Seit der Leitzinserhöhung sinken die Anleiherenditen
Eigentlich hatten Fachleute erwartet, dass nach der Leitzinserhöhung in Amerika auch die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen steigen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Warum?
Eigentlich hatten Fachleute erwartet, dass nach der Leitzinserhöhung in Amerika auch die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen steigen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Warum?
Schwarzseher scheinen nach dem Fehlstart des Dax in das neue Jahr derzeit Hochkonjunktur zu haben. Das verwundert auch kaum angesichts der weltweiten Börsenbeben nach dem Crash in China sowie der Spannungen im Nahen Osten.
Das Börsenjahr hat mit einem Schrecken begonnen. Der Dax startete so schlecht wie seit 25 Jahren nicht. Wie schlimm wird 2016?
Der Dax muss am Mittwoch Federn lassen. Gegen Mittag büßte der deutsche Leitindex mehr als ein Prozent ein. Die Abschwächung der chinesischen Konjunktur beunruhigt die Anleger.
Der wichtige amerikanische Notenbanker Stanley Fischer findet Zinserhöhungen ein probates Mittel gegen Überhitzungen an Finanzmärkten.
Das Jahr 2016 wird das Jahr, in dem die Zinsen ganz langsam wieder steigen. So sehen es jedenfalls die Banken in ihren Prognosen.
Wenn nicht einmal die wichtigsten Notenbanker der Welt wissen, was 2016 auf uns zukommt - was soll man da als normaler Anleger tun? Resignation ist bei der Geldanlage jedoch kein guter Ratgeber, Demut hingegen schon.
Nach der Leitzinserhöhung der amerikanischen Notenbank gab es an der Schweizer Börse kaum eine Reaktion. Der Zinsschritt in Amerika könnte aber den Franken schwächen und Aktienkurse stimulieren.
Nur wenige Währungen waren in diesem Jahr so stark wie der Dollar. Doch jetzt gibt es erste Stimmen, die ein Ende der Aufwertung vorhersagen.
Kommt nun die Jahresendruhe oder stehen noch weitere Gewinne am Aktienmarkt an? Börsen-Experten sind sich für diese Woche nicht so recht einig.
Die amerikanische Notenbank macht nach sieben langen Jahren Schluss mit ihrer Nullzinspolitik. Damit kann der Zins endlich wieder seine Wirkung entfalten. Gut für Sparer, unbequem für Unternehmen und Staaten.
Die Zinserhöhung der Fed könnte der Beginn eines Erhöhungszyklus sein. Historisch hat dies auch die Anleihenmärkte bisher wenig beeindruckt. Diesmal aber drohen harte Zeiten.
Der Dax ist am Mittwoch mit einem leichten Plus aus dem Handel gegangen. Die Börsianer blicken gebannt in die Vereinigten Staaten, wo die erste Anhebung der Leitzinsen durch die amerikanische Notenbank Fed seit der Finanz- und Wirtschaftskrise erwartet wird.
Die amerikanische Notenbank will heute Abend die Leitzinsen erhöhen. Zum ersten Mal seit zehn Jahren. Eine Zeitenwende.
Der Dax ist am Dienstag mit einem Plus von 3,1 Prozent aus dem Handel gegangen. Börsianer sehen den Rückenwind von der Wall Street und die Stabilisierung beim Ölpreis als Triebfedern.
Weltweit beeinflusst die amerikanische Notenbank mit ihren Entscheidungen Börsen, Banker und Regierungen. Auch über unseren Wohlstand bestimmt sie. Wer bei der Fed aber die Entscheidungen trifft, bleibt nebulös.
Der Erholungsversuch des Dax ist erst einmal gescheitert. Unter anderem drückte eine stärkerer Euro die Kurse. Die Börsianer warten nun auf die Zinssitzung der amerikanischen Notenbank Fed und deren wegweisende Entscheidung.
Angst vor der Fed und vor einer schwachen Konjunktur: Verluste bei Ramschanleihen und Risikokrediten gelten an der Wall Street als ein Warnsignal.
Der niedrige Ölpreis und eine flaue Konjunktur schwächen eine eigentlich starke Währung. Staatsfonds verkauft massiv Anleihen und der Tausch von Anleihen in Aktien und Immobilien könnte durchaus noch weitergehen.
Martin Lück, Chefstratege von Blackrock, rät zu Aktien. Für Freunde der Work-Life-Balance hat er einen besonderen Börsentipp parat.
Die EZB-Entscheidung vom Donnerstag hat den seit langem fallenden Goldpreis sogar unter 1000 Euro gedrückt. Ob die Talfahrt weitergeht, hängt nun maßgeblich von einer weiteren Entscheidung ab.
Die Chefin der amerikanischen Notenbank stellt eine Zinserhöhung in Aussicht. Prompt gibt der Goldpreis nach.
Stefan Kreuzkamp, der neue Chefanleger der DWS, spricht über steigende Aktienkurse und den schwachen Euro.
Deutschlands Aktienmarkt dürfte in die neue Woche erst einmal so starten, wie er die vorige beendet hat. Mit moderaten Verlusten. Die Anleger werden sich vor allem deshalb mit neuen Käufen zurückhalten, weil sie auf den EZB-Entscheid am Donnerstag warten.
Die DZ Bank kann amerikanische Aktien derzeit nicht empfehlen - und erwartet höhere Renditen. Die LBBW sieht den Dax im kommenden Jahr bei 12.000 Punkten. Die Hausse an der Börse soll sich fortsetzen.
Die EZB pumpt weiter Geld in die Märkte - und will so die Inflation auf zwei Prozent steigern. Einige Ökonomen fänden null Prozent besser, andere warnen davor. Umstritten ist der Faktor Demographie.
Eine wachsende Zahl von Ländern geht gegen einen Boom am Immobilienmarkt vor. Großzügige Bankfinanzierungen sollen rechtzeitig verhindert werden. Starke Eingriffe in die Kreditvergabe der Banken sind in Mode gekommen.
Seit Wochen kennt der Aktienmarkt fast nur eine Richtung: aufwärts. Doch nun stockt der gute Lauf auf dem deutschen Börsenparkett, auch belastet von den Geschäftszahlen eines einzigen Dax-Konzerns.
Der Dax steigt auf mehr als 11.000 Punkte. Doch die Unternehmen legen insgesamt nur mäßige Quartalsberichte vor. Mario Draghi ist hingegen eine verlässliche Stütze.
Noch vor einer Woche hatte die Mehrheit der Marktteilnehmer auf ein Verharren des Leitzinses bis weit in das Jahr 2016 gesetzt. Jetzt gehen die Finanzmärkte wieder einmal von einer raschen Leitzinserhöhung in Amerika aus.
Die EZB pumpt jeden Monat Milliarden in die Märkte und will ihr Kaufprogramm ausweiten. Doch die Folgen sind gefährlich.
Zinserhöhung oder nicht, Donald Trump oder nicht, mehr oder weniger Wirtschaftswachstum? Das alles ficht Harry Rosenbluth von Robeco nicht an. Chancen gibt es immer, meint er.
Geld spielt in der Geldpolitik der Notenbanken keine Rolle mehr. Das ist paradox - und gefährlich.
Die großen Geldhäuser sollen sicherer werden, um für künftige Krisen gewappnet zu sein. Die amerikanische Notenbank will nun auch, dass sie mehr langfristige Schulden vorhalten.
Der Dax liegt leicht im Plus. Anleger blicken nach Amerika zur amerikanischen Zentralbank Federal Reserve. Derweil verbuchte die Aktie von Volkswagen trotz eines Milliardenverlustes des Konzerns ein Plus von bis zu 4,5 Prozent.
Die Aktie von BASF hat an diesem Dienstag als zweitschlechtester Wert im Dax geschlossen. Der deutsche Leitindex ging mit einem Minus von einem Prozent aus dem Handel. Die Aktie des Maschinenbauers Manz stürzte zeitweise um 35 Prozent ab.