor Krisen erhoffen. In Euro gerechnet steigt der Goldpreis sogar auf ein Rekordhoch.
Viele Banken erhöhen die Prognosen für den Goldpreis. Nach einem großen Andrang auf den Rohstoff hat sich die Verfügbarkeit von Barren und Münzen zwar normalisiert – doch viele Anleger sind verunsichert.
Trotz steigender Aktienkurse gewinnt auch das Edelmetall in der Gunst der Anleger. In der Schweiz fahren Raffinerien die Produktion wieder hoch, was die Lieferengpässe abmildern könnte.
Die Pandemie hat die Aktienkurse stark fallen lassen. Gold gilt als Krisenwährung, dessen Preis steigt, wenn die Aktienmärkte einbrechen. Doch stimmt das immer?
Normalerweise führt eine Baisse am Aktienmarkt zu einem Anstieg des Goldpreises. In der Corona-Krise nicht.
Das Coronavirus dominiert das Geschehen an den Börsen. Die heftigen Kursverluste von Aktien und der im Gegenzug gestiegene Goldpreis überrascht Experten nicht. Und nun?
Der hohe Goldpreis beflügelt die Aktien der Minenkonzerne. In Südafrika ruhen die größten Vorkommen der Welt – jedoch tief in der Erde, schwer zu erschließen.
Die Gold-Rally scheint kein Ende zu finden. Was sagt das aus über eine Welt, in der Anleger zuhauf ihr Geld in ein zinsloses Edelmetall investieren wollen?
Wenn die Anleger Angst bekommen, verteuert sich in der Regel das Gold. In Euro gerechnet erreicht der Preis für das Edelmetalls sogar ein Rekordhoch. Diesmal soll das Coronavirus der Grund sein.
Was haben Nullzinspolitik und Hochzeitsboom gemeinsam? Beides befördert das Geschäft mit dem Gold. Das glänzende Edelmetall ist gefragt wie lange nicht mehr - ob als Krügerrand oder Verlobungsring.
Der Goldhändler Heraeus berichtet von einem „Ansturm“ aufs Gold Ende 2019. Der hatte seine Gründe nicht nur in den Negativzinsen vieler Banken. Wie wird es dieses Jahr weitergehen?
Jeff Currie, Staranalyst bei Goldman Sachs, hat als einer von wenigen den Gold-Boom 2019 vorhergesagt. Er sieht ihn noch lange nicht am Ende.
Der iranische Raketenangriff auf amerikanische Militärbasen im Irak hat den Goldpreis weiter steigen und die Aktienkurse in Asien fallen lassen. Der Ölpreis reagierte nur kurzzeitig.
Der Preis der Feinunze Gold wird in Euro bald neue Rekorde aufstellen und weiter ansteigen. Die Technische Analyse.
Die Konfrontation zwischen Amerika und China lässt Anleger in Gold als vermeintlich sicheren Hafen fliehen. Deutsche Anleger müssen dabei auch auf den Dollarkurs achten.
War es das schon? Zumindest viele Goldfachleute sind der Meinung, auf mittlere Sicht sei das Umfeld für Gold weiter günstig – vor allem wegen der niedrigen Zinsen.
Gold gilt als Krisenwährung. In diesem Jahr war davon bisher nicht viel zu sehen. Es sind eher die sinkenden Realzinsen, die ihm jetzt Beine machen.
Damit hatte an den Finanzmärkten noch zu Jahresanfang kaum jemand gerechnet: Der Preis des Edelmetalls überspringt jede Hürde. Ist die Entwicklung des Goldpreises jetzt auch schon wieder eine Übertreibung?
Im ersten Halbjahr haben vor allem Notenbanken und Anleger das Edelmetall gekauft und den Preis deutlich steigen lassen. Aktuell hält das Umfeld aber einen Dämpfer parat.
Physisches Gold ist für manchen Anleger eine attraktive Anlage-Alternative, die einem das Gefühl von Sicherheit gibt. Stimmt das eigentlich? Eine Umfrage zeigt andere Ergebnisse.
Der Kurs des Edelmetalls Gold markiert angeheizt von Zinsphantasien und internationalen Konflikten ein Börsenhoch.
Der Preis für Silber auch in Münz- und Barrenform steigt steil an. Folgt das Edelmetall „für Arme“ nun der Rally des viel teureren Goldes?
Die Kurse vieler Goldminenaktien sind kräftig gestiegen. Ihre künftige Entwicklung hängt stark am Goldpreis. Wie heikel sind die Aktien für Anleger?
An den Finanzmärkten dient der Donnerstag zur Verschnaufpause. Die Anleihenrenditen fallen leicht weiter – der Goldpreis konsolidiert. Wie geht es weiter?
Lange blieb der Goldpreis wenig verändert. Seit einigen Tagen zieht er deutlich an und hat ein Rekordniveau erreicht. Einiges spricht für eine Fortsetzung.
Der Goldpreis steigt wieder. Und es gibt starke Argumente dafür, dass das so bleibt.
Wenn sowohl Goldminenaktien als auch der Goldpreis selbst sehr wahrscheinlich deutlich steigen werden, liegt eine Frage sehr nahe: Sind das Krisensignale?
Die Goldförderer der Welt ringen um die Macht. Barrick Gold erwägt die Übernahme von Newmont, die ihrerseits Goldcorp schlucken wollen. Können Anleger von der Schlacht profitieren?