Paramount bietet 108 Milliarden Dollar für Warner Bros.
Nach dem Übernahmeangebot von Netflix für Warner Bros setzt Paramount noch einen drauf. Und nicht nur im Preis unterscheidet sich das Gegengebot.
Nach dem Übernahmeangebot von Netflix für Warner Bros setzt Paramount noch einen drauf. Und nicht nur im Preis unterscheidet sich das Gegengebot.
China liefert viel mehr Waren in die Welt als es aus dem Ausland importiert. In diesem Jahr übersteigen die Ausfuhren die Einfuhren um fast die Hälfte. Der Exportüberschuss erreicht ungekannte Höhen.
Netflix will für 83 Milliarden Dollar Warner Bros. kaufen. Mit dem Filmstudio wurden schon frühere Käufer nicht glücklich.
Staranlegerin Cathie Wood traut Kryptowährungen und Techaktien Großes zu. Hier singt sie ein Loblied auf Elon Musk und erzählt von einer göttlichen Eingebung.
Die Insel vor Indien war mal ein freundliches Urlaubsparadies. Dann ging der Staat bankrott. Drei Jahre später gibt es wieder Strom und Benzin. Doch auf einmal sind da auch ganz neue Ressentiments.
Der Streamingdienst kauft den Unterhaltungskonzern Warner Bros. Discovery – und sticht damit Paramount in einem Übernahmekampf aus. Aber er hat noch große Hürden zu überwinden.
To Lam ist der mächtigste Mann Vietnams. Er muss den wirtschaftlichen Aufstieg des Landes vor Donald Trump schützen. Dass ihm dabei fast jedes Mittel recht scheint, schadet nicht.
Da die USA als Abnehmer indischer Ware wegfallen, soll der russische Führer zusagen, mehr zu kaufen. China dürfte dabei aber auch eine Rolle spielen.
Donald Trump lässt Vorgaben zum Spritverbrauch lockern, die E-Autos attraktiver machen sollten. Die Chefs der großen US-Autobauer freut das. Fahrer werden unterm Strich mehr fürs Benzin ausgeben.
Kapitalismus von der Wiege an: Mit „Trump-Konten“ und der Spende des Computer-Unternehmers Michael Dell sollen Kinder Vermögen aufbauen.
Die Zentralbank in China ruft zum neuerlichen Kampf gegen Kryptowährungen. Was heißt das für Hongkong?
Das Biotechnologieunternehmen sieht sich nach einer schweren Zeit wieder auf Kurs. Vorstandschef Stéphane Bancel verrät, wie er dem Konkurrenten Biontech begegnen will – und was er von der impfskeptischen Politik unter Trump hält.
Big-Tech-Unternehmen wie Meta saugen derzeit viel Kapital in Anleihen auf. Interessanter sind jedoch andere Papiere. Dort winken teils 13 Prozent Rendite.
Washington will, dass die Richter im großen Streit um das umstrittene Unkrautgift Glyphosat eine Grundsatzentscheidung treffen. Das könnte die Leverkusener entlasten.
Das Sipri-Institut aus Stockholm hat die Rüstungsausgaben analysiert: In Europa haben die deutschen Anbieter ihre Umsätze am stärksten gesteigert. Auch die großen russischen Konzerne stehen im Fokus.
Geheimdienst: zwei Tanker schwer beschädigt +++ Selenskyj entlässt Stabschef nach Korruptionsskandal +++ Ukraine: Russische Drohnen und Raketen greifen Kiew an +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Alphabet profitiert stark von der KI-Integration. Die Gemini-App und Google Cloud treiben das Wachstum voran.
Das Volumen an Übernahmen auf der Welt ist so hoch wie beinahe nie. Geht es so weiter, liegt das Gesamtjahr in dieser Hinsicht nur hinter 2021. Wie kann das sein bei all den Krisen?
Der Internetkonzern geht im Geschäft mit Chips für KI-Anwendungen in die Offensive – und ist damit nicht allein.
Besonders die amerikanischen Technologiewerte geben Anlass zur Sorge, warnt die EZB in einem neuen Bericht. Die Aktienmärkte konzentrierten sich immer mehr auf wenige Titel. Droht eine neue Dotcom-Blase?
Der Boom um die Künstliche Intelligenz treibt das Wachstum des Computerherstellers Dell. Das Ergebnis und die Aufträge erreichen Rekordstände.
Ein Bericht über eine mögliche Vereinbarung zum Einsatz von KI-Chips von Google in Metas Rechenzentren sorgt für Aufregung an der Wall Street. Im Mittelpunkt steht die Nvidia-Aktie.
Allerhand geopolitische Krisen hatten den Ölpreis zuletzt hochgetrieben. Das hielt aber nie lange. Jetzt wird der Preis auffällig niedrig. Was heißt das für Verbraucher – und für die Geldpolitik?
Alte Heftchen über Superman und Co. kosten mittlerweile oft sehr viel Geld. Teilweise erlösen Erstausgaben Millionenbeträge. Wie Anfänger jetzt noch in den Markt einsteigen können.
In der EU lagert russisches Vermögen in Höhe von gut 200 Milliarden Euro. Sollte dieses Geld in einen Hilfskredit an die Ukraine fließen, muss sich die EU auf Gegenmaßnahmen einstellen.
Die Kryptowährung verzeichnet den stärksten Kurseinbruch seit dem Jahr 2022 und fällt bis auf 80.500 Dollar.
Berlin wird für zehn Jahre je 100 Millionen Euro in einen Fonds zum Schutz des Regenwaldes einzahlen. Damit ist Deutschland das zweite EU-Land, das einen größeren Beitrag zusagt.
Regenwälder gelten als extrem wichtig für das Weltklima. Um sie zu schützen, soll ein neuer Geldtopf entstehen. Nun ist klar, wie viel Deutschland einzahlt.
Der Chipkonzern Nvidia übertrifft mit seinen Geschäftsergebnissen einmal mehr die Erwartungen. Vorstandschef Jensen Huang sieht keinerlei Anzeichen für eine Abschwächung.
Noch nie haben so viele Menschen in Europa ein Start-up gegründet wie in diesem Jahr. Auch andere Indikatoren deuten auf Wachstum. Doch zur Aufholjagd auf das Silicon Valley braucht es noch mehr.
Der Chemiekonzern BASF hat gerade sein Lackgeschäft verkauft. Jetzt fusionieren zwei Branchenriesen zu einem der größten Farbenkonzerne der Welt. In Deutschland dominieren nach wie vor die Mittelständler.
Microsoft und Nvidia investieren Milliarden in Anthropic. Die Partnerschaft bindet Anthropic zugleich enger an die beiden Konzerne.
Alle schauen auf Nvidia, der Dax verliert in wenigen Tagen mehr als fünf Prozent. Derweil setzt der Starinvestor als eine seiner letzten Investitionsentscheidungen vor seinem Rückzug auf Google.
Der Goldpreis sinkt zeitweise auf weniger als 4000 Dollar je Unze. Doch Fachleute sehen weiteres Potential. Das sind ihre Argumente.
Die Vereinten Nationen warnen vor Kürzungen der Geberländer. Deutschland verringert seinen Beitrag, Stand heute, sogar noch mehr als die Vereinigten Staaten.
Irans Ölexporte an China sind trotz aller Sanktionen nicht gesunken. Wohl aber die Einnahmen.